Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020

Willkommen im Beitrag „Kamera für Anfänger und Einsteiger“ Du bist Anfänger und suchst eine Kamera? Dann bist du hier richtig! ✌ Ich zeige dir, welche Kamera für Anfänger und Einsteiger geeignet ist.

Welche Kamera für Anfänger und Einsteiger?
Welche Anfänger Kamera ist die Beste und die Richtige für einen Einsteiger? In meiner Kaufberatung will ich dir erklären, welche Kameras sich für Anfänger und Einsteiger in die Fotografie am besten eignen. Dabei empfehle ich System- und Spiegelreflexkameras.

Der Kauf der ersten Kamera zum Einstieg in die Fotografie ist besonders als Anfänger oft gar nicht so leicht. Aber hey, an diesem Punkt stand sicher schon jeder Fotograf zum Beginn seiner Laufbahn.

In meiner Kamera Kaufberatung geht es mir darum, den Fokus für den Anfänger auf die Basics zu legen.

Im Klartext heißt das, ich empfehle hier System- und Spiegelreflexkameras für Einsteiger von 250€ bis maximal 1250€ und keine überteuerte Kamera-Technik oder irgendwelchen unnötigen Schnick-Schnack.

#Transparenz: Mit meiner Kameraberatung möchte ich dir bei der Entscheidung für eine Anfängerkamera helfen. Ich gebe dir hier Empfehlungen für Spiegelreflex- und Systemkameras in unterschiedlichen Preiskategorien. Alle in diesem Beitrag mit Sternchen (*) versehenen Links zu den Kameras sind sogenannte Provision-Links. Klickst du auf solch einen Verweislink und kaufst ein Produkt, erhalte ich für deinen Einkauf eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis selbstverständlich nicht.

Beste Kamera für Einsteiger: 2020

Kamera Einsteiger
Was ist die beste Kamera für Einsteiger und Anfänger? „Die eine beste Kamera“ für Anfänger gibt es nicht – aber es gibt einige wirklich empfehlenswerte Top Kameras für Einsteiger.

Ich aktualisiere die Kamera für Anfänger – Kaufberatung regelmäßig, damit alle empfohlenen Kamera-Modelle auf einem aktuellen Stand sind. Natürlich habe ich in meinen Empfehlungen auch einem Blick auf das Preis-Leistungsverhältnis.

Damit du bereits am Anfang einen schnellen Überblick bekommst, findest du hier meine Top 3 Empfehlungen der besten Kameras für Anfänger und Einsteiger. Die folgenden Einsteiger Kameras sind meiner Meinung nach am besten für Anfänger geeignet:

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 1

    Kamera für Einsteiger: Canon EOS M50

    • Für mich ist die beste Kamera für Anfänger in 2020 derzeit die beliebte DSLM Canon EOS M50 für ca. 550€
    • 24,1 Megapixel
    • Systemkamera – besonders für Fotografie-Anfänger interessant
    • Sehr einfache und intuitive Bedienung – perfekt für Anfänger

    Die EOS M50 ist eine perfekte spiegellose Kamera für Anfänger, da sie leicht zu bedienen ist, eine top Bildqualität hat und das Fotografieren mit ihr nicht nur Anfängern besonders viel Freude macht. Die M50 ist daher eine der besten Kameras für Einsteiger!

    Canon EOS M50 anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 2

    Kamera für Einsteiger: Sony Alpha 6000

    • Diese Systemkamera ist bei Anfängern ebenfalls sehr beliebt. Die Sony Alpha 6000 kostet ca. 389€.
    • 24 Megapixel
    • Systemkamera
    • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, daher mit die beste Kamera für Einsteiger

    Die Sony Alpha 6000 ist eine der besten Einsteigerkameras: Sie glänzt mit einer sehr guten Bildqualität und ist besonders klein und handlich und daher schnell überall dabei.

    Sony Alpha 6000 anschauen*

  3. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 3

    günstigste Kamera für Einsteiger: Canon EOS 4000D

    • günstigste Spiegelreflex Kamera für Einsteiger. Die Einsteiger Kamera Canon EOS 4000D gibt es für nur ca. 360€.
    • 18 Megapixel
    • Spiegelreflexkamera
    • günstigste Einsteiger-Kamera mit Kit-Objektiv

    Die günstigste Einsteigerkamera auf dem Markt – hat alle wichtigen Funktionen die man am Anfang braucht.

    Canon EOS 4000D anschauen*

Beste Kamera für Einsteiger – Stand derzeit: November 2020


 

Welche Kamera brauche ich als Anfänger?

Kamera für Anfänger und Einsteiger: Das Foto zeigt eine Anfänger-Kamera mit Objektiv
Auf dem Markt gibt es hunderte Kameramodelle, die sich teils sehr stark von einander unterscheiden. Eine Anfänger-Kamera ist oft schon für wenige hundert Euro zu haben. Das Foto zeigt keine Anfänger-Kamera, sondern ein Profimodell für mehrere tausend Euro.

Ist die Marke deiner Anfänger-Kamera wichtig? – Kurz gesagt: eigentlich nicht. Die Marke deiner Einsteiger Kamera ist tatsächlich fast völlig egal, solange das Modell taugt und ein paar Grundfunktionen mitbringt. Die Anfänger-Kameras von Canon, Nikon, Sony, Olympus, Panasonic, Pentax und Fuji, nehmen sich nicht viel. Und jeder Hersteller hat passende Kameras für Anfänger im Sortiment. Der wohl größte Unterschied ist, ob ein Spiegel verbaut ist, oder nicht. Der Punkt, bei dem die Marke der Anfänger-Kamera eine Rolle spielt, ist die Anzahl der verfügbaren Wechselobjektive. Aber dank Dritthersteller gibt es heutzutage sehr viele Objektive für die Anfänger-Kameras unterschiedlicher Hersteller.

Aber Fakt ist: Deine Anfänger-Kamera soll natürlich Bilder machen. Und wie genau sie das macht, ist am Anfang (und auch am Ende) total egal.

Wenn du noch nie fotografiert hast – und das halte ich in Zeiten von Smartphones eigentlich für unmöglich – dann solltest du dir bei einem Freund vielleicht eine Kamera für den Einstieg ausleihen, bevor du Geld ausgibst und am Ende gar keinen Spaß am Fotografieren hast.

Wenn du schon herausgefunden hat, dass dir die Fotografie Spaß macht und du den Einstieg wagen möchtest, dann sind die nächsten Absätze für dich sicherlich am interessantesten:

Mein Tipp: Deine Anfänger-Kamera sollte nicht die neuste und teuerste Spiegelreflex-, bzw. spiegellose Systemkamera sein. Das ist zum Beginn oft herausgeworfenes Geld. Wer anfängt zu fotografieren, der muss immer durch einen Lernprozess. Daher sollte die Anfänger-Kamera für den Einstieg auch entsprechend einfach zu bedienen sein. Schließlich kaufst du dir auch nicht direkt nach der bestandenen Fahrprüfung ein Auto mit 400 PS. Aber kauf dir auch nicht das übertrieben günstigste Einsteigermodell. Gerade als Anfänger ist die Lernkurve in der Fotografie sehr steil und man kommt schnell an den Punkt, an dem man gerne mehr möchte.

Wieviel Geld sollte ich in eine Anfänger Kamera investieren?

Eine kleine MFT-Anfänger-Kamera investiert
Wieviel Geld man in eine Anfänger-Kamera investiert, ist auch abhängig davon was und wie oft man fotografiert: Das hier ist eine kleine MFT-Anfänger-Kamera von Olympus.

Puh, das ist keine einfache Frage, da es keine „richtige“ Antwort darauf gibt. Aber du solltest mit mindestens 300€ aufwärts rechnen, wenn du eine gute Einsteiger Kamera möchtest, die besser ist als ein Smartphone. Wichtig: bleib beim Kamerakauf in deinem Budgetrahmen, bzw. setze dir eine Budget-Grenze. Ich werde dir dann gleich Einsteiger-Kameras in verschiedenen Preisklassen vorstellen.

Ich empfehle für den Anfang eine Spiegelreflexkamera oder eine Systemkamera mit einem APS-C oder Micro-four-thirds-Sensor (auch als mft oder auch Micro 4/3 bezeichnet), da diese Kameras nicht gleich so ins Geld gehen, wie digitale Kameras mit einem Kleinbildformat-Sensor (gerne auch als Vollformat bezeichnet). Kameras mit einem APS-C oder Micro 4/3-Sensor haben besonders für den Anfang ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis – gerade auch weil die Objektive etwas günstiger sind. Und auch mit einem APS-C Sensor kann man ganz einfach Fotos mit einem unscharfen Hintergrund machen.

Als Zwischenlösung haben wir auch noch Bridgekameras, aus denen Anfänger jedoch wirklich schnell „herauswachsen“. Das heißt jedoch nicht, dass diese Kameras schlecht sind. Wer nur gelegentlich fotografiert, wird mit so einer Bridgekamera durchaus glücklich werden!

Betrachten wir uns einfach mal die Sensorgrößen in den Kameras genauer:

Kamera für Anfänger und Einsteiger der Fotografie: Das Bild zeigt verschiedene Sensorgrößen im Vergleich. Die meisten Anfängerkameras haben übrigens einen Sensor im APS-C Format.
Kameras haben unterschiedlich oft große Sensoren, die sich auf die Fotos auswirken. Die Grafik zeigt gängige Kamera-Sensorgrößen im Vergleich. Grundsätzlich sind Kameras mit großen Sensoren deutlich teurer als kleine.  Die meisten Anfänger-Kameras haben übrigens einen Sensor im APS-C Format.

Was bewirkt die Sensorgröße? Ich will dich hier nicht mit Techniktalk langweilen, daher erläutere ich es wirklich nur ganz kurz für dich: Je größer ein Sensor in der Kamera ist, desto einfacher ist es, einen unscharfen Hintergrund zu erzeugen. Zudem hat ein großer Sensor oft mehr „Dynamikumfang“ (Das ist die maximal mögliche Gesamtmenge an Hell-Dunkel-Unterschieden, die ein Sensor erfassen kann).

