Canon EOS R50 Test 2026: Meine Erfahrungen nach 4 Wochen Praxis (Foto & Video)
Ausführlicher Canon EOS R50 Test mit Praxisbildern, Video-Check, Stärken & Schwächen. Für wen sie sich wirklich lohnt und für wen nicht.

Ich hatte die Gelegenheit, die Canon EOS R50 vier Wochen lang ausgiebig in der Praxis zu testen und gebe dir hier mein ehrliches Feedback zur Canon Einsteiger-Systemkamera.
Die alte EOS M50 war ein sehr beliebtes Kameramodell bei Einsteigern. Kann die neue Canon EOS R50 an diesen Erfolg anknüpfen? Finden wir es doch heraus!
Das erwartet dich im Testbericht der Canon EOS R50
Kurzfazit zur EOS R50
Ich kann verstehen, wenn du keine ewig langen Reviews über Kameras lesen magst, daher möchte ich dir gleich zu Beginn ein klares Statement über meine Eindrücke nach dem Test der Kamera teilen.
- Die Canon EOS R50 ist eine spiegellose APS-C-Kamera für Einsteiger, die besonders durch schnellen Autofokus, geringes Gewicht und starke Video-Features überzeugt.
- Die EOS R50 ist als Alltagskamera, für Landschaften, Streetfotografie, Tierfotos und Fotografie-Anfänger sowie Content Creator bestens geeignet.
- Die EOS R50 ist mit der hohen Serienbildrate und dem starken Autofokus der höherpreisigen Canon Modellen ausgestattet.
- Außerdem kannst du mit der R50 auch 4K Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichen.
- Sie bietet daher für einen Preis von rund 750€ ein sehr gutes Allround-Paket, dass kaum Wünsche offen lässt.
Sehr gute Systemkamera für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen, sowie Blogger und Vlogger.
Diese an Anfänger gerichtete Systemkamera von Canon bietet ein gutes Allroundpaket und lässt kaum Wünsche offen. Zwar gibt es derzeit nur wenige APS-C Objektive für die R-Kameras, aber man kann eine Vielzahl von EF-Objektiven mittels Adapter nutzen.
Die kompakte Bauweise ist ideal für alle, die keine große Kamera herumtragen, aber dennoch eine gute Bildqualität möchten.
- sehr gute Bild- und Videoqualität
- auch sehr gut für Blogger / Vlogger geeignet
- Für viele Fotografiebereiche geeignet
- sehr schnelle Kamera bei kleinem Gehäuse
- zuverlässiger Autofokus
- Nur wenig Objektive verfügbar
- Nur ein Wahlrad
- kleiner Akku
- 24,2 MP APS-C Sensor
- Sehr guter Autofokus mit Motiverkennung und Verfolgung (erkennt Personen, Tiere und Fahrzeuge)
- Hohe Serienbildgeschwindigkeit:12 bzw. 15 Bilder/Sek. (mechanisch / elektronisch)
- Für Vlogger geeignet: 4K 30p Video ohne Crop
- Mit schwenk- und drehbarem Display
- Hochkantvideoaufnahmen möglich
- Bildqualität: 7/10
- Handling: 5/10
- Geschwindigkeit: 8/10
- Autofokus: 9/10
- Ausstattung: 7/10
- Videofunktionen: 7/10
Natürlich ist nicht alles positiv zu bewerten: Weniger gefallen hat mir im Test der schwache Akku, der auch keine Prozentanzeige hat. Schade fand ich auch, dass man nicht mit vollem, mechanischem Verschluss arbeiten kann, was sich bei kurzen Belichtungszeiten unter 1/1000 Sekunde auf das Bokeh auswirkt. Schwach ist leider, dass nur ein einzelnes Wahlrad für Einstellungen an der Kamera verfügbar und dass der ISO Knopf nur schwer zu ertasten ist, wenn man durch den Sucher schaut.
Die R50 ist aber trotz meiner kritisierten Punkte eines der besten Gesamtpakete für Fotografie Einsteiger. Zumindest, wenn du bereit ist, viel in der Halbautomatik zu arbeiten. Wenn du zudem eine kleine Kamera bevorzugst, dann wirst du mit der EOS R50 sehr zufrieden sein.
