Objektive für Einsteiger und Anfänger der Fotografie

Ich heiße euch in meinem Tutorial „Objektive für Einsteiger und Anfänger“ herzlich willkommen! In meinem Beitrag zeige ich dir, welche Objektive von Canon, Nikon, Sony und anderen für den Einstieg in die Fotografie sinnvoll sind.

Aussagen wie, „Ohne 70-200 2.8er Teleobjektiv brauchst du gar nicht erst mit der Portraitfotografie anzufangen“ oder „Vergiss Canon und Nikon, nur Sony ist gut!“ findet man ohne Ende im Netz. Solche Sätze machen es dem Anfänger gar nicht so leicht, schrecken ab und sind einfach absolut unnötig.

Lass uns also zusammen herausfinden, welche Objektive für den Einstieg in die extrem spannende Welt der Fotografie überhaupt nützlich sind! Und lass uns auch zusammen herausfinden, was wir NICHT brauchen.


Objektive für den Einstieg – Welche braucht man?

Welches Objektiv braucht man? Ein paar gute Objektive für Anfänger und Einsteiger sind bereits günstig zu erwerben. Welches Objektiv man braucht, hängt stark davon ab, was man am liebsten fotografiert.

Startet man seinen Weg in die digitale Fotografie, dann fängt man häufig mit einem Kitobjektiv an. Das ist ein Objektiv, das meist zusammen mit der Kamera ausgeliefert wird. Bei Canon ist das in der Regel ein 18-55mm Zoomobjektiv mit einer maximalen Blende von f/3,5 und f/5,6 (was die Blende ist, erkläre ich weiter unten).

Das ist eines der günstigsten Objektive und für den Einstieg und den Anfang seiner fotografischen Laufbahn ein ideales Lerninstrument. Theoretisch bräuchten wir aber nicht einmal ein Objektiv um unser erstes Bild zu machen (siehe Lochkamera).

Kurzum: Das Kitobjektiv eignet sich perfekt, um das erste halbe Jahr mit Kamera und der Fotografie warm zu werden.

Die nächsten Abschnitte befassen sich mit Einsteigerobjektiven in bestimmten Fotografiegebieten und zeigen dir, worauf du bei der Wahl deines neuen Objektives achten musst.

Darauf solltest du beim Objektivkauf achten

  1. Wähle den passenden Objektivanschluss: Jeder Kamerahersteller hat einen eigens entwickelten Objektivanschluss (Mount). Achte beim Kauf daher drauf, dass das Objektiv die entsprechende Mount-Bezeichnung hat. Wenn du dir unsicher bist, schlage im Kamerahandbuch nach.
  2. Achte auf die Brennweite: Kleine Brennweiten (zum Beispiel 14mm) zeigen ganz viel Umgebung, große Brennweiten (zum Beispiel 200mm) vergrößern entfernte Objekte.
  3. Lichtstärke: größtes mögliches Verhältnis zwischen Blendenöffnung und Brennweite – je kleiner die Zahl (zum Beispiel 1.8), desto mehr Licht fällt auf den Sensor.
  4. Minimale Fokusdistanz/ Naheinstellgrenze: Das ist der Mindestabstand, den du zu deinem Motiv haben musst, um etwas scharfzustellen. Wichtig für Makrofotos

Objektive für Einsteiger und Anfänger: Diese Liste zeigt dir, welche Objektive für den Angang besonders gut geeignet sind

Gute Einsteiger Objektive

Bevor es ins Detail geht und ich dir die Einsteigerobjektive für spezielle Bereiche der Fotografie vorstelle, möchte ich hier kurz und knapp eine Übersicht und Empfehlung über Allround Objektive für Einsteiger mit Zoombereich geben. Die Tabelle zeigt dir auch, an welchen Kameras die Objektive verwendet werden können. Das „x“ steht hierbei für eine beliebige Zahl – Als Beispiel: EOS xxxD kann eine EOS 550D, eine 750D und eine 100D sein.

