Canon Systemkameras im Vergleich – Alle Modelle im Überblick
Seit 2019 konnte ich mit allen Kameras aus dem Canon EOS R System fotografieren. Ich stelle dir die Modelle heute vor und vergleiche sie für dich.

Wenn du auf der Suche nach einer neuen Systemkamera bist, stehst du wahrscheinlich vor der Qual der Wahl: Welche Canon Systemkamera passt am besten zu dir und in dein Budget? Welche ist gut, welche nicht? Canon bietet eine große Bandbreite an Modellen, von Einsteigerkameras mit einfacher Bedienung bis hin zu Profiwerkzeugen für Sport, Presse und Wildlife. Da ich mit allen Canon Systemkameras im EOS R System fotografiert habe, soll dir mein Vergleich dabei helfen, den Überblick zu behalten, die passende Canon Systemkamera für dich zu finden und vor allem einen Fehlkauf zu vermeiden.
Zu den aktuellen Modellen findest du bei mir ausführliche Einzeltests, etwa zur Canon EOS R6 Mark III und zur Canon EOS R5 Mark II.
Canon hat seine Strategie klar auf spiegellose Kameras im EOS R-System ausgerichtet. In diesem Beitrag schauen wir uns alle Modelle an, von der kleinen R50 bis zum Profiflaggschiff R1, mit ihren Stärken und Schwächen und mit Entscheidungshilfen für verschiedene Anwendungsbereiche. Verglichen werden dabei nur die Kameragehäuse, ohne Objektiv. Egal ob du gerade erst mit der Fotografie startest, auf ein neueres Modell umsteigen willst oder als Profi nach den besten Canon Kameras suchst: Hier findest du alle relevanten Informationen.
Wichtig: Da Canon seine DSLRs und das EOS-M-System nicht mehr weiterentwickelt, stelle ich diese Modelle in diesem Beitrag nicht vor. Ich möchte schließlich nicht, dass du in ein totes System investierst.
Das erwartet dich im Beitrag
Welche Canon passt zu wem?
- Sport, Presse und Wildlife auf Profiniveau: Canon EOS R1 oder EOS R3
- Hohe Auflösung für Landschaft, Architektur und Porträt: Canon EOS R5 Mark II oder EOS R5
- Allround und Hochzeit: Canon EOS R6 Mark III oder EOS R6 Mark II
- Video und Content Creation: Canon EOS R6 V oder EOS R5 C
- Leichter und günstiger Einstieg ins Vollformat: Canon EOS R8 Mark II oder EOS R8
- Schnelle APS-C-Kamera für Tiere und Sport: Canon EOS R7
- Einstieg mit APS-C: Canon EOS R50 oder EOS R10
Vorteile und Besonderheiten von Canon Systemkameras
Das Canon EOS R System bietet für jeden Anspruch die passende Kamera, vom unkomplizierten Einsteigermodell bis hin zum zuverlässigen Profiwerkzeug. Die größten Vorteile sind diese:
- Alle Gehäuse sind ergonomisch gestaltet, liegen angenehm in der Hand und fügen sich mühelos in deinen fotografischen Ablauf ein.
- Die robuste Bauweise sorgt dafür, dass du auch bei wechselnden Umweltbedingungen fotografieren kannst.
- Technologisch spielt Canon ganz vorne mit: Der schnelle, präzise Dual Pixel Autofokus und die Deep-Learning-Unterstützung erkennen Motive zuverlässig und setzen den Fokus genau dort, wo du ihn brauchst, egal ob bei Menschen, Tieren, Autos oder schnellen Bewegungen.
- Der RF-Objektivanschluss wurde speziell für spiegellose Vollformatkameras entwickelt: Der große Durchmesser ermöglicht eine hervorragende optische Qualität, das kurze Auflagemaß sorgt für kompaktere Objektive, und die 12-polige elektronische Verbindung garantiert eine extrem schnelle Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv. Das ermöglicht blackoutfreies Fotografieren selbst mit 40 Bildern pro Sekunde.
- Alle Modelle nutzen das RF-Bajonett. Du kannst also später jederzeit das Gehäuse wechseln und deine Objektive behalten.
- Die Bildqualität der Kamerasensoren und die Farbwiedergabe sind auf einem sehr hohen Niveau.
- Auch bei wenig Licht hat Canon in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Die Sensoren sind rauscharm und geben auch bei hohen ISO-Werten viele Details wieder.

Nachteile von Canon Systemkameras
- Im Canon EOS R System gibt es zwar alle wichtigen Objektive, allerdings hat Sony deutlich mehr Objektivauswahl im Angebot.
- Es gibt bisher (Stand Mai 2026) keine offiziell zugelassenen Autofokusobjektive für Vollformatkameras von Drittanbietern, die das EOS R System abdecken. Ich bin aber immer noch guter Dinge, dass Canon irgendwann Drittanbieter im RF Mount auch für Vollformat zulässt.
- Preislich sind besonders die Objektive etwas teurer als bei den Mitbewerbern. Dafür erhältst du aber erstklassige optische Werkzeuge, die das Geld wert sind.
