Canon EOS R10 Test – Review, Testbericht, Erfahrungen & Testbilder

Im heutigen Beitrag möchte ich dir die Canon EOS R10 genauer vorstellen.

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Canon EOS R10 Test: Ich habe lange darauf gewartet, dass Canon im R-System eine APS-C Kamera vorstellt und als die EOS R7 und die R10 angekündigt wurde, war klar, dass ich die neuen Modelle unbedingt testen muss.

Ich konnte die Canon EOS R10 für zwei Wochen ausgiebig testen und im Zeitraum viele Erfahrungen mit der Kamera sammeln. Bevor ich nun direkt in den Test der Canon EOS R10 einsteige und euch Beispiel-Fotos zeige, möchte ich dich darauf hinweisen, dass es im Test der EOS R10 sehr ausführlich wird.

Über den Beitrag Canon EOS R10 Test

Ich bin Stephan, Berufsfotograf aus Rheinhessen und ich teste Kameras.

In meinen Beitrag „Canon EOS R10 Test“ habe ich sehr viel Zeit, Herzblut und Rechercheaufwand investiert und gebe dir hier meine Erfahrungen als Berufsfotograf komplett kostenlos an dich weiter und selbstverständlich findest du hier viele Beispielfotos, die mit dieser Kamera im Testzeitraum entstanden sind.

#Transparenz: Alle im Beitrag „Canon EOS R10 Test“ mit Sternchen (*) versehenen Links sind sogenannte Provision-Links. Klickst du auf solch einen Verweislink und kaufst ein Produkt (beispielsweise dieCanon EOS R10), erhalte ich für deinen Einkauf eine kleine Provision.

Für dich erhöht sich der Preis dabei selbstverständlich nicht und du unterstützt mich dadurch aktiv beim Erstellen neuer Tests, Reviews und Tutorials auf meiner Homepage.

Danke dafür und viel Spaß beim Lesen! Bei Fragen rund um den Beitrag darfst du mir natürlich auch gerne eine Mail schreiben oder du hinterlässt einen Kommentar unter dem Beitrag.

Auch wichtig: Canon hat mir die Canon EOS R10 für ein Review leihweise zur Verfügung gestellt.

Vielleicht reicht dir ja auch schon der erste Überblick auf die Canon EOS R10 und die Features, um eine Entscheidung für oder gegen die Kamera zu treffen, die ich im Test weiter unten im Detail bespreche. Auf jeden Fall ist sie Canon EOS R10 eine Kamera, aus der man nicht allzu schnell herauswächst und lange Freude haben wird.

Canon EOS R10 Test: Technische Daten und Ersteindruck

Sehr gute APS-C Systemkamera
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4.5
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Die Canon EOS R10 ist die perfekte Einsteigerkamera für alle, die Wert auf Leistung und Qualität legen. Die spiegellose Kamera schafft 15 Bilder in der Sekunde. Das Dual Pixel CMOS AF II Fokussystem sorgt für eine präzise Schärfe und bringt Funktionen wie Motivverfolgung und Augen- und Tierautofokus mit.

Vorteile:
  • Sehr gute Allround-Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Klein und leicht
  • Klappdisplay
  • sehr gute Bildqualität
  • sehr guter Autofokus
Nachteile:
  • Derzeit kaum RF-S Objektive verfügbar
Details:
  • 24 Megapixel APS-C Sensor
  • 15 Bilder pro Sekunde
  • 4K Video
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02/15/2024 12:34 pm GMT

Canon EOS R10 Test: Übersicht

Die Rückseite der Canon EOS R10: Es wurde sogar ein Joystick zur Fokuspunktwahl verbaut.

Im Test wird schnell klar: Die EOS R10 ist die perfekte Kamera für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen, die eine vielseitige und leistungsstarke Kamera suchen. Sie ist kompakt, hat einen 24,2 Megapixel APS-C-Sensor und kann 4K60-Video aufnehmen. Das Dreh- und schwenkbare Touchscreen-Display ermöglicht es, aus allen Blickwinkeln zu fotografieren oder zu filmen.

Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen integrierten Blitz und ein Gewicht von nur ca. 429 g.

Canon EOS R10 Test: Das ist sehr gut

  1. Die Canon EOS R10 liegt super in der Hand, die Bedienung macht Freude und ist intuitiv.
  2. Der Autofokus der EOS R10 ist sehr gut und schnell.
  3. Guter Sensor – ISO 12800 ist durchaus nutzbar.
  4. Sensor liefert klare, scharfe Bilder
  5. Dreh- und schwenkbares Display
  6. 23 bzw. 15 Fotos pro Sekunde möglich
  7. Einfache, für Canon typische, intuitive Bedienung
  8. Präzises Face-Tracking & verlässlicher Augenautofokus!
  9. Geringe Größe
  10. Geringes Gewicht
  11. EF-RF-Adapter funktioniert perfekt
  12. Sucher ist flimmerfrei
  13. Hohe Konfigurierbarkeit der Tasten
  14. Video im 4k-Modus

Canon EOS R10 Test: Das ist nicht so gut

  1. Keine Akkustandanzeige in %
  2. Kein Schulterdisplay
  3. Kartenslot im Batteriefach
  4. Kleiner Sucher
  5. Kürzeste Belichtungszeit 1/4000
  6. Derzeit kaum APS-C-Objektive verfügbar

Canon EOS R10 Test – mein ausführlicher Review

Ergonomie

Die Canon EOS R10 ist eine Systemkamera mit einer ergonomischen und intuitiven Bedienung. Die Kamera liegt gut in der Hand und ist sehr gut ausbalanciert. Die Tasten und Räder sind alle leicht erreichbar und gut zu bedienen.

Die EOS R10 ist trotzdem noch eine sehr kompakte Kamera, die leicht in jede Fototasche passt. Sie ist perfekt für Unterwegs und für alle, die keine Lust haben, eine schwere Spiegelreflexkamera mitzuschleppen.

Im Test habe ich zudem meine eigene Tastenbelegung konfiguriert. Denn die Knöpfe können zum Großteil frei belegt werden und bieten somit die Möglichkeit, die Steuerung der R10 den eigenen Wünschen nach zu individualisieren.

Das Dreh- und schwenkbare Display ist hilfreich, um auch aus ungewöhnlicheren Perspektiven zu fotografieren.

Canon EOS R10 Einstellungen + Menü

Das Menü und die verfügbaren Einstellungen für die EOS R10 ist wie bei allen Canon Kameras sehr einfach und intuitiv aufgebaut. Neben Standardeinstellungen lassen sich auch die verfügbaren Fokusmodi bei der Canon EOS R10 einstellen und sogar begrenzen, so dass man die Kamera nach belieben konfigurieren kann, was sonst bei Einsteigermodellen eher selten der Fall ist.

Die folgende Galerie zeigt dir exemplarisch einige Einstellmöglichkeiten für den Autofokus:

Generell ist bei der EOS R10 positiv hervorzuheben, das viele Profi-Funktionen, die sonst nur bei höherpreisigen Canon DSLM verfügbar waren bei der EOS R10 standardmäßig verfügbar sind.

Beispielsweise kann eingestellt werden, ob man mit mechanischem (verzerrungsfrei), elektronischem (lautlos) oder einer Kombination aus Beidem fotografieren möchte. Bei der Canon EOS RP ging das beispielsweise nicht!

Der im Internet (von Sony Fans) viel zititerte „Canon-Cripple-Hammer“ hat bei der EOS R10 also nicht zugeschlagen.

Autofokus

Im Test zeigte sich, dass die Canon EOS R10 einen besonders leistungsstarken Autofokus hat, der auch schnelle Bewegungen verfolgen kann. Vom Prinzip her ist der Autofokus dem der R6 und R5 sehr ähnlich. So eignet sich die Kamera neben Alltagsmotiven auch perfekt für Action-Aufnahme, Sport oder für die Fotografie von Tieren und Kindern.