Bajonett Objektiv Preis
Canon EF-S Sigma 17-70mm 2.8-4 OS, lichtstarkes Zoomobjektiv für Einsteiger mit größerem Zoombereich, für Canon APS-C Kameras
EOS xxD, EOS xxxD, EOSxxxx, EOS 7D
neu ca. 390€
Canon M Canon EF-M 18-150mm F3.5-6.3 IS STM, Zoomobjektiv für Einsteiger im Canon M System mit sehr großem Zoombereich, für spiegellose Canon APS-C
Kameras EOS Mx, EOS Mxx, EOS Mxxx
neu ca. 425€
Sony A-Mount Sigma 17-70mm 2.8-4 OS, lichtstarkes Zoomobjektiv für Einsteiger mit größerem Zoombereich, für Sony APS-C Kameras
Alpha 6xxx, Alpha 5xxx
neu ca. 550€
Nikon F Sigma 17-70mm 2.8-4 OS, lichtstarkes Zoomobjektiv für Einsteiger mit größerem Zoombereich für Nikon APS-C Kameras
D3xxx, D5xxx, D7xxx
neu ab ca. 390€
Panasonic | Olympus MFT Lumix G Vario 12-60mm, Standard-Zoom-Objektiv – mit Bildstabilisator für alle MFT Kameras neu ca. 370€
Pentax Sigma 17-70mm 2.8-4 OS, lichtstarkes, stärkeres Zoomobjektiv für Pentax – ein Allrounder neu ca. 450€

Folgende Objektive sind besonders bei Fotografieanfängern beliebt
Hier kannst du die Objektive nach deiner Kameramarke sortieren:

Gute Einsteigerobjektive für Canon

  1. Canon EF 50mm 1.8 STM – sehr beliebte und lichtstarke Festbrennweite – perfekt für Portraits und ein „must-have“ – neu ca. 90€
  2. Canon EF-S 10-18mm 4.5-5.6 IS STM – kostengünstiges Weitwinkelobjektiv für Canons APS-C Kameras, perfekt für Landschaften – neu ca. 250€
  3. Canon 17-40mm 4.0L USM – günstiges und abbildungsstarkes Weitwinkel aus der hochwertigen L-Serie für Vollformat – gebraucht ca. 350€
  4. Tamron 70-300mm – leistungsstarkes Telezoom mit Bildstabilisator – neu ca. 300€
  5. Sigma 30mm 1.4 Art – lichtstarke Festbrennweite für APS-C Kameras – für Food- und Streetfotografie – neu ca. 430€
  6. Samyang 16mm 2.0 – lichtstarkes Weitwinkelobjektiv für APS-C Kameras – perfekt für Landschaften und Nachthimmel – neu ca. 400€
Das Canon 50mm 1.8 ist ein perfektes Einsteigerobjektiv für Portraits

Einsteigerobjektiv für die Portraitfotografie

Hat man sich mit Kamera und Objektiv angefreundet, merkt man recht schnell, welche Motive einen begeistern und man möchte sich weiterentwickeln. Bei mir war das die Portraitfotografie und ich kaufte mir daraufhin eines der Einsteigerobjektive für die Portraitfotografie schlechthin: das Canon 50mm f/1,8 (Zum 50mm 1.8 auf Amazon).

Ein Portrait das mit einem 50mm Objektiv gemacht wurde

Dieses Objektiv war 6 Jahre ein fester Bestandteil in meiner Kameratasche. Zuletzt nur noch als Backup – daher habe ich es vor einer Weile an einen talentierten Jungfotografen verschenkt. Möge es ihm gute Dienste leisten 🙂

Was kann das Objektiv? Und warum ist es so toll für dem Einstieg in Portraits? Mit einer maximalen Blende von f/1,8 ist es sehr lichtstark und man kann sein Motiv wunderbar vom Hintergrund freistellen, wie diese Bilder hier zeigen.