Und zu guter Letzt rauscht das Foto bei höheren ISO-Werten auf kleineren Sensoren oft deutlich mehr, als bei größeren Sensoren, was daran liegt, das mehr Megapixel auf eine kleinere Sensorfläche „gepresst“ sind.


Gute Kamera für Anfänger – worauf achten und wo kaufen?

Gute Kamera für Anfänger und Einsteiger
Eine gute Kamera – egal ob DSLR oder DSLM – oft eignet sich am Anfang eine gebrauchte Kamera oder ein etwas älteres Modell besonders gut für Anfänger und Einsteiger.

Gute Kameras gibt es viele. Und auch als Einsteiger mit kleinem Budget bekommst du bereits eine gute Anfänger-Kamera, mit der du nichts falsch machen wirst. Klar, teurere Kameras haben deutlich mehr Funktionen, aber für einen Anfänger sind diese Extras oft gar nicht notwendig.

Eines vorweg: Lass dich beim Kamera-Kauf nicht vom Marketing-Trick mit den Megapixeln einlullen. Eine gute Kamera definiert sich nicht über die Anzahl der Megalpixel. Der ganze Megapixel-Wahn ist derzeit leider sehr übertrieben, wie man bei einigen Smartphones sieht (wer braucht schon 108 Megapixel auf einem Smartphone?).

Beim Einstieg in die digitale Fotografie brauchst du auch keine 30 Megapixel oder mehr, da du weder Auftragsarbeiten durchführen, noch deine Bilder so groß ausdrucken wirst, dass man Sie auf die Hochhaus-Fassade kleben kann.

Woher bekommst du nun eine Kamera? Mein Tipp um Geld zu sparen sind vor allem gebrauchte Kameras. Auch mit einer gebrauchten, älteren Kamera kannst du nämlich richtig gute Fotos machen! Für den Einstieg brauchst du auch keine top-moderne Kamera, die dich mit ihren Einstellmöglichkeiten total überfordert. Eine gebrauchte und alte Kamera? Ist das mein Ernst? Ja!

Das beste Beispiel liefert jemand in meinem Freundeskreis, der 2016 bei einem Fotowettbewerb Bilder mit seiner wirklich uralten Canon 450D gemacht hat und den ersten Platz belegte. Und das, obwohl andere Teilnehmer mit modernem und teils sehr teurem Equipment in den Wettbewerb starteten.

So solltest du dir deine Anfänger-Kamera aussuchen

Wichtig ist, dass dir die Kamera gut in der Hand liegt. Jeder hat andere Hände und empfindet das Handling unterschiedlicher Kamera Marken als gut oder schlecht. Du solltest dabei auf dein eigenes Gefühl hören. Schließlich ist die Kamera ein Arbeitsmittel, das man sehr oft in der Hand halten wird.

Klug ist auch, wenn du dich vor der Entscheidung im Freundeskreis vielleicht mal umhörst, ob denn jemand bereits mit einer bestimmten Marke fotografiert. Das sage ich nicht, weil es „cool“ ist, die gleichen Sachen zu kaufen, die der Freundeskreis besitzt, sondern weil du dann mal das eine oder andere Objektiv ausleihen und ausprobieren kannst.

Gebrauchte Kameras gibt es wie Sand am Meer. Kauf´ jedoch immer vorsichtig ein. Bei Ebay/Ebay-Kleinanzeigen zahlst du auch beim Gebrauchtkamera-Kauf am besten immer via Paypal – und damit meine ich nicht die „Geld-an-Freunde-senden“-Funktion. Nur so bist du im Ernstfall auch wirklich abgesichert. Wenn dich Ebay eher abschreckt, dann findest du gebrauchte Kameras auf Rebuy, Asgoodasnew und ab und an auch bei Amazon. Aber auch der klassische Fotoladen um die Ecke hat sicher eine gebrauchte Anfängerkamera für dich im Angebot.

Welcher Kamera-Typ für den Einstieg?

Damit du in der Welt der Kameras einen besseren Durchblick erhältst, solltest du wissen, dass es verschiedene Kamera-Typen gibt, die sich unterscheiden. Die vier grundlegenden Typen sind:

  • spiegellose Kameras (Systemkameras)
  • Spiegelreflexkameras
  • Bridge-Kameras
  • Kompaktkameras / Digitalkamera

Ich selbst arbeite hauptsächlich mit System- und Spiegelreflexkameras. Meine Spiegelreflexkameras (DSLR) werden aber alle nach und nach durch moderne Systemkameras (DSLM) ersetzt. Das ist nicht nur bei mir so: Die DSLM lösen nach und nach die DSLR ab und ich empfehle inzwischen direkt mit einer Anfänger DSLM in die Fotografie einzusteigen, wenn das Budget es erlaubt.

Eigenschaften spiegelloser Systemkameras

Das Bild zeigt eine Landschaft, die mit einer Systemkamera fotografiert wurde
Systemkamera oder Spiegelreflexkamera?
Systemkameras haben ein paar nützliche Vorteile – gerade für Fotografie Anfänger.
Das Bild zeigt eine Landschaft, die mit einer Systemkamera fotografiert wurde

Spiegellose Systemkameras (auch DSLM genannt), haben keinen verbauten Spiegel. Um ein Bild im (elektronischen) Sucher zu erzeugen, wird stattdessen permanent der Sensor ausgelesen und dieses Bild auf den Sucher projiziert.

Bei einer DSLM können Wechselobjektive angebracht werden und DSLM lösen in der Tat nach und nach die Spiegelreflexkameras am Markt ab. Daher ist eine Systemkamera für Einsteiger heutzutage wohl eher die Norm. Wenn das Budget langt, empfehle ich unbedingt mit einer DSLM als Anfänger-Kamera in die Fotografie einzusteigen.

Vorteile einer Systemkamera
  • herausragende Bildqualität
  • großer Bildsensor
  • Bildstabilisator auf dem Sensor (IBIS)
  • Sehr viele Autofokus-Felder
  • Scharfstellung erfolgt direkt auf dem Bildsensor
  • Zahlreiche nützliche Features wie Gesichts- und Augenautofokus
  • Sucherbild entspricht tatsächlichem Foto
  • komplette Kontrolle über das Foto
  • kleiner und leichter als eine DSLR
  • hohe Serienbildraten
  • lautloses Fotografieren möglich
  • lichtstarke Wechselobjektive
Nachteile einer Systemkamera
  • hoher Akkuverbrauch
  • in sehr dunkler Umgebung kann das Sucherbild schlecht werden

Hier geht es zur Liste der besten Systemkameras für Einsteiger

Eigenschaften Spiegelreflexkameras

Das Foto zeigt eine Aufnahme, die mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommen wurde
Spiegelreflexkameras geben dir die volle Kontrolle über das Motiv und die Belichtung: Das Foto zeigt eine Aufnahme, die mit einer Spiegelreflexkamera und einer Langzeitbelichtung aufgenommen wurde.

Spiegelreflexkameras (auch DSLR genannt), haben einen verbauten Spiegel, der dazu da ist, ein Sucherbild im optischen Sucher zu erzeugen. Bei jedem Foto klappt der Spiegel hoch und das Licht kann auf den Kamerasensor fallen. DSLR-Kameras sind zuverlässig und robust und man kann die Objektive wechseln. Bis 2015 war die Spiegelreflex für Anfänger am beliebtesten, aber auch heute noch ist eine Spiegelreflexkamera für Einsteiger ideal.

Vorteile einer Spiegelreflexkamera
  • herausragende Bildqualität
  • großer Bildsensor
  • lange Akkulaufzeit
  • Autofokus funktioniert oft noch im Dunkeln
  • komplette Kontrolle über das Foto
  • oft witterungsgeschützt
  • robust  und zuverlässig
  • lichtstarke Wechselobjektive
  • sehr gute Ergonomie
Nachteile einer Spiegelreflexkamera
  • oft groß und schwer
  • Spiegelschlag sorgt für Geräusche

Hier geht es zur Kamera-Liste: der besten Spiegelreflexkamera für Einsteiger

Eigenschaften Bridge-Kameras

Bridge-Kameras sind der Mittelweg zwischen einer Systemkamera und einer Kompaktkamera. Sie haben in der Regel ein großes Objektiv verbaut, das einen großen Zoombereich ermöglicht. Für Anfänger sicher die günstigste Kamera-Lösung. Auch wenn man das Objektiv nicht wechseln kann, ist dieses Variante trotzdem eine gute Anfänger Kamera.

Vorteile einer Bridgekamera
  • noch relativ klein und leicht
  • Verbautes Zoomobjektiv mit hohem Zoombereich
  • gute Bildqualität
  • überwiegende Kontrolle über das Foto
  • Eingebauter Bildstabilisator ermöglicht auch längere Belichtungszeiten
Nachteile einer Bridgekamera
  • kleiner Sensor
  • kein Objektivwechsel möglich
  • Fotos werden im dunklen nicht so gut
  • Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen ungenau

Hier geht es zur Liste empfehlenswerter Bridgekameras für Einsteiger.

Eigenschaften Kompaktkameras

Kompaktkameras sind die kleinsten Kameras. Sie haben in der Regel ein einfahrbares Mini-Objektiv verbaut.

Vorteile einer Kompaktkamera
  • passt in die Hosentasche
  • Bildqualität ist in Ordnung
  • geringes Gewicht
Nachteile einer Kompaktkamera
  • sehr kleiner Sensor
  • kein Objektivwechsel möglich
  • Fotos werden im dunklen nicht so gut
  • Autofokus bei schlechten Lichtverhältnissen ungenau bzw. Scharfstellung nicht möglich
  • keine Kontrolle über das Foto
  • hoher Akkuverbrauch

Nachdem du die vier wesentlichen Kamera-Typen nun kennst, zeige ich in meinen Listen, welche Kamera-Modelle die jeweils besten für Anfänger sind. Mit den folgenden Links gelangst du direkt zum entsprechenden Kamera-Typ:

Wichtige Funktionen deiner Anfänger Kamera

Egal für welchen Kamera-Typ du dich entscheidest, achte darauf, dass deine neue Anfänger Kamera diese Funktionen hat:

  • Wichtig wäre da besonders ein Modus für Programmautomatik (Canon und Nikon: P)
  • den Modus Zeitautomatik (Canon AV / Nikon A)
  • Blendenautomatik (Canon TV / Nikon S)
  • und zu guter Letzt einen manuellen Modus (Canon und Nikon: M).

