Deine Kamera macht aber gute Fotos – diesen Satz höre ich ständig und er stimmt absolut nicht. Denn die Kamera speichert die Bildinformationen nur, das was in der Kamera ankommt, bestimmt zuerst der Fotograf und das Objektiv. Das Objektiv entscheidet, wie viel aufs Bild kommt, wie der Hintergrund verschwimmt und ob du im Halbdunkel noch etwas zustande bringst. Deshalb lohnt sich der Blick aufs Glas mehr, als aufs nächste Kameramodell. Welches Objektiv für was geeignet ist, welche Modelle an deine Kamera passen und dich bei deiner fotografischen Entwicklung unterstützen, erkläre ich hier in diesem ausführlichen Tutorial.
Das erwartet dich im Beitrag
Meine Objektiv-Empfehlungen
Statt dich jetzt direkt mit dem ganzen Fachchinesisch über Objektive zu erschlagen und du dich hier nicht durch endlose Listen klicken musst, habe ich eine einfache Möglichkeit entwickelt, schnell das richtige, passende Objektiv für dich zu finden. Du wählst Kamerasystem, Sensorgröße, Fotogenre, Motiv und Preisklasse aus und mein Objektivfinder zeigt dir, welche Objektive eine echte Empfehlung für dich sind. Und das auch mit einer Alternative – jeweils als Preis-Leistungs-Tipp und Premium-Variante. Probiere es doch einfach mal aus!
Warum das Objektiv wichtiger ist als die Kamera
Stell dir zwei Fotografen mit derselben Kamera vor. Der eine hat das Kit-Zoom drauf, der andere ein sehr lichtstarkes 85mm Objektiv. Fotografieren nun beide Fotografen ein Porträt, liegen Welten zwischen den Bildern, weil das Objektiv direkt den Bildlook beeinflusst. Ein weiterer Punkt aus der Praxis: Kameras tausche ich alle paar Jahre, gute Objektive begleiten mich eher Jahrzehnte. Wenn dein Budget knapp ist, nimm lieber ein Gehäuse eine Nummer kleiner und steck die Differenz ins Objektiv. Das siehst du auf jedem Bild.
Natürlich kann ich als Fotograf gar nicht anders und will dir nun erklären, was die ganzen Zahlen und Bezeichnungen an den Objektiven bedeuten. Wenn du das einmal verstanden hast, dann hast du keine Probleme mehr damit, herauszufinden, welches Objektiv geeignet ist und was es kann.
Die wichtigsten Begriffe beim Objektivkauf
Zwei Zahlen musst du lesen können, dann verstehst du jedes Objektiv: die Brennweite und die Blende.

Die Brennweite
Die Brennweite in Millimetern sagt dir, wie viel ins Bild passt. Kleine Zahl heißt weiter Winkel (viel drauf), große Zahl holt Entferntes heran. Rund 50 mm am Vollformat wirken so, wie wir die Welt mit bloßem Auge wahrnehmen. Die folgende Tabelle ordnet die Bereiche ein – die Werte gelten fürs Vollformat, an APS-C rechnest du mal 1,5, an Micro Four Thirds mal 2.
| Kategorie | Brennweite (KB) | Wofür |
|---|---|---|
| Fischauge | 8–15 mm | Bis 180° Blickwinkel, Linien werden bewusst gekrümmt |
| Ultraweitwinkel | 10–24 mm | Landschaft, Architektur, Innenräume, Sternenhimmel |
| Weitwinkel | 24–35 mm | Reportage, Street, Motiv samt Umgebung |
| Normalbrennweite | 40–58 mm | Alltag, natürlicher Bildeindruck (Klassiker: 50 mm) |
| Kurzes Tele / Porträt | 60–135 mm | Porträt (85 mm), saubere Freistellung |
| Tele | 135–300 mm | Sport, Bühne, Tiere aus der Distanz |
| Supertele | ab 300 mm | Wildlife, Flugzeuge, Mond |
Ein Fischauge ist übrigens kein normales Weitwinkel mit weniger Millimetern. Es projiziert den Raum kugelig, gerade Linien wölben sich zum Rand. Willst du gerade Wände, nimm ein rectilineares Ultraweitwinkel.