Und es ist leicht, daher hatte ich es im Urlaub immer auf meiner Cam, wenn mir nach Streetfotografie war. Das 50mm 1,8 ist eine Festbrennweite. Das heißt es hat immer den selben Bildausschnitt und ihr könnt nicht zoomen.

Für den Anfang ist das erstmal gewöhnungsbedürftig. Aber es schult das fotografische Auge ungemein, denn es zwingt euch dazu euch zu bewegen und euer Motiv aktiv zu komponieren. Still dastehen und am Zoomring drehen kann jeder.

Und das beste: Mit einem Neupreis von nur knapp 100€, ist es eines der wenigen Objektive, die ein gigantisch gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Das 50mm 1.8 findet Ihr auf Amazon.


Einsteigerobjektiv für die Landschaftsfotografie

Objektive, die sich für Einsteiger in die Landschaftsfotografie besonders eignen, sind ab ca. 250€ erhältlich.

Wäre ich in der Landschaftsfotografie gelandet, hätte ich mir wohl für meine erste Canon Kamera das Canon 10-18mm 4,5-5,6 Objektiv gekauft.

Hier bekommt man für wirklich wenig Geld sehr viel Weitwinkel und das ist genau das, was den meisten Motiven in der Landschaftsfotografie einen tollen Effekt gibt. Ein integrierter Bildstabilisator ermöglicht sogar bei wenig Licht noch verwacklungsfreie Bilder aus der Hand. Das Canon 10-18mm 4,5-5,6 IS STM ist für ca. 220€ auf Amazon erhältlich.

Aber auch mit dem Kitobjektiv lassen sich am Anfang schöne Landschaftsbilder machen. Zumindest genügt es, um festzustellen, ob einem diese Art der Fotografie Spaß macht und liegt.

Ein Sonnenuntergang – fotografiert mit dem Canon 10-18mm EF-S Objektiv (perfekt für Landschaftsfotografie)

Weitwinkelobjektive sind leider immer sehr teuer. Besonders jene von Canon/Nikon. Hier lohnt sich auch ein Blick auf die Objektive der Marke Samyang/Walimex/Rokinon.
Empfehlenswert sind hier besonders das vollformattaugliche 14mm f/2.8 (Das Samyang 14mm 2.8 auf Amazon) und das für APS-C-Kameras entwickelte 16mm f/2.0 (Das Samyang 16mm 2.0 auf Amazon)

Diese Objektive haben eine großartige Bildqualität, unterstützen jedoch keinen Autofokus. In der Landschaftsfotografie brauchen wir aber in 99% der Fälle eh keinen Autofokus. Denn da wird meist manuell auf Unendlich fokussiert.

Übrigens habe ich der Landschaftsfotografie ein komplettes Einsteigertutorial gewidmet, dass du hier findest.

Einsteigerobjektive Foodfotografie

Die Foodfotografie erfreut sich derzeit an einem richtigen Hype. Das Ablichten leckerer Köstlichkeiten ist nicht so ganz meins (ich esse lieber direkt alles auf 🙂 ).

Dennoch ist es ein wunderbares Feld der Fotografie, das bei vielen die Begeisterung für die Fotografie weckt.

Auch hier kann man wie bei der Portraifotografie mit dem 50mm 1.8 ideal den Einstieg wagen. Allerdings hilft es, bei der Foodfotografie ein etwas weitwinkligeres Objektiv zu haben, da man mit 50mm dann doch schon sehr nah dran ist und sich eher für die wunderbaren Details eignet.

Hier ist das EF-S 24mm 2.8 STM schon eine gute Alternative. Es kostet gerade mal 150€ und ist ein kompaktes Pancake-Objektiv. Wenn das mal nicht zur Foodfotografie passt, dann weiß ich es auch nicht 🙂 Ihr findet das 24mm Pancake-Objektiv auf Amazon.

Einsteigerobjektiv Tierfotografie.