Diese Kamera-Modi sind für das Erlernen und Erleben der digitalen Fotografie aus meiner Sicht enorm wichtig.


Systemkamera für Einsteiger
Systemkamera für Einsteiger: Diese Kameras sind perfekt für Einsteiger geeignet, da man bereits im Sucher sieht, wie das Foto aussehen wird. Gute Einsteiger Systemkameras sind von Canon, Sony, Nikon, Panasonic und Fuji erhältlich. Die hier abgebildete Canon EOS RP ist eine perfekte Systemkamera für Einsteiger.

Systemkamera für Einsteiger (DSLM für Anfänger)

In den folgenden Listen findet ihr meine Empfehlungen für gute Systemkameras für Anfänger & Einsteiger von den Marken Canon, Nikon und Sony: (Stand: Mai 2020)

Systemkamera für Einsteiger: Canon

Diese Liste zeigt dir die top Einsteiger-Systemkameras von Canon:

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 1
    Canon EOS M50

    • Perfekte, günstige Einsteiger DSLM
    • 24,1 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • Klappdisplay
    • Einfache Fokussierung via Touch and Drag
    • Ideale Allround-Systemkamera für Einsteiger
    • ca. 550€ neu

    Diese Systemkamera der Mittelklasse ist perfekt für Einsteiger und Anfänger geeignet – spiegellos mit APS-C Sensor von 2018

    Canon EOS M50 anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 5
    Canon EOS M6 Mark II

    • 32,5 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • Bis zu 30 Fotos pro Sekunde
    • Präziser Autofokus
    • Ideale Systemkamera für Einsteiger in Sport-, Landschafts-, und Tierfotografie
    • ca. 1100€ neu

    Diese High-Tech-Systemkamera ist besonders für Einsteiger interessant, die Sport oder Tiere fotografieren und viele Serienbilder machen. Diese Systemkamera ist für Einsteiger besonders empfehlenswert in Kombination mit dem optional erhältlichen Aufstecksucher und einem guten Objektiv, wie dem Sigma 56mm 1.4 Contemporary* für Portraits oder dem Sigma 16mm 1.4 Contemporary* für Landschaften.

    Canon EOS M6 II anschauen*

  3. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 6
    Canon EOS RP

    • 26,2 Megapixel
    • Vollformat Sensor
    • ca. 1250€ neu
    • Klappdisplay
    • Ideale Einsteiger Vollformat Systemkamera für die Portraitfotografie
    • Einfache Fokussierung

    Eine Systemkamera für Einsteiger mit Vollformat-Sensor von 2019 – perfekt für Portraits

    Canon EOS RP anschauen*

Auch wenn oft behauptet wird, dass Canon den Einstieg in die Welt der Systemkameras verschlafen hat, ist Canon mit seinen Kameras der M-Reihe im spiegellosen Segment sehr erfolgreich.
Die M50 zählt beispielsweise zu den weltweit meist genutzten Systemkameras für Einsteiger mit Wechselobjektiven.

Die neu eingeführte R-Serie, bedient nun auch alle Vollformat-Fotografen mit einer spiegellosen Systemkamera. Der Vorteil bei den spiegellosen Systemen von Canon ist, dass der bestehende EF-Objektivpark per Adapter genutzt werden kann. Zudem hat Canon mit Touch and Drag eine effektive Möglichkeit gefunden, den Autofokus extrem schnell und präzise zu verschieben. Die bereits geleakten Details zu den Modellen EOS R5 und EOS R6 zeigen, dass Canon auf dem Weg ist, die Sparte der Systemkameras zurückzuerobern. Und mich persönlich hat auch die Canon EOS R überzeugt.

Systemkamera für Einsteiger: Sony

Sony ist einer der Pioniere in den spiegellosen Systemen mit Wechselobjektiven und liefert Kameras mit beeindruckenden Funktionsumfang. Diese Liste zeigt euch die Systemkameras für Einsteiger von Sony:

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 7
    Sony Alpha 6000

    • Günstige Einsteiger DSLM unter 500€
    • 24 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 389€ neu
    • Ideale Allround-Systemkamera für Einsteiger
    • Preis-Leistungs-Sieger

    Bei der Frage, „Welche Systemkamera bis 500 Euro?“, kann ich immer bedenkenlos die Sony Alpha 6000 empfehlen. Diese spiegellose Allround-Einsteigerkamera von 2014 hat ein extrem gutes Preis-Leistungsverhältnis

    Sony Alpha 6000 anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 8
    Sony Alpha 6300

    • 24 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 900€ neu
    • Zeichnet auch 4K Video auf

    spiegellose Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene mit sehr gutem Autofokus

    Sony Alpha 6300 anschauen*

  3. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 9
    Sony Alpha 7 II

    • 24,3 Megapixel
    • ca. 900€ neu
    • integrierter Bildstabilisator
    • Vollformatsensor

    spiegellose Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene mit sehr gutem Autofokus – ideal für Portraits – eine der besten spiegellosen Kameras

    Sony Alpha 7 II anschauen*

Die spiegellosen Kameras von Sony sind klein und liefern eine extrem gute Bildqualität. Nicht nur die Einsteiger-Systemkameras von Sony sind sehr beliebt – besonders die Vollformat-Serie Alpha 7 hat beeindruckende Kameras, die auch von Profis genutzt werden.

Systemkamera für Einsteiger: Fuji

Fuji ist ebenfalls schon lange im spiegellosen Kameramarkt dabei. Der Fokus liegt hierbei auf einem klassischen Look der Kameras und top Video-Funktionen.


  1. Fuji XT-100

    • 24,2 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 450€ gebraucht
    • Retro-Look

    spiegellose Einsteigerkamera von 2018 im Retro-Look

    Fuji XT-100 anschauen*


  2. Fuji XT-2

    • 24 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 650€ gebraucht
    • Retro-Look

    spiegellose Semi-Profi-Kamera von 2016 – im Retro-Look und mit fortgeschrittenen Funktionen

    Fuji XT-2 anschauen*

Systemkamera für Einsteiger: Nikon

Nikon mischt nun seit 2019 mit der Z-Serie auch so „richtig“ im spiegellosen Kameramarkt mit (Die Nikon 1 Serie von 2011 war leider kein großer Erfolg). Neben zwei Profi Systemkameras hat Nikon auch eine Einsteiger-Systemkamera am Markt.

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 10
    Nikon Z 50

    • 20,9 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 620€ neu
    • integrierter Bildstabilisator

    spiegellose Einsteigerkamera von 2019

    Nikon Z 50 anschauen*

Spiegelreflexkamera für Einsteiger (DSLR für Anfänger)

Spiegelreflexkamera für Einsteiger
Spiegelreflexkamera für Einsteiger:. Die hier abgebildete Canon EOS 6D – ist eine preiswerte Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die erste Schritte in die Fotografie mit einer Vollformatkamera wagen wollen.

In den folgenden Listen findet ihr ideale Spiegelreflex-Kameras für Einsteiger und Anfänger nach Marke sortiert.

Spiegelreflexkamera für Einsteiger: Canon

Canon ist einer der beliebtesten Marken bei Spiegelreflex-Kameras für Einsteiger. Der Grund dafür sind nicht nur die günstigen Einsteigerkameras sondern vor allem die einfache Menüführungen und eine Vielzahl an verfügbaren Einsteiger-Objektiven. Die folgenden Canon Kameras sind meiner Meinung nach perfekt für Einsteiger geeignet:

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 11
    Canon EOS 800D

    • Eine der besten Einsteiger DSLR Kamera derzeit
    • 25,8 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 700€ neu
    • dreh- und schwenkbares Display

    Nachfolger der beliebten EOS 750D: Die 800D ist eine der besten Einsteiger DSLR Kamera am Markt. Diese Einsteiger- & Mittelklasse-Spiegelreflexkamera hat zudem zahlreiche, nützliche Funktionen

    Canon EOS 800D anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 12
    Canon EOS 4000D

    • Eine der günstigsten Einsteiger-Spiegelreflexkameras am Markt
    • 18 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 270€ neu

    sehr günstige Spiegelreflexkamera für Einsteiger, die wenig fotografieren und nur Basisfunktionen brauchen.

    Canon EOS 4000D anschauen*

  3. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 13
    Canon EOS 6D

    • 20,2 Megapixel
    • Vollformat Sensor
    • ca. 550€ gebraucht
    • beliebte Einsteiger-Spiegelreflexkamera im Vollformat

    Einsteiger-Vollformat-Spiegelreflexkamera von 2013, die immer noch eine sehr gute Bildqualität liefert

    Canon EOS 6D anschauen*

  4. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 14
    Canon EOS 5D Mark II

    • 21,1 Megapixel
    • Vollformat Sensor
    • ca. 490€ gebraucht
    • Robustes Arbeitstier, das eine Menge aushält und nach vielen Jahren noch tadellos Fotos macht.

    Diese Semi-Profi Vollformat-Spiegelreflexkamera von 2013 ist einfach nicht kaputt zu kriegen und liefert auch heute noch eine unglaubliche Bildqualität und satte Farben.

    Canon EOS 5D Mark II anschauen*

Spiegelreflexkamera für Einsteiger: Nikon

Nikon hat ebenso wie Canon eine große Auswahl an günstigen und leistungsstarken Einsteiger DSLR im Angebot. Dazu gibt es noch eine große Auswahl an passenden Objektiven.

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 15
    Nikon D5600

    • 24,2 Megapixel
    • APS-C Sensor
    • ca. 490€ neu
    • schwenk- und drehbares Display

    Eine der besten Einsteiger- &
    Mittelklasse-Spiegelreflexkameras die Nikon gebaut hat.

    Nikon D5600 anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 16
    Nikon D750

    • 24,3 Megapixel
    • Vollformat Sensor
    • ca. 1150€ neu
    • perfekte Allround-Kamera von Nikon

    Eine der besten Allround-Semiprofi-Spiegelreflexkameras die Nikon gebaut hat. Eignet sich auch für Einsteiger!