Überblick aller Canon Systemkameras im EOS R System
Die folgende Tabelle zeigt dir alle Kameras aus dem EOS R System:
| Bezeichnung | Sensor | Megapixel | Bildstabilisator | Erscheinungsjahr | Klasse | Prozessor |
|---|---|---|---|---|---|---|
| EOS R | Vollformat | 30,1 | nein | 2019 | Semi-Professionell | DIGIC-8 |
| EOS Ra | Vollformat | 30,1 | nein | 2019 | Semi-Professionell | DIGIC-8 |
| EOS RP | Vollformat | 26,2 | nein | 2019 | Einsteiger | DIGIC-8 |
| EOS R1 | Vollformat | 24 | ja | 2024 | Professionell | DIGIC-X & DIGIC Accelerator |
| EOS R3 | Vollformat | 24 | ja | 2021 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS R5 | Vollformat | 45 | ja | 2020 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS R5 Mark II | Vollformat | 45 | ja | 2024 | Professionell | DIGIC-X & DIGIC Accelerator |
| EOS R6 | Vollformat | 20,1 | ja | 2020 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS R6 Mark II | Vollformat | 24 | ja | 2022 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS R6 Mark III | Vollformat | 32,2 | ja | 2025 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS R7 | APS-C | 32,5 | ja | 2022 | Semi-Professionell | DIGIC-X |
| EOS R8 | Vollformat | 24 | nein | 2022 | Einsteiger | DIGIC-X |
| EOS R10 | APS-C | 24 | nein | 2022 | Semi-Professionell | DIGIC-X |
| EOS R50 | APS-C | 24 | nein | 2023 | APS-C | DIGIC-X |
| EOS R50V | APS-C | 24 | nein | 2024 | APS-C | DIGIC-X |
| EOS R100 | APS-C | 24 | nein | 2023 | Einsteiger | DIGIC-8 |
| EOS R5C | Vollformat | 45 | ja | 2022 | Professionell | DIGIC-X |
| EOS 70C | Super 35 | 9,6 | nein | 2020 | Professionell | DIGIC DV7 |
Technische Daten der Vollformat-Modelle im Vergleich
Foto
| Kamera | Sensor | Bildstabilisator | Serienbilder (mech. / elektr.) | Sucher | Gewicht mit |
|---|---|---|---|---|---|
| Canon EOS R1 | 24,2 MP, Stacked BSI | bis 8 Stufen | 12 / 40 B/s | 9,44 Mio. Punkte | 1.115 g |
| Canon EOS R3 | 24,1 MP, Stacked BSI | bis 8 Stufen | 12 / 30 B/s | 5,76 Mio. Punkte | 1.015 g |
| Canon EOS R5 Mark II | 45 MP, Stacked BSI | bis 8,5 Stufen | 12 / 30 B/s | 5,76 Mio. Punkte | 746 g |
| Canon EOS R5 | 45 MP | bis 8 Stufen | 12 / 20 B/s | 5,76 Mio. Punkte | 738 g |
| Canon EOS R5 C | 45 MP | kein IBIS | bis 20 B/s | 5,76 Mio. Punkte | 770 g |
| Canon EOS R6 Mark III | 32,5 MP | bis 8,5 Stufen | 12 / 40 B/s | 3,69 Mio. Punkte | 699 g |
| Canon EOS R6 V | 32,5 MP | bis 7,5 Stufen | 40 B/s (nur elektronisch) | kein Sucher | 688 g |
| Canon EOS R6 Mark II | 24,2 MP | bis 8 Stufen | 12 / 40 B/s | 3,69 Mio. Punkte | 670 g |
| Canon EOS R8 Mark II | 24,2 MP | bis 7,5 Stufen | 6 / 40 B/s | 2,36 Mio. Punkte | 546 g |
| Canon EOS R8 | 24,2 MP | kein IBIS | 6 / 40 B/s | 2,36 Mio. Punkte | 461 g |
Video und Ausstattung
| Kamera | Video | Display | Speicherkarten | Akku (CIPA-Bilder) | Marktstart |
|---|---|---|---|---|---|
| Canon EOS R1 | 6K60 RAW, 4K120 | 3,2″, 2,1 Mio., dreh-/schwenkbar | 2× CFexpress B | LP-E19, ca. 440 | 2024 |
| Canon EOS R3 | 6K60 RAW, 4K120 | 3,2″, dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E19 | 2021 |
| Canon EOS R5 Mark II | 8K60 RAW, 4K120 | 3,2″, 2,1 Mio., dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E6P, ca. 340–630 | 2024 |
| Canon EOS R5 | 8K30 RAW, 4K120 | 3,2″, 2,1 Mio., dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E6NH, ca. 320–490 | 2020 |
| Canon EOS R5 C | 8K60 RAW, Lüfter | 3,2″, dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E6NH | 2022 |
| Canon EOS R6 Mark III | 7K60 RAW, 4K60 aus 7K | 3,2″, 1,62 Mio., dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E6P, ca. 270–510 | 2025 |
| Canon EOS R6 V | 7K60 RAW, 4K120, Open Gate, Lüfter | 3,0″, 1,62 Mio., dreh-/schwenkbar | CFexpress B + SD UHS-II | LP-E6P, ca. 510 | 2026 |
| Canon EOS R6 Mark II | 4K60 aus 6K | 3,0″, 1,62 Mio., dreh-/schwenkbar | 2× SD UHS-II | LP-E6NH, ca. 320–580 | 2022 |
| Canon EOS R8 Mark II | 4K60 aus 6K, FHD 180p | 3,0″, 1,62 Mio., dreh-/schwenkbar | 1× SD UHS-II | LP-E17, ca. 220–340 | 2026 |
| Canon EOS R8 | 4K60 aus 6K, FHD 180p | 3,0″, 1,62 Mio., dreh-/schwenkbar | 1× SD UHS-II | LP-E17, ca. 150–290 | 2023 |
Die Vollformat-Modelle des EOS R-Systems im Detail

Canons Vollformat-Kameras im EOS R-System decken ein breites Spektrum ab, von der günstigen Einstiegsklasse bis hin zu professionellen Spitzenmodellen. Der große Sensor ermöglicht eine hervorragende Bildqualität, geringes Bildrauschen bei hoher ISO und eine geringe Schärfentiefe. Lass uns mit den besten Vollformatkameras starten und uns zu den ältesten durcharbeiten:
Canon EOS R5 Mark II
Die EOS R5 Mark II, vorgestellt 2024, ist für mich die vielseitigste Kamera im ganzen Canon-Lineup. Sie kombiniert hohe Auflösung, hohe Geschwindigkeit, professionelle Videofunktionen und ein deutlich intelligenteres Autofokussystem in einem Gehäuse und deckt damit Studio, Reportage, Wildlife und Filmproduktion ab.
- Sensor: Ein neuer 45-Megapixel-Backside-Illuminated Stacked-CMOS-Vollformatsensor liefert jede Menge Details für Landschaft, Architektur und Porträts, verarbeitet die Daten schnell und reduziert Rolling-Shutter-Effekte deutlich.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 30 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss bei voller AF/AE-Nachführung und 12 Bilder pro Sekunde mechanisch. Damit verbindet sie echte Sporttauglichkeit mit Studioauflösung.
- Autofokus: Vom Profimodell R1 übernimmt die R5 Mark II den DIGIC Accelerator, den Dual Pixel Intelligent AF mit Aktionserkennung und Eye Control AF. Gesichter, Augen, Fahrzeuge und Tiere erkennt sie präzise, und auch bei unvorhersehbarer Action bleibt der Fokus stabil.
- Bildstabilisierung: Der Bildstabilisator im Gehäuse schafft bis zu 8,5 Stufen. Damit gelingen auch lange Belichtungszeiten aus der Hand.
- Leistung bei schwachem Licht: Trotz der hohen Auflösung liefert der Stacked-Sensor saubere High-ISO-Dateien, eine sehr gute Dynamik und zuverlässiges Tracking bei Available Light. An die R1 kommt sie hier nicht ganz heran, für Hochzeiten, Events und Indoor-Reportage ist sie aber absolut professionell einsetzbar.