Die Blendenzahl
Die Blende ist die Öffnung im Objektiv, durch die das Licht fällt. Eingestellt wird sie über die Blendenzahl, geschrieben als f/2.8 oder f/8. Der Haken dabei: Die Zahl arbeitet gegen deine Erwartung. Eine kleine Zahl wie f/1.4 bedeutet eine große Öffnung, eine große Zahl wie f/16 eine kleine. Stell dir ein Fenster mit Rolläden vor: sind die Rolläden weit offen, kommt viel Licht herein. Machst du den Rolladen fast zu wird es dunkel, da weniger Licht hineinfällt. Genau so verhält sich die Blende.
Zwei Dinge steuerst du damit gleichzeitig: wie viel Licht auf den Sensor kommt und wie viel vom Bild scharf ist. Beides hängt zusammen, und beides siehst du in dieser Übersicht:

Die Blende und das Licht
Jede volle Blendenstufe halbiert oder verdoppelt die Lichtmenge. Von f/2.8 auf f/4 kommt nur noch die Hälfte an, von f/4 auf f/2.8 doppelt so viel. Bei f/1.4 sammelst du enorm viel Licht und kommst abends ohne Stativ aus. Bei f/16 bleibt wenig übrig, dafür brauchst du dann Sonne oder eine lange Belichtungszeit.
Die Blende und die Schärfentiefe
Die Schärfentiefe ist der Bereich im Bild, der scharf abgebildet wird. Hier kippt es genau andersherum, als viele denken:
- Offene Blende (kleine Zahl, z. B. f/1.8): wenig Schärfentiefe. Nur dein Motiv ist scharf, der Hintergrund verschwimmt. Das ist der Porträt-Look mit den weichen Unschärfekreisen.
- Geschlossene Blende (große Zahl, z. B. f/11): viel Schärfentiefe. Von vorne bis hinten ist alles scharf. Das willst du für Landschaft und Architektur.
Welche Blende wofür?
Als grobe Orientierung nutze ich diese Bereiche:
- f/1.4 – f/2.8: wenig Licht, Porträts und alles, wo der Hintergrund verschwimmen soll.
- f/4 – f/5.6: die Allround-Zone für Reportage, Street und den Alltag.
- f/8 – f/11: maximale Schärfe über das ganze Bild, ideal für Landschaft und Architektur. Hier sind die meisten Objektive auch am schärfsten.
- f/16 und kleiner: nur, wenn du wirklich alles scharf brauchst. Achtung: Bei sehr kleinen Öffnungen wird das Bild durch Beugung wieder etwas weicher, und du brauchst viel Licht oder ein Stativ.
Meine Faustregel
Willst du freistellen oder fotografierst du bei wenig Licht, geh so weit auf, wie das Objektiv erlaubt. Willst du eine durchgehend scharfe Szene, stell f/8 bis f/11 ein. Alles dazwischen ist Feintuning. Und ein lichtstarkes Objektiv (f/1.8 oder besser) gibt dir beide Möglichkeiten – deshalb lohnt es sich.
Welches Objektiv brauchst du?
Jeder Objektivtyp hat eine Aufgabe. Ich gehe sie kurz durch – mit Stärke und Schwäche, damit du gleich siehst, was zu dir passt.
Das Allround-Zoom (Reisezoom)
Das Immerdrauf-Objektiv. Es deckt einen großen Bereich ab, etwa 24–105 mm, und bleibt am Gehäuse, egal ob Gasse, Markt oder Panorama.
- Ideal, wenn: du unterwegs bist und nicht wechseln willst.
- Stärke: maximale Flexibilität mit einem Objektiv.