    Nikon D750 anschauen*

Ist eine DSLR für Einsteiger lohnenswert? Ja, Anfänger Spiegelreflexkameras sind oft deutlich günstiger als moderne Systemkameras. Dennoch liefern sie eine ausgezeichnete Bildqualität, von der du als Anfänger definitiv profitieren wirst.

Auch wenn mehr mechanische Teile verbaut sind, halten Spiegelreflexkameras in der Regel wirklich so einiges aus, bevor sie den Geist aufgeben.

Bridgekamera für Einsteiger (bis 300€)

Wenn du nur gelegentlich Fotos machen möchtest und ein geringes Budget hast, dann ist eine Bridgekamera die perfekte Kamera für Einsteiger. Diese Liste zeigt dir drei Top-Bridge-Kameras für Anfänger, die bereits unter 300€ erhältlich sind und viele Funktionen bieten.

  1. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 17
    Nikon Coolpix B500

    • 16 Megapixel
    • Bridge-Kamera mit 40-fach Zoom
    • ca. 250€ neu

    Perfekte Einsteiger-Bridge-Kamera von Nikon

    Nikon Coolpix B500 anschauen*

  2. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 18
    Panasonic Lumix DC-FZ82

    • 18 Megapixel
    • Bridge-Kamera mit 60-fach Zoom
    • ca. 250€ neu

    Perfekte Einsteiger-Bridge-Kamera von Panasonic

    Panasonic Lumix DC-FZ82 anschauen*

  3. Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020 19
    Canon PowerShot SX540 HS

    • 20,3 Megapixel
    • Bridge-Kamera mit 50-fach Zoom
    • ca. 250€ neu

    Canons Einsteiger-Bridge-Kamera

    Canon PowerShot SX540 HS anschauen*

Kauf nicht jedes Jahr eine neue Kamera!

Lieber ein Objektiv anstatt noch eine neue Kamera kaufen
Anstatt jedes Jahr eine neue Kamera zu kaufen, sollte man lieber ein neues Objektiv in betracht ziehen.

Auch wenn es verlockend klingt: Jede Kamerareihe hat eine Zielgruppe und leider hält sich auch 2020 noch hartnäckig unter vielen Fotografie-Anfängern die Ansicht, dass es immer auf die Kamera ankommt. Stattdessen solltest du lieber aktiv das Fotografieren lernen – welche Kamera du nutzt ist erstmal egal. Denn tatsächlich ist die Kamera das letzte Glied in der Kette, die darüber entscheidet, ob ein Foto gut wird oder nicht. Oben habe ich ja schon erwähnt, dass man auch mit einer in die Jahre gekommenen Kamera sehr gute Bilder machen kann.

Jemand, der hobbymäßig Portraits fotografiert, braucht keine 50 Megapixel, keine zehn Bilder die Sekunde und vor allem keine Belichtungszeit von 1/8000s.

Die Kamera sollte sich idealerweise immer an deinen Fähigkeiten orientieren. Beschäftigst du dich lange genug mit der Fotografie, wirst du sicher nach ein, zwei Jahren (oder gar schneller) aus dem ersten Anfänger-Kamera Modell „herauswachsen“. Erst wenn es soweit ist, solltest du ernsthaft über ein Upgrade von eurer Anfänger-Kamera nachdenken.

Vorher ist es eher sinnvoll ein neues Objektiv zu kaufen um noch kreativer zu arbeiten. Wenn du nicht weißt, welches Objektiv für dich richtig ist, kannst du in meinen Beitrag Objektive für Einsteiger reinlesen.

Ein Wort zu Batteriegriffen

Meiner Meinung nach braucht man einen Batteriegriff als Anfänger überhaupt nicht. Die Kamera wird nur unnötig schwer und vor allem größer. Die Akkus eurer Kamera sind leistungsstark genug, um lange durchzuhalten. Und falls nicht, ist der Akku in maximal 15 Sekunden gewechselt 🙂 Selbst auf Hochzeiten nutze ich keinen Batteriegriff.

Riesige Speicherkarten

Kauft euch keine riesengroßen Speicherkarten, denn das ist rausgeworfenes Geld. Ich fotografiere in RAW und nutze selber maximal 64 Gb-Karten, in meiner Canon EOS 6D habe ich sogar nur eine 16 Gb-Karte drin, die ich selten ansatzweise voll bekomme. Und wenn ihr nicht gerade filmt oder Sport fotografiert, sind UHS-1 SD Karten völlig in Ordnung und kosten nur gut ein Drittel gegenüber UHS-II Karten.

Und welche Anfänger-Kamera nutzt du?

Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, einen Einblick in die Auswahl einer Kamera für Anfänger und Einsteiger der Fotografie zu geben und meine Kamera-Kaufberatung für Anfänger war für dich hilfreich.

Mich interessiert, für welche Anfänger-Kamera du dich entschieden oder mit welcher Kamera du deinen Einstieg in die Fotografie gefunden hast. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar – ich antworte bestimmt 🙂


71 Kommentare zu Kamera für Einsteiger & Anfänger: System- und Spiegelreflexkamera Kaufberatung 2020

  1. David Februar 11, 2020 at 11:37 pm

    Hey danke für für diese interessante Information.
    Ich finde die Canon EOS M50 ganz interessant.

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Februar 12, 2020 at 7:05 am

      Hallo David, freut mich, dass dir mein Beitrag weitergeholfen hat. Die M50 ist eine sehr gute Einsteigerkamera und einige Freunde von mir besitzen sie und sind damit sehr zufrieden!

    2. Nicola Juli 12, 2020 at 1:48 pm

      Hi Stephan, toll das du so eine informative und interessante Seite erstellt hast (auch wenn mir jetzt der Kopf raucht 😉 aber so ein bisschen ist doch hängen geblieben.
      Ich würde mich für den Einstieg erstmal mit einem älteren Model anfreunden. Da bin ich über dieses Anzeige gestolpert. Vielleicht magst du ja mal da rein schauen und könntest mir etwas dazu sagen????
      Vielen dank für die ganzen Tipps.

      https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/digitale-spiegelreflexkamera-canon-eos-500d-2-objektive-neu/1452151906-245-11414?utm_source=other&utm_campaign=socialbuttons&utm_medium=social&utm_content=app_ios

      Herzliche Grüße Nicola

      1. Maxim (Stephan Forstmann) Juli 13, 2020 at 2:28 pm

        Hallo Nicola,

        vielen Dank für deinen Kommentar und das Lob!
        Preislich ist die Anzeige ganz okay. Allerdings kann ich dir aus Erfahrung sagen, dass das 50mm 1.4 von Canon leider nicht gut ist. Das 50mm 1.8 hat in etwa die gleiche Abbildungsqualität bei Blende 2 und kostet neu rund 100€.

  2. Sven Februar 12, 2020 at 9:54 pm

    Hey, vielen Dank für den tollen Beitrag. Ich interessiere mich für die Canon EOS 77D mit einem 18-55 Objektiv. Was denkst du über diese Kamera, auch unter der Prämisse diese über das Einsteiger Level hinaus zu benutzen?

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Februar 12, 2020 at 10:15 pm

      Hi Sven,
      vielen Dank für das Lob!
      Die Canon 77D ist eine tolle Kamera aus dem Mittelklasse bis Semi-Profi-Bereich, mit der einige Fotografiefelder abgedeckt werden können. Auch der Dual-Pixel Autofokus ist extrem gut um blitzschnell mittels Touch auf dem Display zu fokussieren.

      Ich hatte den Vorgänger – die 70D und war wirklich sehr zufrieden mit der Kamera. Ich denke mit der Kamera machst du nichts falsch 🙂

      LG Maxim

      1. Sven Februar 14, 2020 at 7:04 am

        Guten Morgen,
        ich habe jetzt in vielen Blogs gelesen, dass man eher auf Systemkameras umsteigen sollte und nicht mehr zwingend Spiegelreflexkameras kaufen sollte, wenn man mit der Fotografie anfangt. Meine Frage wie sehr ihr das ? Wie vorher schon genannt liebäugle ich mit der 77D von Canon, frage mich jetzt aber ob ich zukunftsorientiert nicht eher auf eine Systemkamera gehen sollte, wie z.B. die Sony Alpha 7.

        Vielen Dank für Eure Meinung dazu !

        1. Maxim (Stephan Forstmann) Februar 26, 2020 at 8:31 am

          Hi Sven, ja Systemkameras sind „moderner“ – jedoch sind dadurch nicht gleich alle Speigelreflexkamers schlecht. Die Sony Alpha 7 (also die erste Version) ist jedoch was Handhabung und Fokus angeht leider nicht so gut wie deren Nachfolger, die dann auch preislich wieder einen ordentlichen Sprung nach oben machen.

          Die 77D ist eine gute Kamera, das steht außer Frage – wenn du etwas spiegelloses haben möchtest, dann kann ich dir auch die Canon M50 (siehe: https://stephan-forstmann.de/go/canon-eos-m50/ ) ans Herz legen, die in etwa die gleichen Specs wie die 77D hat – nur eben ohne Spiegel und mit weniger Akkulaufzeit.

        2. Meggy Seidita September 9, 2020 at 2:53 pm

          Hi Stephan,
          vielen Dank für deinen Beitrag, das ist wirklich sehr hilfreich für mich als Laie der Fotografie. Nun möchte ich mir meine erste Fotokamera schauen und habe die Canon EOS 2000D EF-S 18-55 mm is ii objektiv 2728C0 kaufen. Was hälst du von der Kamera und was ist der Unterschied zwischen 4K-Aufnahmen und Full HD?

          1. Maxim (Stephan Forstmann) September 10, 2020 at 7:05 am

            Hi Meggy,

            die 2000D ist eine solide Kamera für Einsteiger, mit der du nichts verkehrt machst.

            4k hat die eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Full HD hat 1920 x 1080 Pixel – 4k bietet dir also die doppelte Auslösung. Das ist besonders praktisch, wenn man bei der Videobearbeitung nur einen Teilausschnitt nutzen möchte.