- Video: Interne 8K RAW-Aufzeichnung bis 60p, 4K bis 120p, Canon Log und Oversampling-Modi. Mit dem optionalen Lüftergriff kannst du noch länger filmen. Bei langen 8K-Aufnahmen ohne Lüftergriff kann die Kamera warm werden.
- Robustheit: Wettergeschütztes Magnesiumgehäuse, CFexpress + SD, Profi-Anschlüsse, ein Sucher mit 5,76 Mio. Punkten und eine verbesserte Wärmeverwaltung. Die großen Datenmengen erfordern allerdings schnelle Speicherkarten.
- Zielgruppe: Hochzeitsfotografen, Werbe- und Fashionfotografen, ambitionierte Wildlife-Fotografen, professionelle Hybrid-Creator und alle, die hohe Auflösung und hohe Geschwindigkeit in einer Kamera wollen.
Die EOS R5 Mark II vereint hohe Auflösung, hohe Geschwindigkeit und 8K-Video in einem Gehäuse. Wenn du eine Kamera für wirklich alles suchst und das Budget hast, bist du hier richtig.
Die beste Canon Vollformatkamera am Markt. Die R5 Mark II überzeugt mit einer sensationellen Bildqualität - extrem starken Videofeatures, einfacher Bedienung und einem Autofokus, der Motive absolut zielsicher erkennt und nachverfolgt. Eine rundum gelungene Hybridkamera, die in jeder Situation hervorragende Bilder liefert.
- 45 Megapixel Vollformat BSI Stacked CMOS Sensor
- Maximale Auflösung: 8.192 x 5.464 Pixel
- Serienbildrate: 12 / 30 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 8K RAW Video mit 60 fps und Autofokus
- 4K Video mit bis zu 120 fps
- Natives ISO von 100 bis 51200
- 8 Stufen Bildstabilisator in 5 Achsen
- Zwei Speicherkarten gleichzeitig (SD UHS II, CFexpress)
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- Gewicht: 746 Gramm
- Spritzwassergeschütztes Gehäuse
- Klapp- und schwenkbares Display
- Eye Control Autofokus
- KI Hochskalierung von JPGs
- Autofokus der neuesten Generation: erkennt Gesichter, Augen, Fahrzeuge & Tiere, Aktionen im Sport
- Hohe Auflösung
- Sehr schnell
- Kaum Rolling Shutter Artefakte
- Extrem guter, zuverlässiger Autofokus
- Einfache Bedienung
- Sehr hohe Individualisierbarkeit der Tasten
- Fokussieren mit Eye Control
- Sehr leise Kamera
- Gute Akkulaufzeit (bei Objektiven ohne IS)
- Einige Funktionen benötigen den teuren LP-E6P Akku
- Ältere Dritthersteller-Akkus sind nicht nutzbar
- Teuer
- Bildqualität: 10/10
- Handling: 10/10
- Geschwindigkeit: 10/10
- Ausstattung: 9/10
- Autofokus: 10/10
- Videofunktionen: 10/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R5 Mark II aufgenommen habe:
Canon EOS R1
Die EOS R1, vorgestellt 2024 als Canons erste spiegellose 1er-Serie, ist die Spitze des EOS-R-Systems und richtet sich an Profis aus Sport, Presse und Wildlife. Statt auf möglichst viele Megapixel setzt Canon hier auf Geschwindigkeit, Präzision und Robustheit in kritischen Aufnahmesituationen.
- Sensor: Ein neu entwickelter 24,2-Megapixel-Backside-Illuminated Stacked-CMOS-Vollformatsensor wird extrem schnell ausgelesen. Rolling-Shutter-Effekte gibt es praktisch nicht, und die High-ISO-Leistung ist hervorragend.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 40 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss und 12 Bilder mechanisch, jeweils mit kontinuierlicher AF/AE-Nachführung, dazu eine Pre-Capture-Funktion für den entscheidenden Sekundenbruchteil im Sport oder bei Wildtieren.
- Autofokus: Neben dem DIGIC X arbeitet ein zusätzlicher DIGIC Accelerator, der vor allem den Autofokus antreibt. Die R1 erkennt nicht nur Menschen, Tiere und Fahrzeuge, sondern kann im Sport sogar Aktionen wie einen Torschuss vorhersagen. Dazu kommen Cross-Type AF auf Sensorebene und Eye Control AF, das gegenüber der R3 nochmals präziser arbeitet.
- Sucher: Der elektronische Sucher mit 9,44 Mio. Punkten ist der größte und klarste im Canon-System. Mit Eye Control AF wählst du den Fokuspunkt einfach per Blick.
- Leistung bei schwachem Licht: Der vergleichsweise moderate 24-MP-Sensor sorgt für große Pixel, saubere ISO-Dateien und eine sehr stabile AF-Performance auch in dunklen Stadien, Hallen oder bei Dämmerung.
- Video: Interne 6K-RAW-Aufzeichnung bis 60p, 4K bis 120p und Full HD bis 240p, dazu C-Log, professionelle Codecs und parallele Foto-/Video-Workflows für News- und Eventproduktionen.
- Robustheit: Massives, vollständig abgedichtetes Magnesiumgehäuse mit integriertem Hochformatgriff, LP-E19-Akku mit langer Laufzeit und zwei CFexpress-Slots für schnelles Wegschreiben. Mit 1.115 Gramm ist die R1 allerdings kein Leichtgewicht.
- Zielgruppe: Profi-Sportfotografen, Nachrichtenagenturen, Wildlife-Spezialisten, Event- und Pressefotografen sowie alle, die unter maximalem Zeitdruck eine hohe Trefferquote brauchen.
Die EOS R1 ist ein reines Produktionswerkzeug für professionelle High-Speed-Fotografie im RF-System. Das hat seinen Preis, und wer keine 40 Bilder pro Sekunde bei Profisport braucht, ist mit einer R5 Mark II oder R6 Mark III oft besser bedient.