- Schwäche: meist lichtschwächer als spezialisierte Optiken.
Das Weitwinkel-Objektiv
Alles, was breiter zeigt als das Auge sieht, also grob unter 35 mm. Es holt Weite und Tiefe ins Bild.
- Ideal, wenn: du Landschaft, Architektur oder enge Innenräume fotografierst.
- Stärke: bekommt viel aufs Bild, erzeugt Räumlichkeit.
- Schwäche: nah herangehen verzerrt, für Porträts ungeeignet.
Das Teleobjektiv
Ab etwa 70 mm aufwärts, für alles, was weit weg ist und weit weg bleiben soll.
- Ideal, wenn: du Tiere, Sport oder die Bühne fotografierst.
- Stärke: holt Entferntes nah heran, trennt das Motiv sauber ab.
- Schwäche: groß, schwer und bei wenig Licht anspruchsvoll.
Die Festbrennweite
Nur eine Brennweite, kein Zoom. Klingt unflexibel, ist aber oft die Optik mit dem schönsten Bild.
- Ideal, wenn: du Porträts machst oder bei wenig Licht arbeitest.
- Stärke: sehr lichtstark, scharf und günstig fürs Gebotene.
- Schwäche: du musst mit den „Füßen zoomen“, also dich bewegen :)
Das Makroobjektiv
Für alles ganz nah: Blüten, Ringe, Essen, Produkte. Es stellt bis dicht ans Motiv scharf und bildet es 1:1 ab.
- Ideal, wenn: du Details, Food oder Produkte fotografierst.
- Stärke: extreme Nahgrenze und hohe Schärfe.
- Schwäche: schmaler Schärfebereich, oft ist ein Stativ nötig.
Welches Objektiv ist richtig für dich?
Kurz und knackig, nach Motiv sortiert:
| Was fotografierst du? | Objektivtyp | Brennweite (KB) |
|---|---|---|
| Reise, Alltag, gemischt | Allround-/Reisezoom | 24–105 mm |
| Porträt, Menschen | lichtstarke Festbrennweite | 50 / 85 mm |
| Landschaft, Architektur | Weitwinkel | 14–24 mm |
| Tiere, Sport | Teleobjektiv | 70–300 mm+ |
| Food, Produkte, Details | Makro | 30–105 mm Makro |
Mein Tipp fürs erste Set: ein Zoom für die Flexibilität und eine günstige 50er Festbrennweite für den Wow-Moment. Damit deckst du fast alles ab.
Was bedeuten die Angaben auf dem Objektiv?

Auf dem Tubus steht mehr, als man denkt. Ein Beispiel: Canon RF 24-70mm 1:2.8 L IS USM · ⌀82. So liest du es:
- 24-70mm – der Brennweitenbereich.
- 1:2.8 – die größte Blende (hier durchgehend f/2.8). „1:3.5-6.3″ heißt: variable Blende beim Zoomen.
- L – die Profireihe von Canon. Jede Marke hat so ein Kürzel.
- IS – Bildstabilisator.
- USM – der Autofokus-Motor.
- ⌀82 – Filterdurchmesser in Millimetern.
Die wichtigsten Kürzel nach Hersteller:
- Bildstabilisator: IS (Canon), VR (Nikon), OSS (Sony), OS (Sigma), VC (Tamron), O.I.S. (Panasonic).
- Autofokus-Motor: USM/STM (Canon), AF-S/AF-P (Nikon), HSM (Sigma), RXD/VXD (Tamron), LM (Fujifilm).
- Reihen-Kürzel: L (Canon), S bzw. S-Line (Nikon), GM/G (Sony), PRO (OM System, Panasonic), Art/Contemporary/Sports (Sigma).
- Bei Sigma: DG = Vollformat, DC = APS-C, DN = spiegellos. Bei Tamron: Di III = spiegellos.