            Nachteile hat 4k aber auch: Du brauchst einen guten Rechner, um das Material direkt zu schneiden und 4k Filme nehmen deutlich mehr Speicherplatz ein.

      2. Fotonoob April 2, 2020 at 1:32 am

        Hey,
        Ich selbst hab noch keine Erfahrung mit dem Fotografieren, würde es aber gern lernen und bin im Moment am schwanken zwischen der Sony Alpha 6400 und der Canon EOS M50.
        Meinst du es lohnt sich für einen Anfänger den Aufpreis für die Sony zu zahlen? :D.

        Danke im Voraus.

        1. Maxim (Stephan Forstmann) April 2, 2020 at 1:43 pm

          Hi,

          nein, der Aufpreis lohnt sich meines Erachtens nicht. Besonders am Anfang braucht man keine Kamera mit so fortschrittlichen Features. Und bis man sie braucht, vergehen ein paar Jahre 🙂

  3. Nina März 2, 2020 at 9:02 pm

    Hallo!

    Tolle Seite und sehr sehr informativ, gerade für mich als Einsteigerin.

    Ich überlege mir die Sonny Alpha 6000 zu kaufen und bin natürlich auch nicht abgeneigt nach einer gebrauchten Kamera zu schauen. Da ich aber von Kameras nicht viel Ahnung habe, schrecke ich vor einer gebrauchten ein bisschen zurück.
    Hast du vielleicht Tipps auf was ich bei einer gebrauchten Kamera achten muss? (Außer offensichtliche Schäden)

    Liebe Grüße aus Wien
    Nina

    1. Maxim (Stephan Forstmann) März 2, 2020 at 9:39 pm

      Hallo Nina, zuerst einmal danke für dein Lob!

      Bei gebrauchten Kameras würde ich zuerst schauen, in welchem Zustand die Kamera ist. Gibt es Spuren, die zeigen, dass die Kamera runtergefallen ist? Dann sollte man schauen, dass die Kamera nicht zu viele Auslösungen auf dem Buckel hat und dass die Akkus noch ordentlich Leistung haben.

      Aber: auch wenn Kameras hochpräzise Instrumente sind, so können die einiges ab.

      Vielleicht schreibe ich demnächst einen kleinen Beitrag, der sich mit dem Kauf von gebrauchten Kameras beschäftigt.

      Auf jeden Fall machst du mit einer Sony Alpha 6000 du nichts verkehrt 😉

      1. Nina März 4, 2020 at 7:35 pm

        Vielen Dank für die schnelle und hilfreiche Rückmeldung!

        Ein Beitrag zu diesem Thema ist sicherlich sehr interessant 🙂
        Da entstehen ja schon sehr viele Fragen, gerade auch bezüglich gebrauchten Objektiven. Ergibt es Sinn Probe-Fotos zu machen – wahrscheinlich ja, aber was fotografiert man da am besten? Wie sieht es mit dem Preis gebrauchter Kameras aus? Und gibt es Software Probleme die man vorab testen bzw ausschließen kann – die sich eben sonst nicht sofort bemerkbar machen? (Fragen die mir in den Kopf schießen, bezüglich eines Beitrags zu diesem Thema) 😉

        Deine Seite ist auf jeden Fall in meinen Lesezeichen vermerkt, daher werde ich hier sicherlich regelmäßig vorbei schauen! Im Kopf male ich mir schon aus, wie ich mich, angeregt durch deinen „Einstieg in die Landschaftsfotografie“-Beitrag, durch meine Umgebung knipsen werde. 😀

        Liebe Grüße
        Nina

        1. Richard März 15, 2020 at 4:36 pm

          Hallo Nina,

          meine Partnerin und ich standen vor knapp einem Jahr auch vor der Frage, ob wir uns eine neue oder gebrauchte Kamera kaufen sollen. Wir haben uns schlussendlich für ein neues Gerät entschieden und zwar die Panasonic Lumix DMC-G81, da sie sowohl reise- als auch vloggingtauglich ist.
          Da du bereits die Sony Alpha 6000 genannt hast, kann ich Maxim nur beipflichten. Damit machst du sicher nichts falsch und aus Sicht der Kundenbewertungen ist sie sogar der Spitzenreiter. Ähnlich gut sind vermutlich auch die Panasonic LUMIX G DMC-G70 und die Canon PowerShot G7 X Mark II. Preislich liegen alle drei bei knapp unter 500 Euro.

          Vielleicht hilft dir das ja noch ein Stückchen weiter!

          Viele Grüße
          Richard

      2. Daniela April 24, 2020 at 5:48 am

        Hallo, erstmal ein Lob. Die Seite ist sehr Informativ gerade für Einsteiger wie mich.

        Ich kann mich leider noch nicht ganz entscheiden.
        Ich interessiere mich für die Canon eos 2000d und für die
        Canon eos 4000d. Die zur Zeit als Starter kit für 199euro im Angebot ist.
        Ich werde sie mir beide und auch andere Kameras noch genau anschauen. Mal gespannt welche es wird 🙂

        1. Maxim (Stephan Forstmann) April 27, 2020 at 1:35 pm

          Hallo Daniela,
          vielen Dank für deine lieben Worte!

          Egal welche Kamera es von den Beiden wird – es sind beides super Einsteigermodelle und damit machst du nichts falsch 🙂

    2. Annika Juli 15, 2020 at 8:51 am

      Hi,
      Der Artikel war wirklich sehr interessant und lehrreich. Danke! Ich möchte mit der Fotografie beginnen und schwanke zwischen der Canon m50 und der Canon eos 250d welche du in deinem Artikel gar nicht erwähnt hast. In meiner Verwandtschaft wurde mir eher von einer Systemkamera abgeraten. Was hältst du von er Canon eos 250 d und welche Kamera würdest du wählen?
      Lg

      1. Maxim (Stephan Forstmann) Juli 15, 2020 at 2:12 pm

        Hallo Annika,

        warum wurde denn von einer Systemkamera abgeraten? Ich finde, dass eine Systemkamera deutliche Vorteile gegenüber einer Spiegelreflexkamera hat – gerade was den Autofokus angeht.

        Die Canon 250D ist schön leicht und für den Anfang bestens geeignet. Ich finde nur, dass Sie für meine Hände etwas zu klein ist.

  4. Maxim (Stephan Forstmann) März 4, 2020 at 8:27 pm

    Hi Nina, die Preise für gebrauchte Kameras sind je nach Zustand doch sehr unterschiedlich. Aber oft kosten sie nur 2/3 vom Neupreis. Manchmal auch nur 50%.

    Übrigens: gebrauchte Objektive sollten nie runtergefallen sein, die Fokus- und Zoomringe weich laufen und der Autofokus sollte problemlos funktionieren. Ein bisschen Staub im Objektiv ist nicht schlimm, bzw. eigentlich egal, da man das auf den Fotos definitiv nicht sieht. Also keine Angst vor Staub 😉

    Aber zurück zu den Kameras:
    Wenn es die Möglichkeit für Probefotos mit einer gebrauchten Kamera gibt, dann solltest du sie machen. Das Motiv ist eigentlich egal. Dabei geht es nur darum, zu schauen ob der Verschluss und die Kamera an sich vernünftig funktioniert oder irgendwelche toten Pixel auf dem Sensor sind.

    Softwareprobleme hatte ich noch nie und wenn die Software streikt, dann weil irgendein Bauteil in der Kamera was abbekommen hat. Die Kamerasoftware bleibt ja eigentlich auch immer unverändert (Ausnahme ist hier ein Firmware Update).

    In all den Jahren in denen ich wirklich einiges an gebrauchten Equipment in den Händen hatte, hat immer alles problemlos funktioniert. Auch bei teureren Objektiven. Wobei ich bei allem was über 750€ kostet vorher vorbeischaue und teste.

    Danke noch einmal für das Lob! Ich wünsche dir viel Spaß beim fotografieren!

  5. Claude März 8, 2020 at 12:00 am

    Sehr informativer Bericht 🙂
    Ich habe noch analog das Fotografieren erlernt ( incl. entwickeln der Filme und Fotos in der Dunkelkammer).
    Nach einer pause von gut 20 Jahren, habe ich mich entschieden, wieder mit der Fotografie anzufangen.
    Dazu habe ich mir eine gebrauchte Nikon D90 mit knappen 10.000 Auslösungen für etwa 145€ gekauft, dazu ein 18-105 mm f 3,5-5,6 (sicherlich ein Kit-Objektiv) für knapp 120€, ein 55-200 mm f 4,0-5,6 für 115€, ein 35 mm f 1,8 für etwa 130€ und ein Yongnu 50 mm f 1,8 für knapp 80 €. Bis auf das Yongnu waren alle Objektive gebraucht, aber in 1a Zustand.
    Zur Kamera: Ich mache Fotos nur für mich, ich verdiene damit kein Geld. Dementsprechend ist es mir egal, dass meine olle D90 „nur“ 12,3 Megapixel hat. Die reichen locker für meine „Bedürfnisse“ aus.
    Ich brauche weder eine Vollformat-Kamera, noch eine Kamera, die mich (neu) 2 oder 3 Monatslöhne kostet. Immer das neueste haben zu müssen, kann auf Dauer richtig stressen….und ich möchte beim Fotografieren ja dem Stress ein wenig entfliehen 🙂

    Übrigens sind die besten Kameras immer die, die man sich a) leisten kann und b) immer dabei hat.

    Beste Grüße aus Berlin
    Claude

  6. Sophia April 2, 2020 at 12:39 pm

    Ich wollte mir die Canon EOS 650D auf ebay mit Zubehör kaufen ist das eine gute Entscheidung oder eine schlechte?

    Wie viel GB empfehlen sie für die Anfänger auf einer Speicherplatte?

    Welche Speicherplätze würden sie empfehlen?

    1. Maxim (Stephan Forstmann) April 2, 2020 at 1:50 pm

      Hallo Sophia,

      Mit der 650D machst du am Anfang definitiv nichts verkehrt. Es ist eine sehr gute Einsteigerkamera!