Die Canon EOS R1 ist Canons spiegelloses Flaggschiff für Profis, optimiert für Sport-, Action- und Wildlife-Fotografie, eignet sich aber auch für viele andere Fotografiefelder. Die EOS R1 kombiniert kompromisslose Geschwindigkeit mit exzellenter Bildqualität und robuster Bauweise:
- Bester Autofokus im EOS R System
- Per Knopfruck kann man im Sucher dort fokussieren, wo man gerade hinschaut
- Sehr rauscharme Aufnahmen - auch bei hohem ISO
- Robuster, Staub- und Spritzwasser geschützter Body
- PreCapture und RAW Burst
- starke Videoeigenschaften
- sehr stark individualisierbar
- sehr großer, klarer Sucher
- kaum Rolling Shutter Artefakte bei lautlosem Verschluss
- Sehr teuer
- großer Body
- CFexpress Karten teuer
- Vollformat-Sensor mit 24,2 Megapixel
- Rauscharmer BSI Stacked Sensor
- 40 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung
- Hochgeschwindigkeits-Reihenaufnahmen bis zu
- Eye Control AF
- Bildstabilisierter Sensor
- 4K Video mit 120 Bildern pro Sekunde
- 240 Bilder pro Sekunde in Full HD
- Bildqualität: 9,8/10
- Handling: 10/10
- Geschwindigkeit: 10/10
- Ausstattung: 10/10
- Autofokus: 10/10
- Videofunktionen: 9/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R1 aufgenommen habe:

Canon EOS R6 Mark III
Die EOS R6 Mark III, vorgestellt Ende 2025, ist die Weiterentwicklung von Canons beliebtester Allroundklasse. Sie richtet sich an ambitionierte Fotografen, Hochzeitsfotografen und Filmer, die Geschwindigkeit, modernen Autofokus und eine starke Low-Light-Leistung suchen, aber keine 45-MP-Dateien benötigen.
- Sensor: Ein neuer 32,5-Megapixel-Backside-Illuminated Vollformatsensor liegt genau zwischen Auflösung, Dateigröße und Lichtempfindlichkeit. Damit bietet die R6 Mark III spürbar mehr Reserven beim Zuschneiden als ihre Vorgängerinnen, ohne Workflow und Speicher unnötig aufzublähen.
- Serienbildgeschwindigkeit: 12 Bilder pro Sekunde mechanisch und bis zu 40 Bilder pro Sekunde elektronisch. Das reicht locker für Sport, Tiere, Hochzeiten und Reportage.
- Autofokus: Das weiterentwickelte Deep-Learning-AF-System übernimmt zahlreiche Tracking-Algorithmen aus R1 und R5 Mark II. Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt die Kamera zuverlässig, dazu kommen Gesichtsregistrierung und eine stabilere Fokusvorhersage.
- Bildstabilisierung: Der Bildstabilisator im Gehäuse schafft bis zu 8,5 Stufen.
- Leistung bei schwachem Licht: Die R6-Serie bleibt Canons Low-Light-Liebling. Die moderate Auflösung, die neue Sensorarchitektur und das sehr gute Rauschverhalten machen sie ideal für dunkle Kirchen, Bühnen, Hallen oder Available-Light-Reportagen.
- Video: Interne 7K RAW-Aufzeichnung mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, Open Gate, 4K60 aus 7K überabgetastet und zahlreiche Videotools machen sie zu einem echten Hybrid-Body für Foto und Social/Commercial Video. Beim Filmen hält der
Akku allerdings nicht ewig. - Handling: Kompakter als R1 und R5 Mark II und dadurch im Dauereinsatz angenehmer. Mit CFexpress + SD bekommt die R6-Klasse erstmals ein professionelleres Speichersetup. Der Sucher mit 3,69 Mio. Punkten ist gut, aber nicht auf dem Niveau der R5 Mark II.
- Zielgruppe: Hochzeitsfotografen, Eventfotografen, Reportagefotografen, Content Creator, Tierfotografen und alle, die eine schnelle, moderne und wirtschaftlich vernünftige Profikamera suchen.
Die EOS R6 Mark III ist schnell, zuverlässig und stark bei wenig Licht. Technisch liegt sie näher an der R1, als es der Preis vermuten lässt, und wenn du nur eine Kamera für alles willst, ist sie ein echtes Arbeitstier.
Verbesserte, blitzschnelle Vollformat-Systemkamera mit 32,5 Megapixeln - ein echter Allrounder für Reportage, Hochzeiten, Sport, Tiere und die Alltagsfotografie.
- Extrem schnelle Kamera
- Extrem guter, verlässlicher Autofokus
- Exzellente Ergonomie
- Sehr starke Videofunktionen
- Guter, klarer Sucher
- Sehr leise Kamera
- Gutes Rauschverhalten
- teuer
- 32.5 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Serienbildrate:12 / 40 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 7K Videoaufnahme mit 60 fps (ProRes RAW extern)
- 4K 120 fps intern
- 1080p mit 240 fps
- Natives ISO von 100 bis 64000
- 8,5 Stufen Bildstabilisator in 5 Achsen
- Zwei Speicherkartenplätze (SD UHS II + CFexpress Type B)
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 699 Gramm leicht (mit Akku)
- Spritzwassergeschütztes Gehäuse
- Klapp- und schwenkbares Display
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R6 Mark III aufgenommen habe:
Canon EOS R6 V: Die Vollformat-Kamera für Creator
Die EOS R6 V, vorgestellt 2026, basiert auf der R6 Mark III, ist aber ganz auf Video und Content Creation ausgelegt. Canon hat den Sucher und den mechanischen Verschluss weggelassen und dafür einen aktiven Lüfter eingebaut. So kannst du auch lange Aufnahmen in hoher Qualität machen, ohne dass die Kamera überhitzt.
- Video: 7K RAW mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde, überabgetastetes 4K60, 4K mit 120 Bildern pro Sekunde ohne Crop und Open Gate im Format 3:2. Open Gate ist praktisch, wenn du aus einer Aufnahme sowohl ein Querformat für YouTube als auch ein Hochformat für Reels und TikTok schneiden willst.
- Kühlung: Der eingebaute Lüfter sorgt dafür, dass du auch bei langen Aufnahmen in hoher Qualität nicht ans Temperaturlimit kommst.
- Ausstattung für Creator: Ein Aufnahmeknopf auf der Vorderseite, 4K60-Streaming per USB-C und ein Bildstabilisator mit bis zu 7,5 Stufen. Dabei ist sie kompakter als eine R5 C.
- Foto: Fotos sind mit 32,5 Megapixeln und 40 Bildern pro Sekunde möglich, allerdings nur mit elektronischem Verschluss. Ohne Sucher ist sie für reine Fotografen nicht die erste Wahl.
- Zielgruppe: YouTuber, Social-Media-Creator, Videografen und alle, die hauptsächlich filmen und nur gelegentlich fotografieren.
Die EOS R6 V ist die richtige Wahl, wenn Video bei dir klar im Vordergrund steht. Wer vor allem fotografiert, greift besser zur R6 Mark III.
Canon EOS R3: Geschwindigkeit und Leistung für Profis
Die EOS R3, eingeführt 2021, war lange Canons Topmodell für Sport und Action, bevor die R1 kam. Auch heute ist sie noch eine echte Profikamera für Sport- und Wildlife-Fotografen, die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit brauchen.