- Glas & Rest: ED/UD/ASPH (Spezialgläser), WR (wetterfest), R (Blendenring bei Fujifilm), 1:1 (Makro-Abbildung).
Der „Passt das?“-Check
Bevor du dich für ein Objektiv entscheidest: Es muss an deine Kamera passen. Zwei Punkte, dann bist du sicher.
Der Anschluss (Mount, Bajonett)
Jede Marke hat ihr eigenes Bajonett. Die Tabelle ordnet die gängigen Anschlüsse den Kameras zu. Mit Einführungsjahr und aktuellem Stand. Bei den Altsystemen unten wird nichts Neues mehr entwickelt; ein Kauf lohnt nur, wenn du so eine Kamera schon hast.
| Anschluss | Kameras | Sensor | Seit | Status |
|---|---|---|---|---|
| Canon RF | Canon EOS R (Vollformat) | Vollformat | 2018 | wird weiterentwickelt |
| Canon RF-S | Canon EOS R (APS-C, z. B. R10/R50) | APS-C | 2022 | wird weiterentwickelt |
| Nikon Z | Nikon Z (Vollformat & DX) | Vollformat & APS-C | 2018 | wird weiterentwickelt |
| Sony E | Sony Alpha APS-C (z. B. a6700) | APS-C | 2010 | wird weiterentwickelt |
| Sony E (FE) | Sony Alpha Vollformat (z. B. a7) | Vollformat | 2013 | wird weiterentwickelt |
| L-Mount | Panasonic LUMIX S, Sigma, Leica SL | Vollformat (Leica auch APS-C) | 2015, Allianz 2018 | wird weiterentwickelt |
| Micro Four Thirds | OM System, Panasonic Lumix G | MFT | 2008 | wird weiterentwickelt |
| Fujifilm X | Fujifilm X (z. B. X-T5) | APS-C | 2012 | wird weiterentwickelt |
| Fujifilm G (GFX) | Fujifilm GFX | Mittelformat | 2017 | wird weiterentwickelt |
| Pentax K | Pentax/Ricoh Spiegelreflex | APS-C & Vollformat | 1975 | noch gepflegt, aber Spiegelreflex-Nische |
| Leica M | Leica Messsucher | Vollformat | 1954 | aktuell, manuell, Nische |
| Canon EF | Canon EOS Spiegelreflex | Vollformat | 1987 | ausgelaufen, keine neuen Objektive mehr |
| Canon EF-S | Canon EOS Spiegelreflex (APS-C) | APS-C | 2003 | ausgelaufen |
| Canon EF-M | Canon EOS M | APS-C | 2012 | 2023 eingestellt |
| Nikon F | Nikon Spiegelreflex | Vollformat & DX | 1959 | ausgelaufen, kaum neue Objektive |
| Sony A / Minolta A | Sony & Minolta SLT/DSLR | Vollformat & APS-C | 1985 (Minolta), 2006 (Sony) | eingestellt |
| Four Thirds | Olympus/Panasonic DSLR | Four Thirds | 2003 | eingestellt (Vorläufer von MFT) |
| Canon FD | Canon Spiegelreflex (analog) | Kleinbild | 1971 | eingestellt, 1987 durch EF ersetzt, nur adaptiert |
| M42 (Schraubgewinde) | u. a. Praktica, Pentax, Zeiss | Kleinbild | ca. 1949 | historisch, universell adaptierbar |
Keine Sorge, wenn du noch alte Objektive im Schrank hast: EF, F, FD und M42 lassen sich per Adapter an fast jede spiegellose Kamera setzen. EF und F behalten meist den Autofokus, FD und M42 laufen manuell. Für den Neukauf greifst du trotzdem am besten zu einem der oberen, aktiven Systeme.