      Ich empfehle SD Speicherkarten mit 32 Gb zu kaufen. Am besten sind da die SanDisk Extreme PRO , da diese ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben und sehr zuverlässig arbeiten. (Siehe hier* )

      Und nicht wundern: ich habe deine Kommentare mal in einen einzelnen Kommentar zusammengefasst 🙂

  7. Nadine April 11, 2020 at 7:53 pm

    Hey,

    Ich habe erst im Dezember wirklichangefangen mit der Fotografie und mir eine Canon EOS 1200d gebraucht gekauft, inklusive Kit – Objektiv.
    Ich fotografiere hauptsächlich Hunde und bin jetzt schon da, das ich über die nächste Kamera bzw das nächste Objektiv nachdenke. 🙂
    Ich bin leider finanziell derzeit etwas limitiert, hast du da einen Tipp?
    Vermutlich wird es ein 50-250 mm von Canon.

    LG

    1. Maxim (Stephan Forstmann) April 11, 2020 at 10:02 pm

      Hi Nadine, ja das kleine Canon Tele ist für den Anfang gut, genau so wie das Tamron 70-300 VC. Allerdings sind das „gut Wetter-Objektive“, da doch recht wenig Licht durchkommt und bei viel Bewegung die Belichtungszeit doch selten unter 1/500s liegt.

      Empfehlenswerte Kameras von Canon mit hoher Serienrate ist zum Beispiel die 70D oder die 80D als gebrauchte Variante.

  8. Ahmed April 18, 2020 at 2:48 pm

    Hey, ich möchte gerne eine Kamera kaufen und bin auf die Canon EOS M100 gestoßen. Ich möchte verschiedenste Fotos schießen und hab sie ebenfalls mit anderen Kameras verglichen und finde sie von der Preis-Leistung recht gut. Sie ist meiner Meinung nach genau im Durchschnitt.

    Ich möchte trotzdem deine Meinung wissen ob die Canon EOS M100 von der Preis Leistung besser ist als die Nikon D5600. Viele Personen empfehlen mit nämlich die Nikon D5600 jedoch ist mir die Differenz von 200€ ist mir recht enorm. Würde ich einen großen Unterschied zwischen den beiden Kameras bemerken ?
    LG

    1. Maxim (Stephan Forstmann) April 20, 2020 at 11:31 am

      Hi Ahmed,

      nun die M100 hat, im Gegensatz zur D5600, keinen Spiegel verbaut. Ich würde als Anfänger derzeit eher eine spiegellose Kamera kaufen, da das deutliche Vorteile im Bezug auf den Autofokus hat.

      Trotzdem: Ich würde deine Entscheidung aber eher von drei Dingen abhängig machen:
      1. kommst du mit Nikon oder mit Canon besser zurecht?
      2. welche Kamera liegt dir besser in der Hand?
      3. machst du Fotos durch den Sucher oder nicht? Die M100 hat nämlich keinen integrierten Sucher.

      Ich hoffe ich konnte dir helfen!
      Maxim

  9. Britta Seidel April 21, 2020 at 6:09 am

    Hallo
    Ich habe bisher nur mit meinem Handy fotografiert und möchte nun aber eine Camera. Am liebsten fotografiere ich Sachen von ganz nah ( Wurzeln, Baumrinden, Blumen,Steine ,Moos…) .Was für eine Camera würdest du mir da empfehlen?

      1. Britta Seidel April 26, 2020 at 4:29 am

        Puuh,danke für deine Antwort aber das ist mir ihrgend wie alles zu kompliziert😌. Werde Mal in ein Geschäft gehen und erstmal schauen .

        1. Maxim (Stephan Forstmann) April 27, 2020 at 1:37 pm

          Hallo Britta,

          ja, am Anfang ist das natürlich viel technischer Input. Daher empfehle ich immer, es beim Einstieg in die Fotografie erst einmal so einfach wie möglich anzugehen. Der Lerneffekt kommt dann relativ schnell von alleine. Aber der Gang ins Fachgeschäft ist auf jeden Fall eine gute Idee.

  10. Miriam April 21, 2020 at 11:11 am

    Hey Stephan.

    Vielen dank erst mal für diese Klasse zusammenstellung! Die hilft ganz klar schon mal eine ungefähre Vorstellung zu erhalten. Mein Name ist Miriam und ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach einer gescheiten Einstiegskamera und habe keine Marken Preferenzen. Rein vom Bauchgefühl wäre wahrscheinlich eine Systemkamera etwas für mich, bin weiterhin für alles offen. 🙂 Erfahrungen neben Smartphone, war eine Digitale Kamera von Fuji Finepix F10 und hier habe ich einfach gemerkt, das ich gerne tiefer in die Materie einsteigen möchte und etwas mehr Optionen nutzen möchte. Es sollte nicht zu kompliziert sein, sondern ein schönes handling und die Bedürfnisse abdecken. Mein Partner hatte eine Nikon D80 und ist jetzt zu Sony Alpha (Model 7 Vollformat – das weiß ich jetzt aber nicht mehr genau), da bin ich auf jeden Fall mit jemanden ab und an im Austausch genau wie eine Freundin, die Fotografin ist und ebenfalls mit der Sony arbeitet. Für was ich die Kamera gerne verwenden möchte?! Ich möchte gerne besondere Momente für mich festhalten, dazu gehören Momentaufnahmen, Bilder von Mensch und Natur, sei es die Landschaft, ein Fest bei Freunden, Schnappschüsse und gerne auch mal einen Sternenhimmel bei Nacht, sowie mal auf einem Musik Festival, wenn man die Künstler sowohl tagsüber als auch abends bzw. nachts auf der Bühne in Aktion fotografieren möchte.

    Neben der geeigneten Kamera für die oben beschriebenen Bedürfnisse, ist für mich ein weiterer Knackpunkt, das ich kleine Hände habe und dass das Gewicht und die Anordnung der Funktionen, neben der funktionalität schon ein wichtige Rolle bei der Auswahl der Kamera spielt.

    Spiele mit dem kleinen Gedanken mir evtl. auch mal die Canon EOS 350D näher anzusehen. Ist zwar schon älter, wäre vielleicht auch eine Idee?!

    Budgettechnisch bin ich offen und will aber auch nicht unnötig Geld ausgeben, da ich mich in der digitalen Fotografie erst mal finden möchte.

    Vielleicht kannst du mir hierbei weiterhelfen und wenn dir schon eine konkrete Kamera vorschwebt, gerne auch direkt mit Objektivempfehlung. Würde mich freuen, von dir zu hören.

    Danke dir schon mal!

    Viele Grüße,
    Miriam

    1. Maxim (Stephan Forstmann) April 22, 2020 at 7:13 am

      Hallo Miriam,

      ich empfehle zwar auch ausdrücklich gebrauchte Kameras in betracht zu ziehen, aber die 350D ist wirklich eine sehr alte Kamera, mit der schnelle Momentaufnahmen oder Aufnahmen vom Sternenhimmel eher nur extrem schwer zu bewerkstelligen sind, da schon ab ISO 400 der Sensor rauscht.

      Wenn du bereits im Bekanntenkreis jemanden mit Sony hast, nimm die Sony einfach mal in die Hand und schaue, ob die Kamera für dich gut bedienbar ist und das Handling gut ist. Dann könntest du zu einer kleinen Sony greifen (Alpha 6000)

      Ansonsten kann ich immer wieder nur die Canon M50 ans Herz legen, da sie vom Handling und Bedienkonzept wirklich sehr gut ist.

      Bezüglich Objektiv: Da würde ich schauen, was du hauptsächlich fotografieren möchtest und dann erst einmal ein Objektiv für genau diesen Bereich kaufen. Wenn du beispielsweise viel Menschen und Porträt fotografieren möchtest, ist das Sigma 56mm 1.4 Contemporary perfekt (Gibt es für Canon M und Sony).

  11. Oliver Mai 3, 2020 at 7:14 am

    Hi Stephan,
    eine toller Artikel. Ich überlege mir gerade ob ich mir eine Canon EOS M50 oder eine Sony a7 anschaffen soll.
    Beide sind zurzeit preislich fast identisch als KIT. Die Canon hat wahrscheinlich „moderne bzw. einfachere“ Einstellmöglichkeiten, bessere Videofunktionen und andere Verbindungsmöglichkeiten. Bei der Sony spricht mich die mögliche höhere Qualität der Aufnahmen an. Nur bin ich mir als Anfänger unsicher ob ich dies ausnutzen kann (Einstellung und Handhabung). Ich benötige die Kamera hauptsächlich für Aufnahmen von Hunden, Menschen und allgemeine Aufnahmen. Ich benutze seit vielen Jahren eine EOS 400D (Sigma 18-50) und ich war in letzter Zeit sehr unzufrieden mit dem Ergebnis (Scharfstellung/Farben -> ggf. defekt?).
    Vielleicht kannst du mir bzgl. der Entscheidung noch ein paar Tips oder eine Empfehlung geben.
    Vielen Dank
    Oliver

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 4, 2020 at 6:09 am

      Hallo Oliver,

      die Sony Alpha 7 würde ich persönlich nicht für die Hundefotografie verwenden. Der Autofokus wird dir da zu unzuverlässig sein. So richtig top ist der AF erst zwei Generationen später – also ab der Sony Alpha 7III. Versteh mich nicht falsch – die Sony ist durchaus gut, allerdings würde ich die erste Generation eher für Landschaften nutzen.

      Die M50 liefert da deutlich bessere Ergebnisse und hier könntest du auch via Adapter sogar dein altes Sigma 18-50 benutzen. Und da der Fokus via Dual-Pixel-AF direkt auf dem Sensor gemessen wird, gibt es keine Fokusprobleme.