- Sensor: Ein 24,1-Megapixel-Stacked-CMOS-Vollformatsensor ermöglicht sehr schnelle Auslesegeschwindigkeiten ohne nennenswerten Rolling Shutter und bis zu 30 Bilder pro Sekunde elektronisch mit voller AF/AE-Nachführung.
- Autofokus: Die R3 war die erste spiegellose Canon mit Eye Control AF. Du schaust auf dein Motiv im Sucher und die Kamera setzt dort den Fokuspunkt. Das klingt nach Spielerei, ist bei schnellen Motiven aber wirklich praktisch.
- Leistung bei schwachem Licht: Trotz der Geschwindigkeit bietet der Sensor eine hervorragende Leistung bei hohen ISO-Werten.
- Video: 6K RAW-Videoaufnahmen intern und 4K 120p sind möglich.
- Robustheit: Ein sehr robustes, abgedichtetes Gehäuse aus Magnesiumlegierung mit integriertem Hochformatgriff für den professionellen Einsatz unter harten Bedingungen. Mit 1.015 Gramm ist sie allerdings schwer.
- Im Vergleich zur R1: Dir fehlen der neuere Autofokus mit Aktionserkennung und der noch bessere Sucher. Dafür bekommst du einen CFexpress- und einen SD-Slot und bezahlst deutlich weniger. Für Landschaft sind 24 Megapixel eher knapp.
- Zielgruppe: Profi-Sportfotografen, Wildlife-Fotografen und Fotojournalisten, die hohe Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit benötigen.
Wenn du eine robuste Sportkamera suchst und nicht das Neueste brauchst, ist die R3 eine spannende und deutlich günstigere Alternative zur R1.
Derzeit die zweitbeste Vollformat-Kamera für Sportaufnahmen von Canon. Mittels Eye Control AF kann man so schnell wie nie zuvor auf Situationen reagieren, da man auf Knopfdruck genau dort fokussieren kann, wo man hinschaut. Der rauscharme Sensor kann nativ 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen, oder Hochgeschwindigkeits-Reihenaufnahmen, die eine Geschwindigkeit bis zu 195 Bildern pro Sekunde für maximal 50 Aufnahmen bei voller Auflösung liefern - und das auch in RAW.
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- Vollformat-Sensor mit 24,1 Megapixel
- Rauscharmer BSI Stacked Sensor
- 30 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung
- Hochgeschwindigkeits-Reihenaufnahmen bis zu 195 Bilder pro Sekunde für maximal 50 Aufnahmen in voller Auflösung
- Eye Control AF
- Bildstabilisierter Sensor
- 4K Video mit 60 Bildern pro Sekunde
- 200 Bilder pro Sekunde in Full HD
- Bester Autofokus im EOS R System
- Per Knopfruck kann man im Sucher dort fokussieren, wo man gerade hinschaut
- Sehr rauscharme Aufnahmen - auch bei hohem ISO
- Robuster, Staub- und Spritzwasser geschützter Body
- PreCapture und RAW Burst
- starke Videoeigenschaften
- sehr stark individualisierbar
- sehr großer, klarer Sucher
- Sehr teuer
- großer Body
- CFexpress Karten teuer
- Bildqualität: 9,5/10
- Handling: 10/10
- Geschwindigkeit: 10/10
- Ausstattung: 10/10
- Autofokus: 10/10
- Videofunktionen: 9/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R3 aufgenommen habe:
Canon EOS R5
Die EOS R5, eingeführt 2020, war ein Meilenstein für Canon. Sie kombiniert eine hohe Auflösung mit professionellen Video- und Autofokusfähigkeiten und ist auch Jahre nach ihrem Marktstart noch eine richtig gute Kamera.
- Sensor: Ein 45-Megapixel-Vollformatsensor liefert viele Details, ideal für große Drucke und nachträgliches Zuschneiden.
- Serienbildgeschwindigkeit: 12 Bilder pro Sekunde mechanisch und 20 Bilder pro Sekunde elektronisch. Da es kein Stacked-Sensor ist, musst du beim elektronischen Verschluss und schnellen Bewegungen mit Rolling-Shutter-Effekten rechnen.
- Autofokus: Das Dual Pixel CMOS AF II System mit Objekterkennung (Menschen, Tiere, Fahrzeuge) arbeitet sehr zuverlässig, ist aber nicht mehr auf dem Stand der Mark II. Eye Control AF fehlt.
- Video: Die R5 war eine der ersten spiegellosen Kameras mit interner 8K RAW-Aufnahme, dazu kommt 4K 120p für Zeitlupen. Bei langen Videos stößt sie an Überhitzungsgrenzen.
- Bildstabilisierung: Der 5-Achsen-IBIS arbeitet mit der optischen Bildstabilisierung in RF-Objektiven zusammen und erreicht bis zu 8 Stufen.
- Robustheit: Ein wetterfestes Magnesiumgehäuse und eine bewährte, robuste Konstruktion machen sie zur guten Wahl für anspruchsvolle Umgebungen.
- Zielgruppe: Fotografen in Bereichen wie Landschaft, Porträt, Mode, Architektur und Hochzeit sowie anspruchsvolle Videografen.
Seit es die Mark II gibt, wird die R5 deutlich günstiger angeboten. Wenn du viele Megapixel suchst, aber nicht das Topmodell bezahlen willst, solltest du sie dir genauer anschauen.
Auch 2025 noch eine der besten Systemkameras die es von Canon gibt. Für Profis gebaut, die in den widrigsten Witterungsbedingungen zuverlässig arbeiten müssen. Der Autofokus, die hohe Auflösung und die Videofeatures sind eine Klasse für sich.
- 45 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Serienbildrate:12 / 20 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 8K RAW Video mit 30 fps
- 4K Video mit bis zu 120 fps
- Natives ISO von 100 bis 51200
- 8 Stufen Bildstabilisator in 5 Achsen
- Zwei Speicherkartenplätze ( SD UHS II, CFexpress)
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 650 Gramm
- Spritzwassergeschütztes Gehäuse
- Klapp- und schwenkbares Display
- Pixel-Shift-Modus für Fotos mit 400 Megapixel Auflösung
- Sehr schnelle Kamera
- Sehr guter, verlässlicher Autofokus
- Exzellente Ergonomie
- Extrem starke Videofunktionen
- Guter, klarer Sucher
- Sehr leise Kamera
- Gutes Rauschverhalten
- Durch die hohe Auflösung exzellente Crop-Möglichkeiten
- Leider sehr teuer
- wird an heißen Tagen warm in der Hand
- Bildqualität: 10/10
- Handling: 9,5/10
- Geschwindigkeit: 9/10
- Ausstattung: 9/10
- Autofokus: 9/10
- Videofunktionen: 10/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R5 aufgenommen habe:
Canon EOS R5 C: Die Cinema-Kamera im R5-Gehäuse
Die EOS R5 C, eingeführt 2022, sieht aus wie eine R5, ist aber eigentlich eine kleine Cinema-EOS-Kamera. Der wichtigste Unterschied ist ein eingebauter Lüfter, mit dem du praktisch ohne Zeitlimit filmen kannst, auch in 8K RAW mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde.