Bei der Tierfotografie nutzt man meist ein Tele-Zoomobjektiv. Das hilft uns beispielsweise dabei, den Bildausschnitt bei einem rennenden Hund flexibel anzupassen und weit genug weg zu sein, damit sich das Tier ungestört fühlt.

Hier haben sich lange Brennweiten bewährt. Die richtig guten Teleobjektive sind für Einsteiger jedoch so teuer, dass die beliebten 70-200er 2,8er Teleobjektive mit Bildstabilisator ein Wunschtraum bleiben (Die neuesten Modelle kosten gerne mal 2000€).

Aber es gibt auch Teleobjektive, die einen guten Kompromiss aus Preis, Bildqualität und Geschwindigkeit besitzen.

Die Marke Tamron hat ein tolles Einsteigertele mit integriertem Bildstabilisator und einem schnellen Fokusmotor. Die Rede ist vom Tamron AF 70-300mm 4-5.6 Di SP VC USD (Das Tamron 70-300 auf Amazon).

Aber auch Canon hat mit dem EF-S 55-250mm IS STM ein tolles Einsteigertele, ausgestattet mit einem Bildstabilisator, das am Anfang sehr gut geeignet ist. Für rund 200€ ist es auf Amazon erhältlich

Diese beiden Teleobjektive kann man auch für den Einstieg in die Sportfotografie nutzen. Allerdings nicht in dunkeln Hallen, sondern nur bei ausreichend Licht im Freien. Jedoch habe ich die Sportfotografie hier nicht ohne Grund weggelassen. Denn hier braucht man schon relativ teures Equipment.

Einsteigerobjektiv Makrofotografie

Das Kleine ganz groß darzustellen – die Makrofotografie ist ein spannendes Feld, was leider gerade am Anfang sehr schnell ins Geld gehen kann.

Makroobjektive sind gerade für Anfänger recht teuer. Dennoch gibt es Möglichkeiten, sich in diesem Feld auszuprobieren ohne gleich extrem viel Geld zu investieren. Dazu eigenen sich Vorsatzlinsen, Makroringe oder Umkehradapter.

Makroringe sind hierbei wohl die unkomplizierteste Lösung, da jedes vorhanden Objektiv daran angeschlossen werden kann (Makroringe gibt es auch auf Amazon).

Sigma und Tamron haben 2 tolle Makroobjektive, die sehr geschätzt werden. Jedoch sind sie eben mit 400€ nicht gerade günstig für den Einstieg.

Zubehör für den Einstieg

Das Zubehör, was man für den Einstieg benötigt, hält sich eigentlich in Grenzen. Zudem richtet sich das Zubehör danach, was man fotografieren möchte. In der Landschaftsfotografie ist beispielsweise ein Stativ fast immer Pflicht. Auch ein Fernauslöser ist natürlich nützlich.

Um eure Objektive zu reinigen und zu pflegen empfehle ich euch einen Blasebalg anzuschaffen sowie ein Microfastertuch. Nehmt aber bitte kein x-beliebiges Tuch, sondern eines, das für Optiken gedacht ist. Brillenträger haben sicher eines im Haushalt 🙂

Noch ein Wort zum Blasebalg: Pustet bitte nie damit ins Kamerainnere einer Spiegelreflexkamera. Dadurch verteilt ihr den Dreck in der Kamera an Stellen, die ungünstig sein können. Der Blasebalg ist nur zur Objektivreinigung und zum Reinigen des äußeren Kameragehäuses da.

Damit Kamera und Objektiv sicher von A nach B kommen ist eine Kameratasche ebenfalls nützliches Zubehör, das eigentlich jeden Kameraverrückten begleitet (und auch ein tolles Weihnachtsgeschenk). Je weniger die Tasche dann nach Kameratasche aussieht, umso besser ist es dann meiner Meinung nach auch 🙂

Ersatzakkus sind ebenfalls nützlich. Zumindest einen sollten man besitzen und sie kosten nicht die Welt. Nachbauten langen hier dicke, denn die Originale sind mir persönlich zu teuer.

Was brauche ich nicht?