      1. oliver Mai 5, 2020 at 5:40 am

        Hallo Stephan,
        danke für die schnelle Antwort und habe die älteren Sony Alpha aus der Betrachtung genommen. Es war so verlockend, da das Kit Alpha M1 + 28-20 neu für 699 Euro und das Kit mit der M2 neu für 899 Euro zurzeit angeboten wird.
        Ich bin jetzt noch einmal einen Schritt zurückgegangen und habe mich außerhalb der „Anfänger Kameras“ umgeschaut. Daher überlege ich mir ob doch nicht etwas mehr investiere, da ich meine neue Kamera, wie meine alte 400D für die nächsten 10 Jahre nutzen möchte und sie mir die Möglichkeit bietet immer wieder etwas Neues mit der Kamera entdecken zu können. Aufgrund der aktuellen Lage kann ich mir die Kameras nicht Vorort anschauen. Daher habe ich einige Telefonate geführt und drei Kameras in unterschiedlichen Preissegmenten vorausgewählt.
        Deine empfohlene Anfänger Kamera Canon EOS M50 kit (15-40mm) für ca. 600 Euro. Ein Kit Canon Canon EOS M6 Mark II mit 15-45mm IS STM und EVF-DC2 für ca. 1080 Euro und Canon EOS RP + RF 24-240mm für ca. 1.500 Euro. Leider waren die Telefonate mit drei Fachhändler teilweise nicht hilfreich, da Sie auf Fragen zu den Produkten oft nicht antworten konnten, nachschauen mussten und kein einziger mich am Anfang gefragt hat, wofür ich die Kamera nutzen möchte. Glücklicherweise war bei einem Fachhändler ein Canon Mitarbeiter im Ladengeschäft an den ich dann weiter verbunden wurde. Er hat mir ausführlich die drei oben aufgeführten Kameras bzw. Kits erklärt und meine Fragen beantwortet. Er empfahl (Hundefotografie) mir dann aufgrund des Zoom Objektivs (RF 24-240) und des derzeitigen bestehenden Canon Sonderangebots (Preis/Leistung) das RP Kit. Mir geht nur durch den Kopf ob ich eine solche Kamera handhaben kann. Die RP Kit hat ein besser geeignetes Gehäuse/Objektiv für draußen. Aber das RP Kit ist auch um einiges größer und schwerer zum Mitnehmen wie das handlichere Canon M6 Kit. Ggf. zählt auch lieber eine handhabbare Kamera dabei als ein „große“ zu Hause im Schrank. Andererseits reizt mich die neuen Möglichkeiten mit der RP und diesem Objektiv in den nächsten Jahren zu entdecken.
        Auch in diesem Fall würde ich mich über weitere Hilfreiche Empfehlungen von dir freuen.
        Danke und Gruß
        Oliver

        1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 5, 2020 at 6:55 am

          Hallo Oliver,
          die RP ist natürlich eine sehr gute Kamera und bietet dir einiges – gerade wenn man günstig in die Portraitfotografie mit Vollformat einsteigen möchte. Allerdings halte ich die 4 Bilder pro Sekunde für die Hundefotografie, für ein definitives KO-Kriterium für die RP.

          Die M6 Mark II ist da mit 10,5 Bildern bei gleichzeitiger Nachführung deutlich besser und moderner aufgestellt. Hier lohnt es sich dann noch das EF-M 55-250mm IS STM dazu zu kaufen, denn gerade für Hunde ist etwas Tele nicht verkehrt.
          Mit dieser Kombi bist du auch noch unter 650 Gramm unterwegs. Dann liegst du auch noch unter den 1500€ der RP + 24-240mm

          Was dir klar sein muss – mit alle Kombis wirst du bei schlechten Lichtbedingungen nicht problemlos fotografieren können – aber das war bei den Kit-Objektiven ja schon immer der Fall.

  12. Oliver Mai 5, 2020 at 8:36 am

    Hallo Stephan,

    danke dafür. Bessere Objektive (Licht) liegen in einer andere Preisklasse und das ist mir für den Anfang doch ein wenig zu viel Geld. Ich denke ich werde mit der Canon M6 Kit starten und mir dann später noch ein passendes Objektiv anschaffen.

    Vielen Dank und Gruß
    Oliver

  13. Mattis Mai 11, 2020 at 12:51 pm

    Hallo Stephan,

    erstmal vorweg möchte ich sagen, dass das echt ein super Bericht für einen Kamera Einsteiger ist. Vielen Dank!
    Ich begeistere mich schon seit längerem für die Fotografie (besonders für Landschaftsfotografie). Ich habe bis jetzt aber immer nur mit dem Handy fotografiert und will mir jetzt, da ich bald Geburtstag habe eine Kamera kaufen bzw. wünschen. Deshalb wollte ich fragen was du von der Canon EOS 2000d hältst und ob diese mit dem richtigen Objektiv für Landschafts- und Tierfotografie geeignet ist. Ich hoffe du kannst mir auf meine Frage eine Antwort geben.

    Viele Grüße
    Mattis

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 11, 2020 at 2:29 pm

      Hey Mattis,

      danke für dein Feedback!

      Gerne helfe ich dir weiter. Die 2000D und 4000D (Beide nehmen sich nicht viel) sind Einsteigerkameras, die wirklich am untersten Ende der Spiegelreflexkameras einzuordnen sind.

      Für Tierfotografie – zumindest für Tiere die sich bewegen, ist sie völlig ungeeignet, da sie dafür einfach zu wenig Autofokus-Punkte hat und mit 3 Bildern pro Sekunde deutlich hinterherhinkt.

      Landschaftsaufnahmen kannst du jedoch problemlos mit der Kamera machen. Und wenn du auch nur wenig fotografieren willst, dann ist die Kamera ganz okay.

      Deutlich mehr Freude wirst du bei der Tierfotografie jedoch mit einer Sony Alpha 6000 oder einer Canon M50 haben – einfach von der Treffsicherheit und Geschwindigkeit beim Autofokus, der Bedienung, der Bildqualität und vor allem der Serienbildrate her sind da Welten (!) unterschied.

      Die vierstelligen Canons sind wirklich nur für den Anfang zu gebrauchen und man „wächst“ schnell raus. 🙂

  14. Mandy Mai 12, 2020 at 9:20 am

    Hallo Stephan,

    erst mal finde ich dein Beitrag wirklich super. Vor allem für Einsteiger ist alles wirklich super erklärt 🙂

    Ich fotografiere schon etwas länger. Bisher habe ich immer die Nikon Coolpix B500 verwendet. Bis jetzt hat sie mir auch vollkommen gereicht, aber irgendwie finde ich langsam das sie nicht mehr genügt, wehsalb ich am überlegen bin mir eine neue anzuschaffen.

    Fotografieren tue ich überwiegend Landschaft, aber auch Portaits und Tiere fotografiere ich ab und zu mal. Zar nicht so oft aber ist dennoch ein rellativ wichtiges Kriterium.

    Kannst du mir vielleicht eine Kamera für diese Zwecke besonders empfehlen?
    Besonders gefallen tun mir ja die Canon EOS M50 und die Nikon D5600. Sind diese dafür geeignet?
    Vielleicht kannst du mir bzgl. der Entscheidung noch ein paar Tips oder eine Empfehlung geben.
    Danke 🙂 und Gruß Mandy

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 12, 2020 at 2:42 pm

      Hallo Mandy,

      danke für das Lob – das freut mich sehr 🙂

      Beide Kameras werden sich sehr gut für deine Felder eignen. An deiner Stelle würde ich die Entscheidung davon abhängig machen, welche Kamera dir besser in der Hand liegt und welches Menü für dich verständlicher ist.

      Beides sind exzellente Kameras, bei Portraits bietet dir die M50 aber sicherlich ein paar Vorteile (besser Kompositionsmöglichkeiten durch den größeren AF Bereich.) Ich hoffe das hilft dir weiter 🙂

  15. David Mai 12, 2020 at 1:16 pm

    Hallo Stephan,
    sehr schöner Bericht!

    Ich wollte dich einmal fragen was du von der Panasonic G70 hältst.

    Liebe Grüße
    David

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 12, 2020 at 2:45 pm

      Hallo David, danke für deine Worte!

      Die G70 ist eine super Kamera! Klein, leicht und eine tolle Bildqualität. Ich werde den Guide hier demnächst auch noch um Anfängerkameras mit MFT Sensor ergänzen!

      1. David Mai 12, 2020 at 4:50 pm

        Ok, vielen dank für deine Antwort.
        Ich werde mir die G70 dann wahrscheinlich bald zulegen.

        Liebe Grüße und vielen Dank
        David

        1. David Mai 12, 2020 at 5:05 pm

          Welche Objektive würdest du neben einem 14-42mm Kit Objektiv empfehlen? Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften und hin und wider auch Tiere.

          Liebe Grüße
          David

          1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 13, 2020 at 6:39 am

            Hallo David,
            für Landschaften bist du mit dem 14-42 mm ganz gut aufgestellt.

            Für Tiere und Portraits ist vielleicht das Sigma 56mm 1.4 einen Blick wert (das gibt es hier auf Amazon*), da du damit auch bei einer mft-Kamera sehr schön freistellen kannst.

  16. David Mai 13, 2020 at 10:55 am

    Hallo Stephan,
    Ich bin gerade bei meiner Recherche auf die Sony Alpha 6000 gestoßen. Meine Frage ist jetzt: Ist die Sony Alpha 6000 oder eher die Lumix G70 für Landschaftsfotografie, Tierfotografie und für Videos geeignet?

    Liebe Grüße
    David

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 13, 2020 at 11:14 am

      Hi David,

      beide Kameras kannst du dafür nutzen. Bei Tieren hast du aber mit der Sony Alpha 6000 sicher Vorteile, was den Autofokus betrifft.

      Die G70 hingegen hat Vorteile fürs Video in Form von Klappdisplay und 4K Videoaufnahmen.

      Ich würde die Entscheidung einfach davon abhängig machen, welche Objektive du zukünftig benutzten willst und wo du die bessere und günstigere Auswahl hast.

