Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps

Willkommen im Beitrag “Mond fotografieren”! Hier will ich dir Tipps geben, wie du relativ einfach super Fotos vom Mond machen kannst.

Da ich selbst viel Freude an der Astrofotografie habe und regelmäßig den Mond fotografiere, will ich dir heute erklären, wie du den von der Erde 374000 Kilometer entfernten Mond ganz einfach fotografierst. Und zwar so, dass der Mond scharf und deutlich mit vielen Details sichtbar ist. Denn mit ein paar Tipps ist es ganz einfach den Mond zu fotografieren.

Ich erkläre dir, welche Kameraeinstellungen die richtigen sind und welche Ausrüstung sich besonders gut eignet, um den Mond zu fotografieren.

#Transparenz: In meinem Beitrag “Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps” findest du Empfehlungen zur Fotoausrüstung für die Mondfotografie. Alle in diesem Beitrag mit Sternchen (*) versehenen Links zur Ausrüstung sind sogenannte Provision-Links. Klickst du auf solch einen Verweislink und kaufst ein Produkt, erhalte ich für deinen Einkauf eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis selbstverständlich nicht.

Die gute Nachricht: Fotos vom Mond kann man ganz einfach machen. Wir brauchen nicht mal teures Kamera-Equipment für ein Mondbild! Aber schauen wir uns doch mal genau an, welche Ausrüstung geeignet ist, um den Mond zu fotografieren:

Welche Kamera brauche ich, um den Mond zu fotografieren?

Mondfotografie mit Spiegelreflexkamera
Mond fotografieren mit Spiegelreflexkamera: Dieses Mondfoto wurde mit einer APS-C-Spiegelreflexkamera und einem 300mm Teleobjektiv aufgenommen und der Bildausschnitt vergrößert.

Die Mondfotografie ist wirklich ganz einfach: Der Mond ist am Nachthimmel das hellste Objekt. Er reflektiert so viel Sonnenlicht, dass wir keine teuere Kamera benötigen, um eine ausreichende Lichtmenge einzufangen. Für die Mondfotografie eignen sich aber auch bereits kleinere Bridge-Kameras.

Kameras mit einem MFT-Sensor, einem APS-C-Sensor und Vollformat-Kameras sind für Fotos vom Mond aber besser geeignet, da man hier eine optimale Bildqualität erreicht.

Ja, bei Bridge-Kameras gibt es einige Modelle, die umgerechnet einen 64- bis 125-fachen Zoom ermöglichen. Das ist im Grunde schon mit der Vergrößerung eines Teleskops vergleichbar! Ich persönlich würde mir aber solch eine Bridgekamera für die Mondfotografie jedoch nicht kaufen, da die Bildqualität bei solchen Zoomwerten doch schnell an die Grenzen kommt.

Wenn ich so extreme Vergrößerungen für ein Mondbild realisieren möchte, würde ich stattdessen lieber ein “richtiges” Teleskop für die Mondbeobachtung nutzen und meine Kamera daran anschließen. Denn da ist nicht nur die Qualität des Mondfotos besser, sondern das ganze ist auch deutlich günstiger. Dazu dann später gleich mehr.

Man kann durchaus sagen, dass die meisten Hobbyfotografen wohl Kameras mit Wechselobjektiven mit einem MFT- oder einem APS-C-Sensor – wie etwa die Sony Alpha 6000, oder der Canon 4000D – nutzen. Mit diesen Kameras kann man bereits sehr gute Mondfotos mit hoher Auflösung machen. Hast du noch keine Kamera und möchtest in die Mondfotografie einsteigen, empfehle ich dir folgende Kameras:

  1. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 1

    Kamera für Mondfotos: Sony Alpha 6000

    • Sehr beliebte und günstige Systemkamera für ca. 389€.
    • 24 Megapixel
    • Äußerst kleine Systemkamera
    • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, viele Objektive verfügbar.