Ich hatte die Möglichkeit, die Kamera in verschiedenen Situationen zu testen und ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt bin, dass in einer Einsteiger-DSLM ein so gutes Fokusmodul verbaut wurde. Die Geschwindigkeit des Autofokus ist spitze und die Treffsicherheit ist genau so zuverlässig, wie ich es von den „großen“ Kameras aus dem R-System kenne.

Zum Vergleich: Zwischen dem Autofokus der Canon EOS RP bzw. Canon EOS R und der Canon EOS R10 liegen Welten. Die EOS R10 ist hier der klare Sieger.

Die Wahl des Fokuspunktes via Touch and Drag – also dem Verschieben des Fokuspunktes auf dem Display, während man durch den Sucher guckt, ist wie bei den anderen Kameras aus dem R-System sehr hilfreich.

Der verbaute Joystick hilft ebenfalls dabei, den Fokus schnell und zuverlässig an der richtigen Stelle zu setzen.

Serienbildrate

Die EOS R10 ist die erste Einsteiger APS-C Kamera mit einer extrem hohen Serienbildrate. Mit sagenhaften 23 Fotos pro Sekunde mit dem elektronischen und 15 Fotos pro Sekunde mit dem mechanischen Verschluss, erhält man vergleichsweise günstig eine Kamera für Action-, Sport- oder die Vogelfotografie.

Videofunktionen

Auch wenn ich seit der Geburt unserer Tochter vermehrt Videos aufnehme, liegt bei mir und bei meinen Reviews der Fokus in der Fotografie. Dennoch möchte ich kurz die Videofunktionen anreissen:

Die EOS R10 bietet nämlich umfangreiche Videofunktionen, darunter die Möglichkeit, Filme in 4K-Qualität bei 60fps mit Crop-Faktor und in Full-HD bei 120fps aufzunehmen. Bei 4K mit 30fps wird mit Oversampling aus einer 6K Auflösung gearbeitet und die Videoqualität kann sich dadurch verbessern. Canon hat zudem das Zeitlimit von 29:59 Minuten bei Videoaufnahmen entfernt.

Sucher

Der Sucher der Canon EOS R10 ist hell, klar und bietet eine hervorragende Sicht auf das Motiv. Er ist flackerfrei und kann mittels Dioptrienanpassung an die eigene Sehkraft angepasst werden. Es ist ein Standard- und ein High-FPS-Modus verfügbar. Letzter ist für Sportmotive sinnvoll.

Der Sucher ist im Vergleich zu dem der EOS R6 bzw. R5 eher klein, was für mich erst einmal gewöhnungsbedürftig war.

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit der EOS R10 würde ich als in Ordnung bezeichnen. Der Akku ist zwar klein gehalten, aber je nach Arbeitsweise, und ob das genutzte Objektiv einen Bildstabilisator hat, schafft man zwischen 300 und 700 Fotos mit einem Akku.

Durch den sehr kleinen LP-17 Akku, der gerade mal weniger als die Hälfte an mAh gegenüber eines großen LP-E6NH-Akkus hat, wird man bei der EOS R10 des Öfteren den Akku wechseln müssen. Reicht ein Akku bei der EOS R6 für 1200 bis 1400 Fotos, so ist bei der EOS R10 deutlich eher schluss.

Zumindest sind die Akkus für die Canon EOS R10 nicht zu teuer – wenn man auf Drittanbieter zurückgreift.

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Ich empfehle, bei der EOS R10 den Energiesparmodus unbedingt zu aktivieren und den EVF mit 60 fps zu nutzen um Akku zu sparen.

