Festbrennweite oder Zoomobjektiv: Vorteile, Nachteile, Unterschiede – Was ist besser?

Bei der Frage ob Festbrennweite oder Zoom gehen die Meinungen stark auseinander. Ich erkläre dir im Beitrag Vor- und Nachteile von Zooms und Festbrennweiten.

Festbrennweite oder Zoom: Was ist besser? Im heutigen Beitrag geht es um die Frage: Soll ich lieber mit Zoomobjektiv oder mit einer Festbrennweite fotografieren? Und wann lohnt sich ein Zoomobjektiv, wann nimmt man besser eine Festbrennweite?

Diesen und anderen Fragen gehen wir gemeinsam im Beitrag Festbrennweite oder Zoom auf den Grund.

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Über den Beitrag Festbrennweite oder Zoom

Ich bin Stephan, Berufsfotograf aus Rheinhessen und in meinen Anfängerkursen werde ich oft gefragt, worin genau der Unterschied zwischen Festrbrennweite und Zoomobjektiv besteh. Daher habe ich mir hier die Mühe gemacht, dies in einem ausführlichen Beitrag zu beantworten.

In meinen Beitrag „Festbrennweite oder Zoom“ habe ich sehr viel Zeit, Herzblut und Rechercheaufwand investiert und gebe dir hier meine Erfahrungen als Berufsfotograf komplett kostenlos an dich weiter.

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Festbrennweite oder Zoomobjektiv: Unterschiede & Vergleich

Festbrennweite oder Zoomobjektiv?
Festbrennweite oder Zoomobjektiv? Hier seht ihr einige der Festbrennweiten, die ich für bezahlte Fotoaufträge nutze.

Vergleicht man als Einsteiger Festbrennweiten und Zoomobjektive nur oberflächlich, dann sieht es auf den ersten Blick so aus, als ob das Zoom besser wäre, schließlich kann man heraus- und hineinzoomen.

Tatsächlich sollte man aber bei der Frage ob nun eine Festbrennweite oder ein Zoom besser ist, die grundlegenden Unterschiede zwischen Zoom und Festbrennweite ein wenig näher betrachten.

Also schauen wir uns das doch einfach mal an und vergleichen die Festbrennweite mit einem Zoom:

Festbrennweite vs. Zoom: Vergleichstabelle

Eigenschaften Festbrennweite Zoom
Bildauschnitt veränderbar nein ja
Abbildungsleistung sehr gut gut
Gewicht leichter schwerer
Größe kleiner größer
Anschaffungskosten gering bis mittel mittel bis hoch
Verzeichnung gering mittel bis hoch
Lichtstärke sehr hoch mittel bis gering
Bildstabilisator selten verbaut häufig verbaut
Fokusgeschwindigkeit schnell bis mittel sehr schnell bis mittel

Festbrennweite

Festbrennweite oder Zoomobjektiv: Vorteile, Nachteile, Unterschiede - Was ist besser? 5

Was bedeutet Festbrennweite? Die Festbrennweite hat immer den gleichen Bildausschnitt wenn du durch den Sucher schaust. Dieser Bildausschnitt ist „fest“ – und gegenüber einem Zoom nicht veränderbar. Eine Festbrennweite erfasst also immer den gleichen Bildwinkel – ähnlich wie unsere Augen – wir können schließlich auch nicht an Objekte näher „heranzoomen“.

Festbrennweiten lassen durch ihre Offenblende viel Licht auf den Sensor fallen – und das nicht gerade wenig: Sie erlauben dir gegenüber einem Zoom die doppelte bis vierfache und manchmal sogar achtfache Menge an Licht einzufangen. Festbrennweiten sind also sehr lichtstark.

Zusätzlich fördern Festbrennweiten deine fotografische Kreativität und ermöglichen dir, dein Motiv leichter vom Hintergrund freizustellen.

Festbrennweiten haben auch oft eine deutlich bessere Bildqualität, da die komplette Objektivkonstruktion auf genau eine Brennweite optimiert werden kann. Häufig sind Festbrennweiten auch kleiner und leichter.

Bei einer Festbrennweite kannst du mit sehr wenig Schärfentiefe fotografieren und Bilder erstellen, die mit einem Zoom nicht möglich wären.

Festbrennweite: Vorteile

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Hier seht ihr eine Festbrennweite mit 35mm und einer Offenblende von 1.4. Diese Festbrennweite hat viele Vorteile: Sie bildet Motive nicht nur sehr scharf ab, sie hat auch ein wunderschönes Bokeh und so gut wie keinen sichtbaren Bildfehler.