    Die Sony Alpha 6000 ist auch heute noch eine der besten Einsteigerkameras. Mit einem passenden Teleobjektiv eignet sie sich auch bestens für die Mondfotografie.

    Sony Alpha 6000 anschauen*

  2. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 2

    günstigste Kamera für Mondfotos: Canon EOS 4000D

    • günstigste Spiegelreflexkamera für die Mondfotografie für nur ca. 330€.
    • 18 Megapixel
    • Spiegelreflexkamera
    • viele Möglichkeiten für Teleobjektive verfügbar

    Die günstigste Einsteigerkamera auf dem Markt eignet sich auch super, um den Mond zu fotografieren.

    Canon EOS 4000D anschauen*

  3. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 3

    Kamera für Mondfotos: Canon EOS M50

    • Eine sehr beliebte, spiegellose Kamera für ca. 550€
    • 24,1 Megapixel
    • Systemkamera – für Fotografie-Anfänger geeignet
    • Einfache und intuitive Bedienung

    Die Canon EOS M50 eignet sich nicht nur für Fotos vom Mond. Durch die geringe Größe ist sie oft auch auf Reisen dabei. Ein Vorteil ist, dass man mittels Adapter viele günstige Teleobjektive anschließen kann, um den Mond “nah heranzuholen”.

    Canon EOS M50 anschauen*

Welches Objektiv braucht man um den Mond zu fotografieren?

Ein Foto vom Mond mit einem Teleobjektiv
Ein Foto vom Mond. Fotografiert mit einem 300mm Teleobjektiv an einer Vollformatkamera. Dieses Mondfoto entstand am frühen Morgen.

Da der Mond im Mittel ganze 374000 Kilometer von uns entfernt ist, liegt es nahe, ein Teleobjektiv für ein Mondbild zu benutzen. Denn mit einem Teleobjektiv werden weit entfernte Objekte “nah herangeholt”. Das kannst du dir wie bei einem Fernglas vorstellen. Denn dort siehst du alles leicht vergrößert. Diesen Effekt wollen wir in der Mondfotografie nutzen, um feine Details der Mondoberfläche zu fotografieren.

Du ahnst es sicher bereits: Mit einem Weitwinkel- bzw. mit dem mitgelieferten Kit-Objektiv einiger Anfängerkameras wirst du keine spektakulären Mondfotos machen können, da der Mond nur sehr klein abgebildet wird.

Wenn du also den Mond möglichst formatfüllend fotografieren möchtest, brauchst du ein Teleobjektiv mit großer Brennweite! Besonders geeignet sind für die Mondfotografie Brennweiten ab 250mm. Das gute daran ist, Teleobjektive für die Mondfotografie sind nicht unbedingt teuer, da sie nicht lichtstark sein müssen – denn der Mond ist sehr hell.

Achtung: Es gibt im Netz viele “günstige” Teleobjektive mit manuellem Fokus aus Fernost zu finden. Diese bewegen sich meist zwischen Brennweiten von 500mm und 800mm und kosten 100 bis 200€. Ich kann dir sagen, dass diese Objektive alle absolut unbrauchbar sind und keine zufriedenstellend scharfen Mondbilder liefern werden. Denn diese Optiken sind voll mit Abbildungsfehlern. Lass’ am besten die Finger davon!

Folgende Liste zeigt dir, welche Teleobjektive sich ideal für die ersten Fotos vom Mond eignen (sortiert von günstig nach teuer):

  1. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 4

    Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro

    • Sehr beliebtes und günstiges Teleobjektiv zur Mondfotografie
    • Besonders für Anfänger zu empfehlen, um den Mond zu fotografieren
    • günstigstes 300mm Zoomobjektiv am Markt: kostet 139€

    Tamron AF 70-300mm 4-5,6 Di LD Macro ist eines der günstigsten 70-300mm Zoomobjektive für die Mondfotografie und ist meine top Empfehlung um ganz günstig erste Fotos vom Mond zu machen.

    Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD ansehen*

  2. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 5

    Tamron 100-400mm F/4.5-6.3 Di VC USD

    • Sehr scharfes und hochwertiges Teleobjektiv
    • günstigstes 400mm Zoomobjektiv am Markt: kostet 550€

    Das Tamron 100-400mm Zoomobjektiv ist die günstigste Option für Brennweiten in Richtung 400mm. Zusätzlich ein sehr schönes Objektiv für die Reisefotografie und auch für Tierfotos.

    Tamron 100-400mm F/4.5-6.3 Di VC USD ansehen*

  3. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 6

    Sigma 150-600mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary

    • Sehr scharfes und hochwertiges Teleobjektiv
    • günstigstes 600mm Zoomobjektiv am Markt: kostet 830€
    • auch perfekt für Tierfotografien geeignet

    Groß, schwer und teuer, jedoch nicht nur für die Mondfotografie, sondern auch in vielen anderen Feldern der Tier-Fotografie nutzbar, daher empfehle ich es hier.

    Sigma 150-600mm F5,0-6,3 DG OS HSM Contemporary ansehen*

  4. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 7

    Canon RF 800mm F11 IS STM –

    • Extrem scharf und hochwertig
    • Supertele-Objektiv für EOS R Serie
    • auch perfekt für Tierfotografien geeignet
    • kostet leider rund 1000€

    Ein vergleichsweise kompaktes 800mm Superteleobjektiv, dass sowohl für Mondfotos, als auch für Wildlife und Safaris bestens geeignet ist.

    Canon RF 800mm F11 IS STM ansehen*

Mondgröße bei unterschiedlichen Brennweiten

Die folgende Mondbilder-Galerie zeigt dir die Größe des Vollmondes auf einem Vollformatsensor für Brennweiten von 100mm bis 2000mm:

Mondaufnahmen ab 800mm zeigen übrigens schon deutliche Luftverwirbelungen und der Mond wird nicht mehr ganz kreisförmig abgebildet: er “wabbert”, was die Schärfe des Mondes reduziert. In kalten Winternächten oder bei ruhigem Wetter ist dieser Effekt aber etwas geringer.

Mondfoto mit Landschaft
Ein Mondfoto mit Landschaft: Hier habe ich mit einem Weitwinkelobjektiv den Mond fotografiert. Aber eigentlich ging es mir nur um die Landschaft, die nachts vom Mondlicht erhellt wurde.

Natürlich kannst du auch mit kürzeren Teleobjektiven wie 135mm schöne Fotos vom Mond machen.

Und selbstverständlich kannst du auch mit einem Weitwinkelobjektiv den Mond fotografieren – besonders wenn es darum geht, die Landschaft mit auf das Foto zu bekommen. Jedoch wirst du damit nie so viele Details in deine Bilder bekommen, wie mit einer langen Brennweite.

Soll ich mir einen Telekonverter für die Mondfotografie kaufen?

Telekonverter verlängern die Brennweite um den Faktor 1,4 bzw. 2. Gleichzeitig wird die Lichtstärke des Objektivs um eine, bzw. zwei Blenden verringert. Mehr Brennweite wäre doch jetzt besser für Mondfotos oder?

Meine klare Antwort: Das kommt drauf an, was du mit dem Konverter vor hast. Wirst du damit nur den Mond fotografieren, finde ich, dass sich ein ein Telekonverter nicht lohnt. Denn für das gleiche Geld bekommst du ein Teleskop, mit dem du deutlich bessere Mondfotos erstellen und den Nachthimmel erkunden kannst.
Wie du mit einem Teleskop den Mond fotografieren kannst, erkläre ich dir hier.

Interessiert dich neben der Mondfotografie auch die Vogel- und Wildlifefotografie, oder du gehst auf Safari, dann ist ein Telekonverter natürlich eine super Sache.