Die Sensorgröße
Drei Größen sind heute üblich: Vollformat (groß), APS-C (Mittelklasse) und Micro Four Thirds (klein). Je kleiner der Sensor, desto kompakter und günstiger die Objektive. Beim Mischen gilt: Ein Vollformat-Objektiv läuft an einer APS-C-Kamera derselben Marke mit, umgekehrt gibt es Einschränkungen. Meine Faustregel: Hast du eine APS-C-Kamera, kauf am besten die dafür gerechneten, kompakten Objektive.

Du willst tiefer einsteigen? Hier meine weiterführenden Beiträge:
- Erstes Set und Einsteiger-Modelle: Objektive für Einsteiger und Anfänger
- Nur für Porträts: Objektive für Porträts
- Astrofotografie: Die besten Objektive für die Milchstraße
- Günstige Festbrennweiten der Dritthersteller: Viltrox, 7Artisans, TTArtisan oder Objektive aus China.
- Canon spiegellos: die besten RF-Objektive
- Hochzeitsfotografie: Die besten Objektive für Hochzeiten
Häufige Fragen zum Objektivkauf
Sind Kit-Objektive schlecht?
Nein. Ein Kit-Zoom ist ein prima Start und macht bei gutem Licht richtig ordentliche Bilder. Den Sprung merkst du erst, wenn du bei wenig Licht oder mit viel Freistellung arbeiten willst – dann kommt die Festbrennweite dazu.
Welches Objektiv sollte ich als Erstes kaufen?
Nach dem Kit-Zoom eine lichtstarke Festbrennweite um 50 mm (f/1.8). Günstig, scharf, stark bei wenig Licht.
Zoom oder Festbrennweite – was ist besser?
Ein Zoom ist bequemer, eine Festbrennweite lichtstärker und schärfer. Am Anfang ergänzen sich beide gut.
Woran erkenne ich, ob ein Objektiv auf meine Kamera passt?
Anschluss und Sensorgröße müssen stimmen. Der Anschluss steht auf der Kamera, die Sensorgröße im Datenblatt.
Kann ich alte Objektive an einer spiegellosen Kamera nutzen?
Ja, per Adapter. EF- und F-Objektive behalten meist den Autofokus, FD und M42 arbeiten manuell.
Mein Rat zum Schluss
Fang beim Motiv an, nicht beim Preisschild. Kläre Anschluss und Sensor, nimm den Objektivtyp, der zu deinem Motiv gehört, und leg dir zum Zoom eine lichtstarke Festbrennweite dazu. Den konkreten Vorschlag holst du dir aus dem Finder – und wenn du magst, schreib mir, womit du fotografierst, dann helfe ich dir weiter.
Der Beitrag wurde verfasst von: Stephan Forstmann – Fotograf, Autor und Fotografie-Tutor

Ich bin Stephan Forstmann, Berufsfotograf aus Leidenschaft und seit über 30 Jahren mit der Kamera unterwegs. Die letzten 10 davon professionell.
Fotografisch bin ich vor allem bei Hochzeiten, Portraits, Paaren & Familien, Reportagen und Veranstaltungen zu Hause. Ich leite Fotokurse für Anfänger und fortgeschrittene Fotografen und erstelle Tutorials, in denen ich meine Erfahrungen aus der Praxis weitergebe. Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, kam ich aus der IT und habe viele Jahre im Marketing gearbeitet. Eine Kombination, die mir heute bei Technik, Workflow und Kundenkommunikation enorm hilft.
In diesen Beitrag habe ich viel Rechercheaufwand, Zeit und Herzblut investiert und ich gebe gerne mein Fachwissen an andere Fotografiebegeisterte weiter. Das macht aber auch sehr viel Arbeit und braucht vor allem viel Zeit. Fandest du diesen Artikel hilfreich und hast ihn gerne gelesen? Dann spendiere mir doch einen Kaffee für meine Mühe! Damit hilfst du mir und meiner Familie, hier alles am Laufen zu halten.
Vielen Dank für deine Unterstützung!
Noch mehr von mir bzw. über mich findest du in den sozialen Medien:


