Bildqualität und Sensor

Mit der Canon EOS R10 lassen sich hervorragende Fotos aufnehmen. Die Kamera verfügt über einen guten Dynamikumfang und eine Auflösung von 24 Megapixeln. Die Bilder werden sehr detailliert und mit hoher Schärfe abgebildet, wenn ein entsprechend gutes Objektiv benutzt wird.

Am besten schaust du dir einfach die folgenden Testfotos an, die alle mit dem RF-S 18-150mm Objektiv an der EOS R10 fotografiert wurden. Die EXIF Daten werden dir bei jedem Foto angezeigt:

Canon EOS R10 Testfotos

Häufige Fragen zur Canon EOS R10

Für wen ist die Canon EOS R10 geeignet?

Die Kamera richtet sich an Einsteiger, oder Hobbyfotografen, die auf eine spiegellose Kamera umsteigen möchten

Für welche Fotografiebereiche eignet sich die Canon EOS R10?

Sport- und Tierfotografie
Street- und Reisefotografie
Alltagsfotografie

Welche Objektive passen an die EOS R10?

Es passen alle Objektive mit RF und RF-S Bajonett. Zusätzlich können mittels EF-RF Adapter auch EF und EF-S Objektive an der R10 genutzt werden.

Fazit: Canon EOS R10 Test

Zum Schluss des Reviews will ich dir noch kurz einen Gesamtüberblick über meinen Eindruck der EOS R10 mitgeben:

Das hat mir an der EOS R10 gefallen

  1. Der gute Autofokus, der wie bei den teuren Profikameras der R-Serie arbeitet
  2. Die geringe Größe und das Gewicht
  3. Die sehr gute Individualisierung der Knöpfe und Einstellungen
  4. Viele Profifunktionen verfügbar
  5. Rauschverhalten des Sensors
  6. Die hohe Serienbildrate
  7. Das Preis-Leistungsverhältnis

Das hat mir an der EOS R10 nicht gefallen

  1. Das Batteriefach ist klapprig
  2. Sucher für mich sehr klein, da ich Vollformat gewohnt bin
  3. Das RF-S 18-150mm Objektiv war mir nicht scharf genug

Der Test zeigt: Die Canon EOS R10 ist eine super Allround-Einsteigerkamera im APS-C Format, mit der der Einstieg in eine Vielzahl an Fotografie-Feldern möglich ist. Besonders Einsteigern ist sie ist sehr zu empfehlen und auch als Reisekamera taugt sie.

Wer Tiere fotografieren möchte, hat mit der EOS R10 ein kleines Kraftpaket zur Hand und kann durch den APS-C Sensor etwas extra-Reichweite mit Teleobjektiven bekommen. Ich kann die Kamera bedenkenlos empfehlen!

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Die Canon EOS R10 ist die perfekte Einsteigerkamera für alle, die Wert auf Leistung und Qualität legen. Die spiegellose Kamera schafft 15 Bilder in der Sekunde. Das Dual Pixel CMOS AF II Fokussystem sorgt für eine präzise Schärfe und bringt Funktionen wie Motivverfolgung und Augen- und Tierautofokus mit.

Vorteile:
  • Sehr gute Allround-Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Klein und leicht
  • Klappdisplay
  • sehr gute Bildqualität
  • sehr guter Autofokus
Nachteile:
  • Derzeit kaum RF-S Objektive verfügbar
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Deine Meinung zur Canon EOS R10?

Mich interessiert natürlich auch deine Meinung zur Canon EOS R10. Wirst du sie kaufen, oder hast du bereits Erfahrungen mit der Kamera gesammelt? Lass´mir doch einen Kommentar da, ich antworte bestimmt!