Anleitung: Mond fotografieren

Mond fotografieren: Anleitung
Anleitung Mond fotografieren: Ich verrate dir, welche Einstellungen, also Blende und Belichtungszeit du für Fotos vom Mond wählen musst. Dieses Foto vom Mond entstand mit einer Brennweite von etwa 800mm und wurde nachträglich beschnitten. Es zeigt deutliche Details der Mondoberfläche und Krater.

Der Mond ist im Grunde nichts anderes als ein Stein, der von der Sonne angestrahlt wird. Das bedeutet, dass du keine langen Belichtungszeiten benötigst, um ein ausreichend helles Foto vom Mond zu erstellen.

Tatsächlich kann man bei einem Vollmond gut mit der “Blende 11 Regel” arbeiten: Bei Vollmond nutz du also die Einstellungen Blende 11, ISO 100 und 1/100 Sekunde Belichtungszeit um den Mond zu fotografieren. Mit diesen einfachen Grundeinstellungen wird dir das Foto aber nur beim Vollmond gelingen.

Anleitung: Mond fotografieren – Mit folgenden Einstellungen gelingt dir ein Foto vom Mond:

  • Stabilität: bei langen Brennweiten über 135mm immer ein Stativ nutzen um Verwacklungen zu vermeiden, Bildstabilisator deaktivieren, Spiegelvorauslösung einstellen
  • Auslöser: zeitverzögert oder per Fernbedienung auslösen, um Erschütterungen zu vermeiden
  • Bildformat: RAW statt JPG um ein Mondfoto zu bekommen, das gut bearbeitet werden kann
  • Modus: manuellen Kameramodus (M) nutzen
  • Blende: große Blendenzahl wählen, f/11
  • Verschlusszeit: 1/100 Sekunde bei Vollmond
  • ISO: mit 100 bei Vollmond anfangen, 200 bei Halbmond, 400 bei viertel Mond, bzw. 800 Mondsichel
  • Fokus: Autofokus nutzen oder manuell scharfstellen, am besten mit 10-fach Zoom im Liveview

Mit diesen Einstellungen wirst du ein Foto vom Mond bekommen, dass sehenswert ist. Natürlich musst du auch ISO und Belichtungszeiten je nach Mondphase anpassen.

Die wohl häufigsten Fehler, die beim Mond fotografieren gemacht werden sind:

  • zu lange Belichtungszeiten
  • Automatikmodus und Blitz eingeschaltet
  • Bildstabilisator aktiv
  • Verwackelungen durch Wind
  • schlechtes Stativ mit zu hoher Belastung
  • Erschütterungen durch Bewegung

Ein gutes Stativ ist das A und O für ein ordentliches Mondfoto! Ich selber nutze für all meine Mond- und Milchstraßenfotos das Stativ Rollei C6i*, das ausreichend Stabilität und Einstellungsmöglichkeiten bietet. Bitte kauf kein Stativ für 25€ – das ist hinausgeworfenes Geld, da diese Stative in der Mondfotografie keine Stabilität bieten.

Mondfinsternis fotografieren

Mondfinsternis fotografiert mit 300mm
Eine Mondfinsternis – auch bekannt als Blutmond – fotografiert mit einem 300mm Teleobjektiv. Ausschnitt: Das Foto wurde nachträglich beschnitten.

Das gleiche “Rezept” kannst du auch nutzen, wenn du eine Mondfinsternis fotografieren willst. Allerdings musst du hier die ISO Werte deutlich erhöhen und die Blende öffnen. Achte dabei am besten auf dein Histogram, damit stark beleuchtete Bereiche am Mond nicht ausbrennen.

Ist der Mond bei einer Mondfinsternis komplett im Schatten der Erde, wird am wenigsten Licht reflektiert. Hier lohnt es sich mit deutlich höherem ISO viele Aufnahmen zu machen, und diese anschließend zu “stacken”, um das ISO-Rauschen herauszurechnen.