Im ersten „Kapitel“ meines Beitrages habe ich erklärt, welche Objektive für den Einstieg in die Fotografie nützlich sind. Nun möchte ich ein klares Statement gegen den Ausrüstungswahn setzen, indem ich euch auch zeige, was ihr definitiv NICHT braucht.

Ein Fuhrpark an Objektiven

Was ihr auch nicht braucht sind massenweise Objektive um alle Brennweitenbereiche abzudecken. Beschränkt euch! Unbedingt!

Je länger ihr mit nur einer kleinen Objektivauswahl fotografiert, umso eher entwickelt ihr euren persönlichen Stil und „meistert“ neben diesen Optiken auch euer Gefühl für die Fotografie.
Und euer Rücken wird es euch ebenfalls danken: Denn mal ehrlich, nichts ist blöder, als wenn man mit einem 12kg schweren Kamera-Rucksack durch die Natur läuft und dann den größten Teil seiner Fotozeit mit dem Objektivwechsel beschäftigt ist.

Nehmt einfach mal für eine Tour nur eure Kamera und ein Objektiv mit und arbeitet nur damit. Dabei lernt ihr am besten euer Bild zu komponieren!
Schraubt ein 50mm Objektiv auf die Kamera, geht raus auf die Straße und fotografiert einfach das, was um euch herum passiert. Mehr braucht es manchmal gar nicht um spannende Bilder zu machen.

L-Objektive, alles über 500€

Für den Einstieg rate ich dringend davon ab, die extrem teuren Objektive in den Einkaufswagen zu legen – es sei denn, Geld spielt in eurem Leben keine Rolle (Glückwunsch!).
Nur weil ein Roter Ring vorne drauf gemalt ist, oder das Objektiv tausende Euro gekostet hat, werden die Bilder nicht automatisch gut.

Wirklich teure und hochwertige Objektive braucht es nur, wenn man mit der Fotografie Auftragsarbeiten durchführt, sprich damit Geld verdient. Denn dann hat man eh wesentlich höhere Ansprüche an sein „Gear“, als ein Einsteiger oder Hobbyfotograf.

Falls ihr doch etwas mehr Geld ausgeben und extrem gute Abbildungsleistung zu halbwegs zahlbaren Preisen bekommen möchtet, empfehle ich euch diese beiden Objektivserien:

Als einzige Ausnahme sehe ich hier das Canon 17-40mm 4.0 L USM – zumindest als gebrauchte Version, da dieses Objektiv für rund 350€ an einer Vollformatkamera sehr viel Weitwinkel für wenig Geld bietet.

Und nun geh raus fotografieren 🙂

Ich gratuliere dir – du hast den ganzen Beitrag bis zum Schluss durchgelesen 🙂

Wenn dich nun die Lust auf die Fotografie gepackt hat, dann hat sich die Arbeit, die in dem Beitrag steckt gelohnt 🙂

Kommentare und Anregungen darfst du gerne über die Kommentarfunktion da lassen. Ich bemühe mich, schnell zu antworten.
Und nun wünsche ich dir viel Spaß beim Fotografieren!

PS: falls du noch auf der Suche nach einer neuen Kamera bist, schau doch einfach mal in meinen Beitrag Kameras für Anfänger und Einsteiger.

3 Kommentare zu Objektive für Einsteiger und Anfänger der Fotografie

  1. Plötzer Juli 26, 2018 at 8:36 am

    Hej,
    danke für die vielen sehr guten Tipps! Ich fange erst jetzt an digital zu fotografieren, habe digital nur Pocket und Handyerfahrung, vor 20 Jahren war ich Anfänger im analogen Fotografieren.
    Der Artikel hat meine Idee bestätigt, mir eine ältere Kamera mit 10 Megapixel gebraucht zu kaufen und auch Zurückhaltung zu üben bei der Anschaffung von Objektiven.

  2. Pingback: Einstieg in die Landschaftsfotografie - Anfängerkurs - Fotografie Stephan Forstmann

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