Aber schauen wir uns die ganzen Vorteile einer Festbrennweite in der Übersicht an:

  1. Eine sehr gute Abbildungsleistung (Bildqualität) auch bei Offenblende, denn bei einer Festbrennweite ist die komplette optische Konstruktion auf die Brennweite optimiert.
  2. Hohe Lichtstärke – Festbrennweiten lassen oft deutlich mehr Licht auf den Sensor fallen. Dadurch sind schnelle Verschlusszeiten möglich.
  3. Unscharfer Hintergrund – durch die hohe Lichtstärke kann man mit der Festbrennweite sein Motiv gut vom Hintergrund freistellen.
  4. Oft klein und kompakt konstruiert – Festbrennweiten sind oft leicht und unauffällig.
  5. Viele Festbrennweiten sind „spezialisierte Objektive“ für bestimmte Fachgebiete der Fotografie, beispielsweise als Portraitobjektiv.
  6. Objektive mit festen Brennweiten sind oft günstiger als Zooms.
  7. Objektive mit festen Brennweiten helfen dabei, spannende Perspektiven zu suchen und schulen die fotografische Kreativität.

Festbrennweite: Nachteile

Natürlich haben Festbrennweiten auch ein paar Nachteile, die ich dir nicht verschweigen möchte:

  1. Mit einer festen Brennweite ist man nicht flexibel, da man die Brennweite nicht verändern kann. Man läuft deutlich häufiger um den richtigen Bildausschnitt zu bekommen.
  2. Festbrennweiten haben oft keinen Bildstabilisator verbaut.
  3. Objektivwechsel nötig: Wechselt man ständig zwischen mehreren Festbrennweiten, kann Staub in die Kamera kommen und man muss öfter hu den Sensor reinigen (lassen). Zusätzlich kann man beim Objektivwechsel keine Fotos machen.

Und wann eignen sich jetzt Festbrennweiten besser? Festbrennweiten sind etwas für dich, wenn du kreativ arbeiten möchtest und maximale Bildqualität suchst. Besonders in der Street-, Landschafts- und Portraitfotografie werden Festbrennweiten besonders oft eingese

Beste Festbrennweiten: Empfehlungen

Wenn du nun herausgefunden hast, dass eine Festbrennweite genau das Richtige für dich ist, dann zeigt dir die folgende Liste ein paar empfehlenswerte 50mm Festbrennweiten, die sich besonders für den Einstieg eignen. Natürlich wieder für Kameras von Canon, Nikon oder Sony:

50mm Festbrennweite für Canon

  • Canon EF 50mm 1.8 STM* – DIE 50 Millimeter Festbrennweite von Canon für Einsteiger – kostet gerade mal 100€.
  • YONGNUO YN50mm F1.8* – Eine Art Nachbau vom Canon 50mm 1.8 – made in China – dennoch sehr beliebt
  • Sigma 50mm 1.4 Art* – Eines der schärfsten 50mm Objektive mit tollem Bokeh – nutze ich selber sehr oft. Eine meiner Lieblings-Brennweiten

50mm Festbrennweite für Nikon

50mm Festbrennweite für Sony

  • Sony SEL-50F18F* – Sonys Einsteiger Festbrennweite mit 50mm – leider nicht ganz so günstig, wie bei Canon.
  • Samyang 50/1,4 FE* – beliebtes 50mm mit Offenblende von 1.4 und exzellenter Schärfe.
  • Sigma 50mm 1.4* – Eines der schärfsten 50mm Objektive mit tollem Bokeh – nutze ich selber sehr oft.

Zoomobjektiv

Meine Lightroom Presets „Marlene“

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Dir gefallen meine Fotos hier im Blog und du willst den gleichen Farblook? Den kannst du haben! Mit den Marlene Lightroom Presets bearbeite ich alle meine Fotos mit wenigen Klicks.

Bei einem Zoomobjektiv hast du einen veränderbaren Bildausschnitt. Du kannst ihn die Brennweite (immer in Millimeter angegeben) verkleinern oder vergrößern, sprich „hinein- und herauszoomen“. Zooms sind meist größer und etwas schwerer. Zoomobjektive bieten aber eine enorme Flexibilität, diese geht aber oft etwas auf Kosten der Lichtstärke und insbesondere der Bildqualität. Das ist so, weil bei einem Zoom ein großer Brennweitenbereich abgedeckt wird, was die optische Konstruktion entsprechend kompliziert werden lässt. Denn bei unterschiedlichen Brennweiten schleichen sich Bildfehler ein, die durch Korrekturlinsen ausgebessert werden müssen.

Zoomobjektiv Vorteile

Hier wäre ein Zoom wohl besser, als eine Objektivtasche voller Brennweiten mitzuschleppen
Hier wäre ein Zoom wohl besser gewesen, anstatt eine Objektivtasche voll Festbrennweiten herumzutragen.