Maximale Belichtungszeit für Fotos einer Mondfinsternis ausrechnen

Hier kannst du die maximal mögliche Belichtungszeit für jede mögliche Brennweite ausrechnen, bei der du noch scharfe Fotos vom Mond bekommen wirst:


Deine maximale Belichtungszeit für deine gewählte Brennweite: Sekunden

Mond durch ein Teleskop fotografieren

Eine Möglichkeit, den Mond möglichst groß und mit vielen Details zu fotografieren, ist, wenn du deine Kamera mittels T2-Adapter an ein Teleskop anschließt und auf den Mond richtest. Dadurch wird dein Teleskop zum Objektiv und du bekommst ein eindrucksvolles Mondfoto mit deutlich höherer Vergrößerung. Denn Teleskope besitzen oft sehr lange Brennweiten und eine sehr gute Abbildungsqualität – vorausgesetzt es ist kein extrem billiges Teleskop mit schlechten Optiken.

Ein T2-Adapter kostet nicht viel und solch einen T2 Adapter gibt es für alle Kamera-Anschlüsse*. Dadurch wird das Teleskop quasi zum Objektiv der Kamera – mit extrem hoher Brennweite.

Mond durch das Teleskop fotografieren
Mond durch das Teleskop fotografieren: Hört sich einfach an, ist es aber nicht, denn bei hohen Brennweiten werden die Luftverwirbelungen in der Atmosphäre sichtbar und erzeugen Unschärfen.

Bereits für 170€ kannst du ein Teleskop mit 1250mm Brennweite kaufen, dass sich für die Mondfotografie eignet.

Wichtig dabei: du brauchst dafür ein extrem stabiles Stativ oder eine Teleskop-Montierung, denn bei einer so langen Brennweite siehst du jeden Wackler sofort in den Bildern. Schalte also bei einer Spiegelreflexkamera die Spiegelvorauslösung und einen zehn Sekunden Timer ein.

Tipp: Wenn du den Mond fotografieren willst und dafür ein Teleskop nutzt, empfehle ich das Auslösen der Kamera per App, bzw. Fernauslöser um Erschütterungen zu vermeiden.

Ich liste dir hier noch ein paar Einsteigerteleskope auf, die sich nicht nur für die Mondfotografie eignen, sondern auch für die Planetenbeobachtung und -Fotografie taugen.

  1. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 8

    Omegon Teleskop N 114/900mm EQ-1

    • Einsteiger-Teleskop mit 900mm Brennweite
    • Besonders für Anfänger zu empfehlen, die den Mond fotografieren wollen
    • Mit EQ-1 Montierung (nicht sehr stabil, aber besser als nix)

    Dieses 900mm Teleskop ist für viele ein guter Einstieg in die Astronomie / Mondfotografie und hat eine gute Abbildungsqualität und ein gutes Öffnungsverhältnis.

    Omegon Teleskop N 114/900mm EQ-1 ansehen*

  2. Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps 9

    Skywatcher Skymax-90 1250mm Maksutov-Cassegrain

    • Einsteigerteleskop für Planetenbeobachtung und Mondfotografie
    • 1250mm Brennweite
    • Kann einfach auf jedem Stativ befestigt werden

    Ein einfaches Spiegelteleskop für Mond- und Planetenbeobachtung, nutze ich derzeit selbst..

    Skywatcher Skymax-90 1250mm Maksutov-Cassegrain ansehen*

Noch ein Tipp: Versuche bei Mondfotos durch das Teleskop die Belichtungszeit möglichst kurz zu halten und bleibe idealerweise immer unter einer halben Sekunde.

Aber jetzt will ich wissen, ob du beim Mond fotografieren Erfolg hattest. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar, ich antworte bestimmt!
Übrigens: Ich habe auch ein großes Tutorial darüber geschrieben, wie man die Milchstraße fotografiert. Vielleicht ist das ja was für dich?

1 Kommentar zu Mond fotografieren: Einstellungen, Kameras, Objektive und Tipps

  1. Sascha April 23, 2021 at 10:02 pm

    Hilfreicher Artikel, erste erfolgreiche Mond-Session gehabt.

    Danke dafür und Grüße aus Meenz!

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