- Video: 8K60 RAW, Timecode, False Color und viele Profi-Codecs. Im Videomodus bekommst du die Oberfläche der Cinema-EOS-Kameras.
- Foto: Im Fotomodus arbeitet sie weitgehend wie eine R5 mit 45 Megapixeln und bis zu 20 Bildern pro Sekunde. Zwischen Foto- und Videomodus wählst du beim Einschalten.
- Bildstabilisierung: Einen Bildstabilisator im Gehäuse gibt es nicht. Vom Gimbal oder Stativ ist das kein Problem, aus der Hand bist du auf stabilisierte Objektive angewiesen.
- Gehäuse: Durch den Lüfter ist sie mit 770 Gramm etwas größer und schwerer als die R5.
- Zielgruppe: Filmer, die nebenbei auch fotografieren und eine kompakte Cinema-Kamera mit RF-Bajonett suchen.
Für reine Fotografen ist die normale R5 oder R5 Mark II die bessere Wahl. Wer vor allem lange Videos in 8K dreht, bekommt mit der R5 C eine sehr interessante Option.
Canon EOS R6 Mark II
Die EOS R6 Mark II, eingeführt 2022, ist seit ihrem Marktstart eine der beliebtesten Vollformatkameras überhaupt. Sie deckt fast alles ab, von Hochzeiten über Sport bis zu Reisen, und ist für Profis wie für ambitionierte Hobbyfotografen geeignet.
- Sensor: Ein 24,2-Megapixel-Vollformatsensor mit einer sehr guten Balance zwischen Detailreichtum und Leistung bei schwachem Licht. Gerade auf Hochzeiten in dunklen Kirchen ist das ein echter Vorteil.
- Autofokus: Das weiterentwickelte Dual Pixel CMOS AF II System mit Motiverkennung (inklusive Fahrzeuge) fokussiert schnell und präzise.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 12 Bilder pro Sekunde mit mechanischem Verschluss und bis zu 40 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss.
- Bildstabilisierung: Der 5-Achsen-Bildstabilisator im Gehäuse schafft bis zu 8 Stufen und ermöglicht scharfe Aufnahmen aus der Hand bei längeren Belichtungszeiten.
- Video: 4K 60p ohne Crop (mit 6K Oversampling) und Full HD mit bis zu 180 B/s. Internes RAW-Video gibt es nicht.
- Speicher: Zwei SD-Slots sorgen für Sicherheit, und du brauchst keine teuren CFexpress-Karten.
- Zielgruppe: Sport-, Wildlife-, Porträt-, Hochzeits- und Eventfotografen, die eine zuverlässige und schnelle Vollformatkamera benötigen.
Seit die R6 Mark III da ist, wird die Mark II oft deutlich günstiger angeboten. Wenn du keine 32 Megapixel und kein 7K-Video brauchst, bekommst du hier eine Profikamera zu einem sehr guten Preis.
Blitzschnelle Vollformat-Systemkamera - ein echter Allrounder für Reportage, Hochzeiten, Sport, Tiere und die Alltagsfotografie.
- 24.2 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Serienbildrate:12 / 40 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 6K Videoaufnahme mit 60 fps (ProRes RAW extern)
- 4K 60 fps intern
- 1080p mit 180 fps
- Natives ISO von 100 bis 102,400
- 8 Stufen Bildstabilisator in 5 Achsen
- Zwei UHS-II SD Speicherkartenplätze
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 588 Gramm leicht
- Spritzwassergeschütztes Gehäuse
- Klapp- und schwenkbares Display
- Extrem schnelle Kamera
- Extrem guter, verlässlicher Autofokus
- Exzellente Ergonomie
- Sehr starke Videofunktionen
- Guter, klarer Sucher
- Sehr leise Kamera
- Gutes Rauschverhalten
- teuer
- Bildqualität: 9/10
- Handling: 9,5/10
- Geschwindigkeit: 10/10
- Ausstattung: 8/10
- Autofokus: 10/10
- Videofunktionen: 9/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R6 Mark II aufgenommen habe:
Canon EOS R8 Mark II: Der leichte Einstieg ins Vollformat, jetzt mit Stabilisator
Die EOS R8 Mark II, vorgestellt 2026, behebt die größte Schwäche ihrer Vorgängerin: Sie hat jetzt einen Bildstabilisator im Gehäuse. Damit ist sie für viele Einsteiger ins Vollformat die bessere Wahl als die erste R8.
- Sensor: Der 24,2-Megapixel-Sensor stammt aus der R6 Mark II und liefert eine sehr gute Bildqualität, gerade bei wenig Licht.
- Bildstabilisierung: Der neue IBIS schafft bis zu 7,5 Stufen. So kannst du auch mit unstabilisierten Festbrennweiten längere Belichtungszeiten aus der Hand halten.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 40 Bilder pro Sekunde elektronisch, mechanisch aber nur 6 Bilder pro Sekunde.
- Bedienung: Neu ist ein Joystick für die schnelle Wahl des Fokuspunkts.
- Video: 4K60 ohne Crop aus 6K und Full HD mit 180 Bildern pro Sekunde für Zeitlupen.
- Schwächen: Der kleine LP-E17-Akku bleibt eine Schwäche, ein Ersatzakku gehört hier eigentlich zur Grundausstattung. Außerdem gibt es nur einen Kartenslot.
- Zielgruppe: Einsteiger ins Vollformat, Reise- und Streetfotografen, die eine kompakte Kamera mit Bildstabilisator suchen.
Mit 546 Gramm ist die R8 Mark II nur wenig schwerer als ihre Vorgängerin, bietet dir durch den Stabilisator aber deutlich mehr Spielraum bei der Objektivwahl.
Die Canon EOS R8 Mark II ist eine erstaunlich kleine und leichte Vollformatkamera, die sich perfekt für Reisen und den fotografischen Alltag eignet. Kurz gesagt: Eine handliche Vollformatkamera, die überall dabei sein kann, ohne Kompromisse bei Geschwindigkeit, Bildqualität oder Autofokus.