Technische Daten und Ersteindruck
Wie immer stelle ich dir in meinen Tests die wichtigsten, technischen Eigenschaften der Kamera kurz vorstellen.
| Merkmal | Canon EOS R50 |
|---|---|
| Kameratyp | Spiegellose Systemkamera (APS-C) |
| Sensor | 24,2 MP APS-C CMOS |
| Bildprozessor | DIGIC X |
| Objektivanschluss | Canon RF / RF-S |
| Autofokus | Dual Pixel CMOS AF II |
| AF-Messfelder | Bis zu 651 |
| Motiverkennung | Menschen, Tiere, Fahrzeuge |
| ISO-Bereich | 100–32.000 (erweiterbar auf 51.200) |
| Serienbild | Bis 15 B/s (elektronisch), 12 B/s (mechanisch) |
| Bildstabilisator | Kein interner Bildstabilisator (IBIS) |
| Videoauflösung | 4K bis 30p (6K oversampled) |
| Full HD | Bis 120p |
| Videoformate | MP4 (H.264 / H.265) |
| Mikrofoneingang | Ja |
| Kopfhöreranschluss | Nein |
| Display | 3,0 Zoll Touchscreen, dreh- & schwenkbar |
| Sucher | Elektronisch, 2,36 Mio. Punkte |
| Speicherkarten | SD / SDHC / SDXC (UHS-I) |
| Anschlüsse | USB-C, HDMI (Micro), Mikrofon |
| Drahtlos | WLAN, Bluetooth |
| Akku | LP-E17 |
| Akkulaufzeit | Ca. 370 Aufnahmen (laut CIPA) – in der Praxis deutlich mehr |
| Gewicht | Ca. 375 g (inkl. |
| Erscheinungsjahr | 2023 |
Stärken und Schwächen

Wie Oben bereits erwähnt, ist die R50 eine kleine und leistungsstarke Kamera. Sie ist nicht zu klein gehalten, hat einen 24,2 Megapixel APS-C-Sensor und einen Sucher verbaut.
Das Dreh- und schwenkbare Touchscreen-Display ermöglicht es, aus allen Perspektiven bzw. Selfies zu fotografieren. Die R50 kann übrigens auch Videos im Hochkantformat aufzeichnen und ist dadurch auch für Vlogger sehr interessant.
Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen integrierten Blitz und ein Gewicht von nur ca. 328 g.
Das ist sehr gut
- Die Canon EOS R50 ist einfach zu bedienen macht Freude und ist intuitiv.
- Der Autofokus der EOS R50 ist sehr gut und schnell.
- Guter Sensor – ISO 6400 ist durchaus nutzbar.
- Sensor liefert klare, scharfe Bilder
- Dreh- und schwenkbares Display
- 12 bzw. 15 Fotos pro Sekunde möglich
- Präzises Face-Tracking & verlässlicher Augenautofokus!
- Geringe Größe
- Geringes Gewicht
- EF-RF-Adapter funktioniert perfekt
- Sucher ist flimmerfrei
- Video im 4k-Modus
Das ist nicht so gut
- Nur ein Wahlrad für Einstellungen
- ISO-Taster nur schwer zu erfühlen
- Keine Akkustandanzeige in %
- Kartenslot im Batteriefach
- Kleiner Sucher
- Kürzeste Belichtungszeit 1/4000
- Kein voller mechanischer Verschluss möglich
- Derzeit kaum APS-C-Objektive verfügbar
- Kamera für große Hände zu klein
Ergonomie
Obwohl die Kamera klein ist, fand ich, dass sie immer noch sehr gut in meiner Hand lag, auch wenn sie nicht ganz an die Ergonomie der Canon EOS R10 heranreicht.
Das Fotografieren mit der Kamera hat mir insgesamt gefallen und viel Freude bereitet. Das Auslösegeräusch ist kurz, knackig und nicht zu laut. Die Bedienung ist typisch für Canon einfach und durchdacht, wobei sich die R50 hier aber am einfachsten über den Touchscreen bedienen lässt.
Was mich jedoch genervt hat, ist, dass die EOS R50 nur ein Wahlrad für das Ändern von Einstellungen hat. Das bremst insbesondere die Arbeit im manuellem Modus sehr stark und macht diesen nur schwer nutzbar, zumindest wenn es schnell gesehen soll.
Mit einem nativen RF Objektiv bekommst du ein zusätzliches, zweites Wahlrad direkt am Objektiv – beispielsweise belegbar mit Blende oder Verschlusszeit oder anderen nützlichen Einstellungen. Ich bin inzwischen die drei Wahlräder an den höherklassigen Modellen gewohnt. Daher hat mich das gestört.
Die für Canon typische M-Fn. Taste wurde entfernt und dafür ist nun ein ISO Knopf an der Stelle zu finden, der jedoch schwer zu erfühlen ist, wenn man durch den Sucher schaut. Hier hätte ein kleiner „Knubbel“ geholfen, die Taste schneller zu erfühlen.