21 Kommentare zu „Canon EOS R10 Test – Review, Testbericht, Erfahrungen & Testbilder“

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  1. Vielen Dank für ihren ausführlichen Bericht, welchen ich mit großem Interesse gelesen habe. Ich möchte mir eine EOS R10 mit dem RF-S 18-150mm F3.5-6.3 IS STM zulegen. Zu 80% soll diese Kamera im Hobbybereich als Video- Kamera im Full- HD Format für YouTube eingesetzt werden.
    Es wird bezüglich dieser Systemkamera von einer sehr guten Bildqualität in 4k gesprochen, wie aber fällt die Bildqualität in Full- HD aus?
    Allgemein weist Full- HD eine eher „matschige“ Bildqualität auf, wenn mit Oversampling gearbeitet wird.
    Viele Grüße Jeanette

    1. Hallo Jeanette, da ich die R10 nicht mehr hier habe, kann ich dir leider keine hundertprozentig genaue Antwort geben. Aber ich filme mit meiner R6 ebenfalls „nur“ Full HD und bisher hat sich niemand beschwert. Ganz im Gegenteil. Das Feedback von meinen Brautpaaren war immer absolut top.

  2. Ich bin totaler Einsteiger. mir macht das mit dem fehlendem Bildstabilisator ein wenig Sorgen. Gibt das so verwackelte Bilder? Muss ich da eher mit Stativ arbeiten wie muss ich mirs vorstellen?
    Wie siehts mit dem Bildrauschen/Iso aus?

    Danke jetzt schon für die Antwort.
    Liebe Grüsse

    1. Den Bildstabilisator braucht man nicht unbedingt. Er kompensiert nur die Eigenbewegung des Fotografen. Motive, die sich bewegen kann auch ein Bildstabilisator nicht korrigieren.

      Bei langen Belichtungszeiten empfiehlt sich eh immer die Arbeit mit einem Stativ.

  3. Hallo Stephan,

    ich interessiere mich schon länger für Fotografie, habe aber bisher nur mit dem Handy fotografiert. Jetzt möchte ich mir meine erste richtige Kamera zulegen und bin bei der R10 hängengeblieben. Ich fotografiere hauptsächlich Natur (Landschaften, Flüsse, einzelne Pflanzen oder Tiere), manchmal auch ein bisschen Architektur (im Urlaub).
    Ich habe 2 Kits gefunden, die aus meiner Sicht zu mir passen könnten:
    Kit 1: R10 + 18-150 mm + Ersatzakku für 1300 €
    Kit 2: R10 + 18-45 mm + 55-210 mm + Ersatzakku für 1420 €
    Welches der beiden Kits würdest du mir empfehlen? Oder gibt es noch ein anderes Kit/Objektiv, was besser passen würde?

    Grüße Manu

    1. Hallo Manu,

      nimm definitiv das erste Kit. Damit kannst du für den Anfang so ziemlich jedes Motiv abdecken ohne ständig zwei Objektive mitzuschleppen und wechseln zu müssen. Das ist besonders auf Reisen praktisch. Das 18-150 fand ich persönlich auch gut für solchen ein Superzoom.

  4. Suche einen Ersatz für meine defekte 70D. Habe ein paar schöne Objektive, die ich weiter nutzen möchte. Stellt sich die Frage: Wiede eine 80d oder auf die neuere r10… schwierige Entscheidung. Aber die r10 nur mit Adapter nutzen ist ja auch blöd…?

  5. Hallo Stephan

    Herzlichen Dank für deine sehr ausführlichen Testberichte.

    Ich habe nun viel im Internet recherchiert und denke, dass die R10 auch für mich die Richtige sein könnte. Da ich Architektin bin, brauche ich diese für Detail-, Innen- und Aussenaufnahmen. Denkst du, dass die R10 die passt?

    Herzliche Grüße aus der Schweiz
    Elisabeth

    1. Avatar-Foto
      Stephan Forstmann

      Hi Elisabeth,

      ja klar, das passt. Für extrem weitwinklige Außenaufnahmen würde ich ein Canon EF-S 10-18mm Objektiv nutzen. Das funktioniert allerdings nur mit den EF-RF Adapter.