Aber schauen wir uns doch mal genauer an, welche Vorteile Zoomobjektive haben:

  1. Mit einem Zoomobjektiv bist du enorm flexibel! Du kannst in Sekundenbruchteilen die passende Brennweite für dein Motiv einstellen und auf jede Situation sofort reagieren. Für Presse- und Reportagefotografen ist das sehr wichtig.
  2. Zooms sind ideal für die Reisefotografie geeignet, da man nur ein Objektiv benötigt.
  3. Zoomen ist auch für das Erstellen von Videos extrem nützlich.
  4. Die Fokusgeschwindigkeit von Zoomobjektiven ist oft sehr schnell.
  5. Zoomobjektive haben oft einen Bildstabilisator verbaut, die dabei helfen, dass man eine Aufnahme nicht verwackelt.
  6. Mit einem Zoom mit großen Brennweiten (Telezoom) kannst oft Details auf weit entfernten Motiven sichtbar machen.

Zoomobjektiv Nachteile

Zoomobjektive haben aber auch einige Nachteile, die ich dir in dieser Liste zeigen möchte:

  1. Zoomobjektive lassen oft zwei bis drei Blenden weniger Licht auf den Sensor als Festbrennweiten.
  2. Das Freistellen von Motiven ist schwerer
  3. Zooms haben häufiger eine schlechtere Bildqualität ggü. Festbrennweiten – besonders am Bildrand.
  4. Zoomobjektive verzeichnen oft tonnen- oder kissenförmig.
  5. Zoomobjektive sind häufig groß und schwer.
  6. Sie verleiten dazu, kaum andere Perspektiven beim Fotografieren zu wählen und hemmen die Kreativität und dadurch wird die Bildwirkung oft langweilig.
  7. Gute Zoomobjektive sind oft sehr teuer.

Und wann eignen sich jetzt Zoomobjektive besser? Nun, beispielsweise auf Reisen, beim Klettern, in der Sport- und Tierfotografie bist du mit einem Zoomobjektiv oft besser aufgehoben. Besonders im Urlaub ist es angenehmer, wenn man nur ein Objektiv benötigt, um einen großen Brennweitenbereich abzudecken. Aber Achtung: günstige Zoom-Objektive, mit einer sehr großen variablen Brennweite, haben oft deutlich weniger Bildschärfe, als teurere und werden nicht ohne Grund als „Suppenzooms“ bezeichnet.

Also sind ausnahmslos alle Zoomobjektive schlechter als Festbrennweiten?
Nein. Es gibt ein paar Ausnahmen:

Festbrennweite oder Zoom - das Canon RF 28-70mm - eines der besten Zoomobjektive
Das Canon RF 28-70mm – eines der besten Zoomobjektive, die es gibt*

Beispielsweise sind heutzutage fast alle Teleobjektive mit dem Brennweitenbereich von 70-200 Millimeter so gebaut, dass diese tatsächlich an die Abbildungsqualität einer Festbrennweite herankommen.

Und was ist das beste Zoomobjektiv was es derzeit gibt? Nun, ich finde, das RF 28-70mm 2.0 ist eines der besten Zoomobjektive, das nicht nur die Bildqualität einer festen Brennweite hat, sondern auch eine Offenblende von 2.0 mitbringt! Allerdings ist dieses Objektiv mit dem stolzen Preis von knapp 3200€ und einem Gewicht von 1,6kg wohl nur für die Profis nützlich. Es steht übrigens auf meiner Wunschliste

Beste Zoomobjektive: Empfehlungen

Wenn du nun herausgefunden hast, dass ein Zoomobjektiv genau das Richtige für dich ist, dann zeigt dir die folgende Liste ein paar empfehlenswerte Zoomobjektive für den Einstieg:

Zoomobjektive für Canon

Zoomobjektive für Nikon

Zoomobjektive für Sony

  • Sigma 17-70mm 2.8-4 OS* – lichtstarkes Zoomobjektiv für Einsteiger mit größerem Zoombereich, für Sony APS-C Kameras Alpha 6xxx, Alpha 5xxx
  • Sony 16-70mm 4.0* – Sonys Einsteiger Zoom für alle Kameras der Alpha 6xxx, Alpha 5xxx Serie

Festbrennweite oder Zoom: Fazit

Übersicht - empfehlenswerte Festbrennweiten
Hier seht ihr ein paar Festbrennweiten, mit denen ich gelegentlich fotografiere.

Bei der Entscheidung für eine Festbrennweite oder Zoom, kommt es zunächst immer darauf an, wie man fotografieren möchte und was einem wichtig ist. Benötigt man eine hohe Flexibilität, so ist man mit einem Zoom sehr gut aufgehoben.

Möchte man maximale Bildqualität haben und mag spannende Perspektiven, sollte man lieber zur Festbrennweite greifen. Übrigens: ich arbeite ausschließlich mit Festbrennweiten.