- Vergleichsweise günstig
- Extrem schnelle Kamera
- Ideal für Sport- und Tierfotografie, sowie Portraits
- schwenkbares Klappdisplay
- Hochauflösende Profi-Systemkamera mit extrem gutem Autofokus
- sehr gutes Rauschverhalten
- Arbeitet auch sehr gut mit adaptieren Canon EF-Objektiven
- sehr gute Ergonomie
- exzellente Videoeigenschaften
- Klein und leicht, daher perfekt für Reisen
- Schwacher Akku
- Nur ein Speicherkartenslot
- 24.2 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Sensorbasierte Bildstabilisierung
- Serienbildrate: 6 / 40 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 4K 60 fps intern
- 1080p mit 180 fps
- Natives ISO von 100 bis 102,400
- UHS-II SD Speicherkartenplatz
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 546 Gramm leicht
- Klapp- und schwenkbares Display
Canon EOS R8
Die Canon EOS R8, eingeführt 2023, ist mit 461 Gramm inklusive
- Sensor und Bildqualität: Der Vollformatsensor liefert eine sehr gute Balance zwischen Auflösung und Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen. Mit einem nativen ISO-Bereich von 100-102.400 (erweiterbar auf 204.800) ist die Kamera für unterschiedlichste Lichtbedingungen gerüstet.
- Autofokus: Die EOS R8 nutzt das Dual Pixel CMOS AF II System mit Motiverkennung (Menschen, Tiere, Fahrzeuge), das auch bei schnellen Bewegungen präzise und zuverlässig fokussiert.
- Video: 4K 60p ohne Crop (basierend auf 6K-Oversampling) und Full HD mit bis zu 180 B/s für Zeitlupen.
- Kompaktheit: Das geringe Gewicht und die kompakte Bauweise machen sie zu einem idealen Reisebegleiter.
- Einschränkungen: Gespart hat Canon beim Bildstabilisator, beim
Akku und bei den Bedienelementen. Einen Kartenslot gibt es auch nur einmal. - Zielgruppe: Einsteiger in die Vollformatfotografie, Reisefotografen, Streetfotografen und Kreative, die Wert auf geringes Gewicht und Bildqualität legen.
Seit die Mark II angekündigt ist, wird die erste R8 oft günstiger angeboten. Wenn du hauptsächlich mit stabilisierten Objektiven arbeitest und dir ein oder zwei Ersatzakkus kaufst, bekommst du hier sehr viel Kamera für dein Geld.
Kleine und leichte Kamera mit Vollformat-Sensor. Ideal für Reisen und den Alltag. Die Canon EOS R8 hat zudem starke Videofunktionen und ist mit einem der besten Autofokus-Module ausgestattet.
- 24.2 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Serienbildrate: 6 / 40 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 4K 60 fps intern
- 1080p mit 180 fps
- Natives ISO von 100 bis 102,400
- UHS-II SD Speicherkartenplatz
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 461 Gramm leicht
- Klapp- und schwenkbares Display
- Vergleichsweise günstig
- Extrem schnelle Kamera
- Ideal für Sport- und Tierfotografie, sowie Portraits
- schwenkbares Klappdisplay
- Hochauflösende Profi-Systemkamera mit extrem gutem Autofokus
- sehr gutes Rauschverhalten
- Arbeitet auch sehr gut mit adaptieren Canon EF-Objektiven
- sehr gute Ergonomie
- exzellente Videoeigenschaften
- Klein und leicht, daher perfekt für Reisen
- Schwacher Akku
- Nur ein Speicherkartenslot
- Speicherkartenslot im Akkufach
- keine sensorbasierte Bildstabilisierung (IBIS)
- Bildqualität: 9/10
- Handling: 7/10
- Geschwindigkeit: 8/10
- Autofokus: 10/10
- Ausstattung: 6/10
- Videofunktionen: 9/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R8 aufgenommen habe:
Canon EOS R6
Die EOS R6, vorgestellt 2020 zusammen mit der R5, war Canons eigentlicher Türöffner in die professionelle spiegellose Vollformatklasse. Sie brachte viele High-End-Technologien erstmals in ein bezahlbareres Gehäuse und wurde schnell zum Geheimfavoriten für Fotografen, denen Zuverlässigkeit wichtiger ist als möglichst viele Megapixel.
- Sensor: Ein 20,1-Megapixel-Vollformatsensor liefert vergleichsweise kleine Dateien, dafür aber ein sehr gutes Rauschverhalten, eine starke Dynamik im relevanten Praxisbereich und viel Fehlertoleranz in dunklen Situationen.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 20 Bilder pro Sekunde elektronisch und 12 Bilder mechanisch reichen auch heute noch für die meisten Actionjobs.
- Autofokus: Bereits die erste R6 bekam Canons Dual Pixel CMOS AF II mit Augen-, Gesichts- und Tiererkennung. In vielen Alltagssituationen liegt das Tracking näher an neueren Canon-Kameras, als man anhand des Alters vermuten würde.
- Leistung bei schwachem Licht: Genau hier liegt die Stärke der R6. Der 20-MP-Sensor produziert sehr saubere High-ISO-Dateien und fokussiert auch bei schwierigen Lichtbedingungen sicher. Für dunkle Kirchen, Bühnen, Indoor-Events oder Abendreportagen ist sie bis heute ein Preis-Leistungs-Tipp.
- Video: 4K bis 60p, 10-Bit-Aufzeichnung und Canon Log machen sie zu einer soliden Hybridkamera, auch wenn die erste Generation thermisch noch nicht so souverän war wie die R6 Mark II.
- Handling: Doppel-SD, IBIS, sehr gute Ergonomie, Magnesium-Chassis und die typisch intuitive Canon-Bedienung. Viele Fotografen behalten sie bewusst im Einsatz, gerade weil sie so unkompliziert funktioniert.
- Zielgruppe: Preisbewusste Berufsfotografen, Hochzeits- und Eventfotografen, ambitionierte Umsteiger ins Vollformat sowie alle, denen Low-Light-Leistung wichtiger ist als hohe Auflösung.
Die EOS R6 hat weniger Prestige als die neueren Modelle, ist für Available-Light- und Reportagefotografie aber noch immer eine starke Kamera, gerade gebraucht.
Sehr gute spiegellose Kamera für die Hochzeitsfotografie von Canon, wenn man keine 45 Megapixel benötigt. Der blitzschnelle und treffsichere Autofokus - auch in dunkler Umgebung - ist ein Riesenvorteil für Hochzeitsfotografen. Die gute Ergonomie und der extrem gute Autofokus erleichtern die Arbeit auf Hochzeiten mit dieser Kamera enorm.