  6. Hi, als Foto-Anfänger habe ich eine Verständnisfrage. Verbraucht die Kamera bei Objektiven mit Stabilisator mehr oder weniger Akku? Das erschließt sich mir leider nicht aus dem Text. Danke

    1. Avatar-Foto
      Stephan Forstmann

      Hi Rachel, da der Stabilisator im Objektiv Strom braucht, ist die Akkuleistung selbstverständlich reduziert.

  7. Sehr ein ausführlicher und abwechslungsreicher Bericht, vielen Dank!

    Ich habe eine 77D und möchte auf eine Systemkamera umsteigen, welche auch mehr Power hat und besser fokussiert.

    Würdest du mir die R10 empfehlen oder eher die R7?
    Deine Meinung zu diesen zwei Kameras fände ich noch interessant!

    1. Avatar-Foto
      Stephan Forstmann

      Hallo Rolf,

      die R7 lag mir besser in der Hand und auch die Akkulaufzeit ist deutlich besser. Im Grunde ist es aber auch eine Frage des Budgets. Wenn dir 300€ mehr nicht wehtun, nimm die R7, denn das ist die deutlich bessere Kamera.

  8. Da ich mir nach Jahren überlege, mir doch wieder einmal eine Kamera zuzulegen, hat mir der Testbericht wirklich bei der Entscheidungsfindung geholfen. Ein Datenblatt kann man ja easy selber lesen, bis auf die technischen Details hilft einem das aber nur wenig weiter. Deswegen: Danke für das tolle Review!

  9. Hallo Stephan, danke für den tollen Bericht. Ich hänge noch an der Canon 5D Mark II fest werde aber mal die R10 im Handel mir näher betrachten. Die großen Spiegelreflex sind halt echt schwer ….

    Lg. Paul

  10. Moin,
    danke für deinen Bericht den ich jetzt erst gelsen habe,eine Frage dazu.
    Welches Tele würdest du für die R 10 empfehlen? Finde das 18-150 zu teuer.

    Danke
    Gruß Detlef

    1. Ich habe mir die R10 als Zweitkamera zu meiner EOS R gekauft. Mein Tele an der R10 wird das (ursprünglich für die R angeschaffte) relativ neue RF 100-400mm F5.6-8 IS USM sein. Hier stimmt meiner Ansicht nach auch bei einem Neukauf das Preis-Leistungsverhältnis. Wenn es preiswerter (und kompakter) sein soll: ein gebrauchtes EF-S 55-250mm adaptieren.. Dieses Objektiv hatte ich früher an meiner EOS 80D und war es für den Preis wirklich gut.
      Gruß
      Lutz

    1. Avatar-Foto
      Maxim (Stephan Forstmann)

      Kritik ist sinnvoll, wenn sie sinnvoll gestellt wird. Ich habe mir erlaubt die zig Tippfehler im – offensichtlich lieblos zusammengetippten Kommentar – zu korrigieren.

      Zum Review und dem was ich schreibe: Du ließt hier meinen kostenlosen Content, den ich genau so gestalten kann, wie ich es möchte. Daher zähle ich hier die Dinge auf, die ich als Fotograf für wichtig erachte. Die Akkulaufzeiten sind mir persönlich eigentlich fast egal, denn ein Akku ist innerhalb von fünf Sekunden gewechselt und wer ohne Ersatzakkus fotografieren geht, ist selber schuld. Die Kamera nutzt den LP-17 Akku. Von diesem Akku kann man keine lange Ausdauer erwarten. Ich habe aber, da ich Kritik gerne annehme, meinen Testbericht um die Akkulaufzeiten ergänzt.

      Zu wenig Daten und Details? „Ich möchte alles vorgekaut bekommen und nichts selbst recherchieren.“ Das offizielle Datenblatt findest du auf der Canon Webseite.
      Die kompletten Specs einer Kamera aufzuzählen halte ich für überhaupt nicht sinnvoll, denn eine Kamera ist nicht nur Technik, sondern Werkzeug. Für mich steht da zuerst die Bedienung und auch die Ergebnisse im Vordergrund.

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