Ebenfalls ärgerlich fand ich, dass es bei der R50 keine AF-On-Taste gibt. Die ist bei den höherpreisigen Kameras der EOS R Serie sonst immer da und lässt sich mit nützlichen Einstellungen versehen. Schade.
Canon EOS R50 Menü
Das Menü und die verfügbaren Einstellungen für die EOS R50 ist wie bei allen Canon Kameras sehr einfach und intuitiv aufgebaut. Eine gewisse Individualisierung der Kamera ist möglich – bei den „großen“ Kameras kann man aber deutlich mehr Funktionen auf die Knöpfe legen.
Generell ist positiv anzumerken, dass die EOS R50 über viele Funktionen verfügt, die beispielsweise bei der EOS RP nicht zur Verfügung stehen. Ein Beispiel hierfür ist die Möglichkeit, bei der EOS R50 zwischen dem elektronischen 1. Verschluss und dem vollständig elektronischen Verschluss (lautlos) zu wählen.
Autofokus
Im Praxiseinsatz konnte ich den Autofokus an vielen Motiven testen. Und die Canon EOS R50 verfügt über einen äußerst leistungsstarken Autofokus, der auch schnelle Bewegungen präzise verfolgen kann, sofern das Objektiv schnell genug fokussiert.
Der Autofokus der Kamera ähnelt dem der Profimodelle und eignet sich daher nicht nur für Alltagsmotive, sondern auch für gelegentliche Action-Aufnahmen, Sport, sowie die Fotografie von Tieren und Kindern.
Grob zusammengefasst liefert dir der Dual Pixel CMOS AF II an der Canon EOS R50:
- Einen sehr zuverlässigen Video-Autofokus
- Schnelle und treffsichere Fokussierung und Verfolgung von Gesichtern & Augen
- Der Autofokus der Canon EOS R50 lässt sich sehr vielseitig einstellen und konfigurieren.
- Für die korrekte Nachführung ist jedoch der Fokusmotor im Objektiv ausschlaggebend. STM Objektive „pumpen“ deutlich mehr, als teure L-Objektive mit Ultraschallmotor (USM).
Bei der R50 kannst du wie bei den Vorgängermodellen den Fokuspunkt auf dem Display verschieben, während du durch den Sucher schaust. Das ist schnell und praktisch. Da kein Joystick vorhanden ist, um den Fokuspunkt zu verschieben, empfehle ich dir unbedingt so zu arbeiten, wie ich es oben beschrieben habe.
Serienbildrate
Canons EOS R50 ist die dritte Einsteiger APS-C Kamera mit einer beeindruckend hohen Serienbildrate. Mit 15 Fotos pro Sekunde im elektronischen Modus und 12 Fotos pro Sekunde im mechanischen Modus ist sie eine erschwingliche Kamera um in die Bereiche der Action-, Sport- und Vogelfotografie honeinzuschnuppern.
Videofunktionen
Auch wenn ich seit der Geburt unserer Tochter vermehrt Videos aufnehme, liegt bei mir und bei meinen Reviews der Fokus in der Fotografie. Dennoch möchte ich kurz meine Erfahrungen mit den Videofunktionen ansprechen:
Die EOS R50 bietet die Möglichkeit, Filme in 4K-Qualität bei 30 bzw. 25 fps aufzunehmen. Canon hat zudem das Zeitlimit von 29:59 Minuten bei Videoaufnahmen entfernt und man kann eine Stunde filmen. Das schafft der vergleichsweise schwache
Ich konnte mit der EOS R50 eine freie Trauung am Strand in 4K filmen. Hier hat mich die Videoqualität und die Aufnahmedauer positiv überrascht. Die Kamera ist dabei nur moderat warm geworden.
Elektronischer Sucher
Der Sucher der Canon EOS R50 ist hell, klar und bietet eine exzellente Sicht auf das Motiv. Er ist flackerfrei und kann durch eine Dioptrienanpassung an die individuelle Sehkraft angepasst werden. Zudem stehen ein Standard- und ein High-FPS-Modus zur Verfügung, wobei besonders letzterer für Sportmotive empfehlenswert ist.
Der Sucher der EOS R50 ist im Vergleich zu den höherpreisigen Modellen aus der EOS R Serie aber eher kompakt gestaltet. Dennoch kann man den Sucher sehr gut nutzen und ich fand ihn für eine Kamera in diesem Preissegment gelungen.