  17. Ute Neffgen Mai 17, 2020 at 1:24 pm

    Hallo Stephan,
    als Einsteigerin liebäugle ich mit der Canon EOS M50. Da ich eine Hundepension betreibe, ist die „Hauptklientel“ natürlich Hunde 😉 Allerdings fotografiere ich auch Vögel gerne – bis jetzt allerdings nur mit dem Handy.
    Frage: Bin ich da mit der C EOS M50 gut bedient oder welche Kamera würdest du für die genannten Fotografiethemen empfehlen?
    Liebe Grüße
    Ute

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Mai 17, 2020 at 1:46 pm

      Hallo Ute, die M50 ist eine super Einsteigerkamera und eignet sich auch für das Fotografieren von Hunden. Gerade in Verbindung mit etwas längeren Brennweiten, wie etwa mit dem Sigma 56mm
      1.4 Contemporary, ist die Kombi sehr gut für Hunde einzusetzen. Aber auch mit dem Kitobjektiv sollten da schon deutlich bessere Ergebnisse entstehen, als mit dem Smartphone 😊

      1. Ute Neffgen Mai 17, 2020 at 2:52 pm

        Herzlichen Dank für die super schnelle Antwort!
        Das Sigma 56mm 1.4 Contemporary werde ich mir noch etwas aufsparen wegen Preis von knapp 400 € 😉
        Aber klasse Tipp, nochmal Danke!!
        Lieben Gruß
        Ute

  18. Lara Wassermann Juni 26, 2020 at 7:39 am

    Hallo,

    dein Beitrag ist echt super!!
    Hast du Erfahrung mit der Olympus OM-D E-M 10 III?

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Juni 26, 2020 at 11:23 am

      Hallo Lara, vielen Dank für das Lob!

      Ich selber hatte mal eine OM-D II für 30 Minuten im Einsatz und die Kamera hat durchaus auch Spaß gemacht. Verkehrt machst du mit einer Olympus auf jeden Fall nichts 🙂

  19. Jonathan Juli 4, 2020 at 10:00 am

    Hallo Stephan, sehr toller Artikel, vielen Dank!

    Ich bin auf der Suche nach einer Kamera, mit der ich sehr gute Landschaftsfotos schießen kann, allerdings auch sehr gute Videos (auch meist von Landschaften) machen kann. Da ist 4K schon wichtig für mich. Ich tendiere im Moment zur Sony a6400, was würdest du empfehlen? Danke!

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Juli 9, 2020 at 6:58 am

      Hi Jonathan,
      wenn du den internen Stabilisator nicht brauchst, würde ich dir dafür die Canon M6 Mark II empfehlen. Die hat ein paar Megapixel mehr, ist neuer, kann ebenfalls 4K und ist 500€ günstiger.

      1. Gina Juli 27, 2020 at 8:31 am

        Hallo, wie schreibe ich Stephan denn hier wg. einer Frage an? LG Gina

  20. Denise Bösch August 4, 2020 at 6:49 pm

    Hallo Stephan,

    erst einmal vielen Dank für deinen tollen Artikel und die Arbeit, die du hier reinsteckst!

    Ich schwanke zwischen der Canon EOS M50 und der Canon EOS 2000d, eine Kollegin hat diese Kamera und ist sehr zufrieden, es ist auch ihre erste Kamera. Kannst du mir vielleicht sagen, welche Kamera sich besser für eine blutige Anfängerin wie mich eignet? (ein spezielle Richtung, welche Motive ich fotografieren möchte, hab ich noch nicht)

    Danke im Voraus und beste Grüße
    Denise Bösch

    1. Maxim (Stephan Forstmann) August 5, 2020 at 9:51 am

      Hallo Denise,

      ich würde an deiner Stelle zur Canon EOS M50 greifen, da die Vorteile des spiegellosen Systems doch deutlich überwiegen. Alleine die Fokusmöglichkeiten sind im Vergleich zur 2000D um Welten besser.

      Die 2000D würde ich nur in Betracht ziehen, wenn das Budget der limitierende Faktor ist.

  21. Sascha August 12, 2020 at 5:37 pm

    Hallo Stephan,
    ich bin gerade sehr froh, dass ich deinen Blog gefunden habe, hier gibt es echt wunderbare Tipps für Kamera-Neulinge! Danke für die vielen ausführlichen Infos!
    Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mir eine „richtige“ Kamera zuzulegen, da ich bislang nur mit dem Smartphone (wenn auch, ich nenne es mal: ambitioniert, d.h. in RAW und oft mit manuellen Einstellungen, soweit möglich) fotografiere. Ich dachte daher bislang immer, dass DSLRs das höchste aller Gefühle sind, aber dein Beitrag überzeugt mich gerade von Syytemkameras was die Kompaktheit (ich komme wie gesagt vom Smartphone und habe mit großen Geräten null Erfahrung) und den Preis anbelangt. Nur das mit der Akkulaufzeit schrect mich etwas ab – ich bin etwas unsicher, ob ich zB beim Städtetrip, wo an jeder Ecke ein Highlight wartet, über den Tag komme…
    Gerade die Sony Alpha 6000 und die Canon EOS M50 wirken auf mich gerade sehr interessant. Welche davon könntest du mir denn eher empfehlen? Ich bin überwiegend in der Naturfotografie unterwegs (also Landschaft und Pflanzenmakros), ab und an auch mal Architektur oder Tiere.
    Viele Grüße und danke schonmal!
    Sascha

    1. Maxim (Stephan Forstmann) August 17, 2020 at 2:08 pm

      Hallo Sascha,

      beides sind exzellente Kameras. Ich empfehle dir, sie beide einfach Mal in die Hand zu nehmen und auszuprobieren und die Kamera zu nehmen, die dir besser in der Hand liegt bzw. für dich einfacher zu bedienen ist.

  22. Uwe Oktober 14, 2020 at 9:04 pm

    Hallo Stephan,

    wir möchten unserer Tochter eine Kamera schenken. Sie hat einen guten Blick für Motive, macht tolle Aufnahmen mit ihrem Smartphone und ist sehr kreativ.
    Sie ist 11. Kannst Du in diesem Fall ebenfalls die EOS M50 empfehlen, oder greifen wir da etwas zu hoch?
    Beispiel: https://www.saturn.de/de/product/_canon-eos-m50-kit-2396029.html?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=9_Kameras_SATDE&gclid=CjwKCAjww5r8BRB6EiwArcckC1Xywlntosq2luLr0oaxa8In43zlqgZ-2G5LLle_zef3yKM3dLy5RBoCtZ8QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds

    Vorab vielen Dank für die Antwort

    Uwe

    1. Maxim (Stephan Forstmann) Oktober 15, 2020 at 6:43 am

      Hallo Uwe,

      wenn absehbar ist, dass eure Tochter weiterhin viel fotografiert, wird sie an der Canon M50 viel Freude haben. Die Bedienung der Kamera ist selbsterklärend.

  23. Manuela Wolf November 5, 2020 at 1:19 am

    Hallo Stephan, Deine Seite finde ich echt super. Ich will mir auch eine Kamera zulegen und die M 50 hört sich sehr gut an. Kann ich damit auch gute Nachtaufnahmen machen (Vollmond und Sternenhimmel) ? Oder würdest Du dafür eine andere Kamera empfehlen ?
    Vielen Dank im Voraus für Deine Antwort und schöne Grüße
    Manuela

    1. Maxim (Stephan Forstmann) November 10, 2020 at 6:56 am

      Hallo Manuela,

      mit der M50 kann man selbstverständlich den Sternenhimmel fotografieren.

      Für Aufnahmen vom Mond wirst du allerdings ein Teleobjektiv benötigen, bzw. die Kamera an ein Teleskop anschließen müssen, um den Mond groß genug abzubilden. Das ist aber mit jeder anderen Kamera mit Wechselobkektiven genauso.

  24. Nicolas November 25, 2020 at 7:33 am

    Hi Stephan, ich fand deinen Artikel echt hilfreich.
    Habe selbst leider noch keine Ahnung vom Fotografieren, aber möchte es gerne lernen.
    Momentan ist die Sony Alpha 6000 mit 2 Objektiven ( 16-50mm und 55-210mm ) im Angebot für 600€.
    Daher meine Frage, lohnt sich das oder eher auf eine andere Kamera setzen?
    Danke schonmal und Grüße.

    1. Maxim (Stephan Forstmann) November 25, 2020 at 7:57 am

      Hallo Nicolas,

      zusammen mit den beiden Objektiven ist das ein ziemlich gutes Angebot.
      Mit der Sony Alpha 6000 machst du auf jeden Fall nichts verkehrt, wenn du in die Fotografie einsteigen willst.

  25. Rieke November 27, 2020 at 11:52 am

    Hallo Stephan,
    Ich besitze seit einigen Jahren eine nikon coolpix p900 und habe damit immer wieder, meist im urlaub, laienhaft ausprobiert und fotografiert.
    Nun möchte ich das Thema Fotografie ernsthafter angehen, für den Anfang bedeutet das für mich, mir erstmal theoretisches wissen anzueignen, mich mit meiner Kamera auseinander zu setzen und ein oder zwei fotokurse zu belegen.
    Langfristig geht es mir primär um Portraitfotografie. Ich möchte Menschen und insbesondere Kinder fotografieren. Vielleicht noch Tiere. Um Landschaften und Co. Geht es mir weniger.

    Nachdem ich jetzt mehrere Abende Kameras an sich recherchiert habe stellt sich für mich immer noch eine wichtige Frage:
    Soll ich bei meiner Kamera bleiben und mir hierfür ein Objektiv (falls ja, welches? Bisher habe ich noch keins) zulegen oder soll ich mir doch lieber vorher eine andere Kamera zulegen und diese aufrüsten?

    Viele Grüße und vielen Dank im Voraus,
    Rieke

    1. Maxim (Stephan Forstmann) November 30, 2020 at 11:43 am

      Hi Rieke,

      einen Fotokurs zu belegen ist immer eine sehr gute Idee, denn durch Übung in der Praxis erlernt man die „Basics“ doch sehr schnell.

      Wenn das Fotografieren von Portraits und Kindern bei dir im Vordergrund stehen, würde ich dir zu einer Spiegelreflex- oder einer Systemkamera und einem 50mm Objektiv raten. Für den Anfang würde da auch ein gebrauchtes System locker reichen.

      Lieder kannst du das Objektiv deiner derzeitigen Kamera nicht „verändern“, denn deine Nikon P900 ist eine Bridgekamera, bei der das Objektiv fest verbaut ist.

      Ich hoffe die Infos helfen dir bei der Wahl weiter.
      LG Stephan

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