Nun interessiert mich, was du lieber nutzt: Festbrennweite oder Zoom?
Lass‘ mir doch einen Kommentar dazu da. Ich antworte dir bestimmt :)

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7 Kommentare zu „Festbrennweite oder Zoomobjektiv: Vorteile, Nachteile, Unterschiede – Was ist besser?“

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  1. hallo stephen,

    ich studiere film und möchte wissen welches objektiv für diese zwecke passen würde,
    mein Drehbuch ist fertig und wartet auf die Schauspieler.

    Ich denke ein festobjektive ist im film sinnvoller weil durch hin und her zoomen verliert man ja viel Bildqualität,
    Was sagst du dazu?

    Liebe grüße
    Ferhat

    1. Avatar-Foto
      Maxim (Stephan Forstmann)

      Hi Ferhat,

      Bei Videoproduktionen kommen häufig Festbrennweiten zum Einsatz. Aber auch Zoomobjektive, die beispielsweise beim zoomen den Fokus beibehalten (parfocal) sind oft zu finden. Der Zoomeffekt selbst wird aber eher selten genutzt, oder dann wenn es zum Film passt, Action und Hektik zum Beispiel. Ist halt alles eine Sache des Regisseurs, der immer seine eigenen szenischen Ideen und technischen Ansätze hat.

  2. Ich nutze Beides, als Festbrennweite und Zoom. Ein Vergleich zeigt das die Unterschiede praktisch Null sind. Von der optischen Leistung ist das Festobjektiv deutlich überlegen – in der Theorie.
    Der erfahrene Praktiker weiß aber das jedes Objektiv einer Herstellertoleranz unterliegt. Das ist ganz wichtig! Man kann also Pech oder Glück haben.
    Als Festbrennweite nutze ich das 1.8 50mm von Canon. Sonst das Kitobjektiv 18 bis 55mm. Manche Fotografen sagen das sich ein ernsthafter Fotograf damit gar nicht abgibt. Ich halte das für ziemlich arrogant. Auch mit dem Kitobjektiv lassen sich gute Fotos machen. So pauschal ist eine Aussage gar nicht möglich.
    So mancher mag sich in der Technik gut auskennen, hat aber kein Blick für das was schön aussieht. Und umgekehrt.

    1. Avatar-Foto
      Maxim (Stephan Forstmann)

      Selbstverständlich kann man mit dem Kitobjektiv auch gute Fotos machen – wahrscheinlich wäre das Motiv aber mit einem hochwertigen Objektiv noch besser, da weniger Verzerrung, Randunschärfe, CA etc.

      Das Kitobjektiv ist für den Alltag geeignet, für Hochzeiten wäre es mir aber beispielsweise definitv zu lichtschwach.

  3. Hallo, ich suche ein passendes Objektiv zu meiner bald kommenden Fujifilm x
    X-T30…Ich filme hauptsächlich Short filme (vorher mit dem Handy) nur jetzt will ich richtig durchstarten, deswegen kannst du mir vielleicht sagen ob fürs Short Film machen ein Zoom oder ein Festbrennweiten Objektiv besser ist.

  4. Hallo,
    ich habe gerade diesen interessanten Artikel gelesen. Ich bin mir völlig im klaren darüber, dass Festbrennweiten schärfer zeichnen, als Zoom-Objektive, trotzdem arbeite ich lieber mit einem Zoom. Meist bin ich mit einem Reisezoom unterwegs, damit bin ich flexibel ohne größeres Gepäck. Derzeit nutze ich meist meine Olympus EM 10 mit dem 12-200. Wenn ich mal mehr Lichtstärke benötige, kommt das 12-40 f2,8 zum Einsatz. Als Festbrennweite habe ich lediglich ein 60mm f2,8.

    1. Gute Frage. Ich beschäftige mich seit ca. 4 Wochen intensiver mit der Fotothematik. Wir fliegen im September zum zweiten Mal nach Südafrika und hatten bisher auch ganz gute Foto und auch Videos mit der Panasonic TZ81 machen können. Die ist aber bei geringstem Regen nicht mehr zu gebrauchen. Das Teleobjektiv ist nicht wechselbar,, daher überlegen wir uns die G91 von Panasonic zuzulegen mit einem Zoomobjektiv von Leica zuzulegen, das ist sehr lichtstark f/2.8 -4.0 und hat eine Brennweite 12-60, ASPH, O.I.S. und Spritzwasser-Staubgeschützt (immerhin stolze 1.000,-€). Wir wollen schöne Fotos auch bei Dämmerung, sowohl Natur als auch Tiere machen. Hast du eine Idee , welches MFT Objektiv unseren Vorstellungen am ehesten entsprechen kann. Kann man mit Festbrennweiten auf Safarie gehen?

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