Akkulaufzeit
Die Akkulaufzeit der EOS R50 würde ich als akzeptabel bezeichnen. Obwohl der
Beim Filmen ist der
Meine Erfahrung zeigt aber, dass du durch den sehr kleinen LP-17 Akku, der weniger als die Hälfte an Kapazität gegenüber eines großen LP-E6NH-Akkus hat, an der EOS R50 des Öfteren den Akku wechseln musst. Daher solltest du bei der R50 immer einen oder mehrere Ersatzakkus dabei haben:
- günstige Ersatzakkus
- inkl. Ladestation
- keine Akkuanzeige
Übrigens: Um den
Bildqualität
Mit der Canon EOS R50 lassen sich hervorragende, klare und rauscharme Fotos aufnehmen. Die Kamera verfügt über einen guten Dynamikumfang und eine Auflösung 6000×4000 Bildpunkten. Die Bilder werden sehr detailliert und mit hoher Schärfe abgebildet, wenn ein entsprechend gutes Objektiv benutzt wird.
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Am besten schaust du dir einfach meine Fotos an, die ich mit der EOS R50 in Testzeitraum fotografiert habe. Die EXIF Daten (Belichtungszeit, Blende, ISO, Brennweite, etc.) werden dir bei jedem Foto angezeigt, wenn du auf ein Foto klickst.
Rauschverhalten
Der Sensor der Canon EOS R50 rauscht bei höheren ISO Werten weniger, als ich tatsächlich erwartet habe.
Ich finde die Ergebnisse sind sehr gut, wenn man bedenkt, dass es sich um einen APS-C Sensor handelt und ISO Werte bis 3200 lassen sich noch sehr gut nutzen.
Darüber rauscht es dann schon deutlich, was für eine APS-C Kamera aber völlig in Ordnung ist.
Ich konnte mit der Canon EOS R50 auch eine Aufnahme von der Andromeda Galaxie machen, die ich mit höheren ISO Werten aufgenommen habe.
Testfotos
Ich möchte dir hier noch weitere Fotos zeigen, die ich mit der Canon EOS R50 während meines Tests aufgenommen habe.
Dir gefällt mein Bildlook?
Dann sind meine Marlene Presets genau richtig für dich!
Mit den Marlene Presets gibst du deinen Bildern einen einzigartigen Look, der auffällt, ruhig und elegant, aber nicht übertrieben ist.


Vergleich Canon EOS R50 / EOS R10
| Merkmal | Canon EOS R50 | Canon EOS R10 |
|---|---|---|
| Sensor | APS-C CMOS, 24,2 MP | APS-C CMOS, 24,2 MP |
| Bildprozessor | DIGIC X | DIGIC X |
| ISO-Bereich | 100–32.000 (erweitert bis 51.200) | 100–51.200 (erweitert bis 102.400) |
| Autofokus | Dual Pixel CMOS AF II | Dual Pixel CMOS AF II |
| Serienbilder | bis 15 B/s (elektronisch) | bis 15 B/s (mechanisch), bis 20 B/s (elektronisch) |
| Video | 4K bis 30p | 4K bis 60p |
| Sucher | EVF, 2,36 Mio. Punkte | EVF, 2,36 Mio. Punkte |
| Display | 3,0" Touch, voll schwenkbar | 3,0" Touch, voll schwenkbar |
| Speicherkarte | SD (UHS-I) | SD (UHS-II) |
| Bedienung | stark vereinfacht, wenige Direkt-Tasten | mehr Direkt-Bedienung, mehr Tasten/Regler |
| Gehäuse | sehr kompakt, leicht | größerer Griff, insgesamt „tooliger“ |
| Gewicht (inkl. | ca. 375 g | ca. 429 g |
Die Canon EOS R50 ist geeignet für:
- Einsteiger, die von Smartphone oder DSLR kommen
- Content Creator (YouTube, Reels, Vlogs)
- Reise– und Alltagsfotografie
- Nutzer, die möglichst leicht & unkompliziert arbeiten wollen
- Hobby-Fotografen, die selten schnelle Serien oder Sport fotografieren
Die R50 ist eine sehr smarte Kamera für Leute, die einfach nur Bilder machen und sich weniger mit Einstellungen beschäftigen wollen.
Die Canon EOS R10 ist geeignet für:
- Anfänger oder ambitionierte Hobbyfotografen, die sich schnell weiterentwickeln möchten
- Hobby-Fotografen im Bereich Sport-, Tier- und Actionfotografie
- Nutzer, die Direktzugriff & Geschwindigkeit schätzen
- Alle, die APS-C wollen, aber keine reine Einsteigerkamera mehr suchen
Kurz gesagt: die R10 fühlt sich wie eine „echte“ Kamera im mittleren Preissegment an. Sie ist schneller, direkter und „erwachsener“.
