Astigmatismus
Astigmatismus in der Fotografie bezieht sich auf einen optischen Abbildungsfehler, bei dem Lichtstrahlen, die durch das Objektiv fallen, nicht zu einem einzigen Punkt fokussiert werden, sondern zwei Brennpunkte in unterschiedlichen Ebenen bilden. Dies verursacht unscharfe oder verzerrte Bilder.
Technische Details
- Ursachen: Kann durch asymmetrische Linsenformen oder fehlerhafte Ausrichtung der optischen Komponenten verursacht werden.
- Symptome: Unscharfe Bilder, die in einer Richtung mehr verzerrt sind als in der anderen; Linien erscheinen gebogen oder verzerrt.
- Korrektur: Hochwertige, speziell geschliffene Linsen sowie asphärische Linsen können Astigmatismus reduzieren. In der Postproduktion können Bildbearbeitungsprogramme ebenfalls bis zu einem gewissen Grad Abhilfe schaffen.
Praktische Anwendung
- Präzisionsoptik: Verständnis und Korrektur von Astigmatismus sind in der Designphase von Objektiven kritisch, besonders für Anwendungen, die höchste Bildqualität erfordern, wie etwa in der wissenschaftlichen Fotografie.
- Augenoptik: Brillen und Kontaktlinsen sind häufig so gestaltet, dass sie Astigmatismus ausgleichen.
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Ich bin Stephan Forstmann, Berufsfotograf aus Leidenschaft und seit über 30 Jahren mit der Kamera unterwegs. Die letzten 10 davon professionell.
In diesen Beitrag habe ich viel Rechercheaufwand, Zeit und Herzblut investiert. Das mache ich, weil ich gerne mein Fachwissen an andere Fotografiebegeisterte weitergebe.
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Fotografisch bin ich vor allem bei Hochzeiten, Portraits, Paaren, Newborn-Homestories und Veranstaltungen zu Hause. Nebenbei gebe ich Fotokurse und erstelle Tutorials, in denen ich dir zeige, was sich in der Praxis wirklich bewährt. Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, kam ich aus der IT und habe viele Jahre im Marketing gearbeitet – eine Kombination, die mir heute bei Technik, Workflow und Kundenkommunikation enorm hilft.
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