Wenn du einen Direktvergleich beider Kameras anschauen möchtest, dann kannst du das hier tun, denn ich habe beide Kameras ausführlich miteinander verglichen: EOS R10 oder EOS R50 kaufen?
Häufige Fragen zur Canon EOS R50
Die Kamera richtet sich an Einsteiger, oder Hobbyfotografen, die eine kleine, handliche Kamera suchen und gute Bildqualität suchen.
Street- und Reisefotografie
Alltagsfotografie
Bedingt auch Sport- und Tierfotografie
Es passen alle Objektive mit RF und RF-S Bajonett. Zusätzlich können mittels EF-RF Adapter auch EF und EF-S Objektive an der R50 genutzt werden.
Canon EOS R50 Test: Mein Fazit
Die Canon EOS R50 macht in meinem Test eine gute Figur. Sie ist eine exzellente Einsteigerkamera im APS-C Format, mit der man viele Fotografie-Genres abdecken kann. Ich kann sie besonders Foto-Einsteigern empfehlen und auch als Reisekamera taugt sie gut..
Die Canon EOS R50 gibt es übrigens auch im Kit mit Teleobjektiv:
Eine sehr beliebte, spiegellose Kamera, 24,2 Megapixel, Systemkamera - für Fotografie-Anfänger geeignet und mit Teleobjektiv für die ersten Fotos von Mond.
Einfache und intuitive Bedienung - Die Canon EOS R50 eignet sich nicht nur für Fotos vom Mond. Durch die geringe Größe ist sie oft auch auf Reisen dabei.
Das im Paket enthaltene 55-210mm Teleobjektiv eignet sich super für Fotos vom Mond.
Mich interessiert natürlich auch deine Meinung zur Canon EOS R50. Hast du sie schon getestet? Wirst du sie kaufen, oder hast du bereits viele Erfahrungen mit der Kamera gesammelt? Lass´ mir doch einen Kommentar da, ich antworte bestimmt!
Hinweise zum Canon EOS R50 Test
Canon Deutschland hat mir die EOS R50 für diesen Test zwei Wochen lang leihweise zur Verfügung gestellt.
Unbearbeitete Fotos der EOS R50 direkt out of cam
Hier zeige ich dir unbearbeitete Fotos, so wie sie aus der Kamera kommen.
Dieser Beitrag wurde verfasst von:
Stephan Forstmann – Fotograf, Autor und Fotografie-Tutor

Ich bin Stephan Forstmann, Berufsfotograf aus Leidenschaft und seit über 30 Jahren mit der Kamera unterwegs. Die letzten 10 davon professionell.
Fotografisch bin ich vor allem bei Hochzeiten, Portraits, Paaren & Familien, Reportagen und Veranstaltungen zu Hause. Ich leite Fotokurse für Anfänger und fortgeschrittene Fotografen und erstelle Tutorials, in denen ich meine Erfahrungen aus der Praxis weitergebe. Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, kam ich aus der IT und habe viele Jahre im Marketing gearbeitet. Eine Kombination, die mir heute bei Technik, Workflow und Kundenkommunikation enorm hilft.
In diesen Beitrag habe ich viel Rechercheaufwand, Zeit und Herzblut investiert und ich gebe gerne mein Fachwissen an andere Fotografiebegeisterte weiter. Das macht aber auch sehr viel Arbeit und braucht vor allem viel Zeit. Fandest du diesen Artikel hilfreich und hast ihn gerne gelesen? Dann spendiere mir doch einen Kaffee für meine Mühe! Damit hilfst du mir und meiner Familie, hier alles am Laufen zu halten.
Vielen Dank für deine Unterstützung!
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Hi und danke für den schönen Test.
Ich habe die Kamera für meinen Sohn (15) gekauft, der gerne vom “ Handygeknipse“ weg möchte. Viele Deiner angesprochenen Nachteile sindfür uns keine…. Eher kleine Bauform ist sogar ein Vorteil in diesem Fall 😀
Es bleibt bei mir aber die Frage nach dem Objektiv, mit dem du fotografiert hast.
War es das Kit Objektiv? (18-50)
Oder ein anderes/besseres ?
Und was hältst Du von dem Kit Objektiv?
Danke für den Test und natürlich auch für eine Antwort
LG Markus
Ich habe für die meisten Fotos das RF 50mm 1.8 genutzt. Das Kitobjektiv ist für den Anfang ganz okay, aber das RF 18-150mm ist dann doch eine etwas praktischer Alternative.