- 20,1 Megapixel Vollformat CMOS Sensor
- Serienbildrate:12 / 20 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 4K Video mit 60 fps
- 1080p Video mit 120 fps
- Natives ISO von 100 bis 102,400
- 8 Stufen Bildstabilisator in 5 Achsen
- Zwei UHS-II SD Speicherkartenplätze
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 598 Gramm leicht
- Spritzwassergeschütztes Gehäuse
- Klapp- und schwenkbares Display
- Sehr schnelle Kamera
- Sehr guter, verlässlicher Autofokus
- Exzellente Ergonomie
- Starke Videofunktionen
- Guter, klarer Sucher
- Sehr leise Kamera
- Gutes Rauschverhalten
- Nur 20 Megapixel, daher weniger Cropmöglichkeiten
- Bildqualität: 8/10
- Handling: 9,5/10
- Geschwindigkeit: 9/10
- Ausstattung: 8/10
- Autofokus: 9/10
- Videofunktionen: 8/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R6 aufgenommen habe:
Canon EOS R & EOS RP: Einstieg in die Vollformat-Spiegellosigkeit
Die EOS R (eingeführt 2018) und die EOS RP (eingeführt 2019) waren die ersten Vollformatkameras im EOS R-System. Sie sind preislich zugänglich und richten sich an Einsteiger, die den Sprung ins Vollformat wagen möchten.
- EOS R: Bietet einen 30,3-Megapixel-Sensor, Dual Pixel CMOS AF, 4K-Video und ein integriertes Top-Display. Sie ist eine vielseitige Kamera für viele Motive.
- EOS RP: Ist noch kompakter und leichter, mit einem 26,2-Megapixel-Sensor. Sie war lange die günstigste Vollformat-Systemkamera von Canon und eignet sich für Einsteiger, die Wert auf Portabilität legen. Der AF ist immer noch sehr gut, aber nicht auf dem Niveau der neueren Modelle.
- Zielgruppe: Fotografen, die von APS-C oder DSLRs auf Vollformat umsteigen möchten und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.
Obwohl sie älter sind, bleiben die EOS R und RP vor allem gebraucht interessante Optionen für preisbewusste Vollformat-Einsteiger.
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS RP aufgenommen habe:
Mit der Canon EOS RP erhaltet ihr für wenig Geld ein echtes Kraftpaket mit Vollformatsensor. Durch die geringe Größe eignet sie sich auf Reisen oder auch für Fotos im Alltag. Die Canon EOS RP ist eine sehr günstige Kamera für den Einstieg in die Vollformat-Fotografie.
- liegt sehr gut in der Hand
- super Bildqualität
- guter Autofokus
- intuitive Bedienung
- klein & unauffällig
- kürzeste Belichtungszeit nur 1/4000s
- Schwächen bei der Akkuleistung
- nur ein Speicherkartenslot
- Auflösung: 26,2 Megapixel
- Vollformatsensor in kleinem Gehäuse
- Augen- und Gesichtsautofokus
- Motivverfolgung
- Dreh- und schwenkbares Display
- Gewicht mit Akku: 480g
- Guter Sucher
- Autofokus: Fokussierung via Touch and Drag
- EF Objektive mit Adapter nutzbar
- 4K Video
- Bildqualität: 7/10
- Handling: 7/10
- Geschwindigkeit: 4/10
- Ausstattung: 6/10
- Autofokus: 6/10
- Videofunktionen: 6/10
Gern zeige ich dir Fotos, die ich mit der Canon EOS R aufgenommen habe:
- erste spiegellose Vollformatkamera von Canon
- Auflösung: 30,3 Megapixel
- zuverlässiger Augen- und Gesichtsautofokus
- Dreh- und Schwenkbares Display
- Gewicht mit Akku: 660g
- Hochauflösender, flackerfreier Sucher
- Autofokus: Fokussierung via Touch and Drag
- 5655 wählbare Fokusfelder
- Reihenaufnahme: maximal 8 Fotos pro Sekunde
- EF Objektive in Verbindung mit Adapter sehr gut nutzbar
- herausragende Bildqualität
- sehr guter Sucher
- guter Autofokus
- sehr gute ergonomische Eigenschaften
- Schwachstelle im 4K Videomodus (1,6-fach Crop)
- kein IBIS
- Nur ein Kartenslot
- Bildqualität: 8/10
- Handling: 8/10
- Geschwindigkeit: 7/10
- Ausstattung: 6/10
- Autofokus: 6/10
- Videofunktionen: 6/10
Die APS-C-Modelle des EOS R-Systems im Detail
Canons APS-C-Kameras im EOS R-System bieten die Vorteile der spiegellosen Technik in einem kompakteren und oft günstigeren Paket. Sie sind ideal für Einsteiger, Reisefotografen und alle, die eine leichte, aber leistungsfähige Kamera suchen.

Canon EOS R7: Die Leistungskraft im APS-C-Format
Die EOS R7, eingeführt 2022, ist Canons Top-APS-C-Modell im EOS R-System. Sie übernimmt viele Technologien von den Vollformat-Geschwistern und bietet für ihre Größe und ihren Preis sehr viel Leistung.
- Sensor: Ein 32,5-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor liefert hohe Detailgenauigkeit und eine höhere Auflösung als Vollformat-Modelle wie die R8 oder R6 Mark II.
- Autofokus: Nutzt dasselbe Dual Pixel CMOS AF II System wie die Vollformat-Modelle, mit sehr guter Motiverkennung.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 15 Bilder pro Sekunde mit mechanischem Verschluss und bis zu 30 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss.
- Bildstabilisierung: Integrierter 5-Achsen-IBIS, der in Kombination mit OIS in RF-S-Objektiven effektiv ist.
- Video: 4K 60p Videoaufnahmen (ohne Crop, basierend auf 7K Oversampling) und Full HD mit bis zu 120 B/s.
- Zielgruppe: Wildlife-, Sport-, Reise- und Allround-Fotografen, die eine leistungsstarke und vielseitige APS-C-Kamera suchen.
Die EOS R7 ist eine sehr gute Wahl für alle, die das Beste aus dem APS-C-Format herausholen wollen.
Die beste APS-C Systemkamera die es derzeit von Canon gibt. Für Profis und ambitionierte Hobbyfotografen gebaut, die zuverlässig arbeiten müssen und das Beste aus ihren Motiven herausholen wollen. Der Autofokus und die Geschwindigkeit sind eine Klasse für sich. Die EOS R7 ist perfekt für Sport- oder Tieraufnahmen eignet. Sehr zu empfehlen!
- Vergleichsweise günstig
- Extrem schnelle Kamera
- Ideal für Sport- und Tierfotografie
- zwei Kartenslots
- schwenkbares Klappdisplay
- Hochauflösende Profi-Systemkamera mit extrem gutem Autofokus
- sehr gutes Rauschverhalten
- Arbeitet auch sehr gut mit adaptieren Canon EF-Objektiven
- sehr gute Ergonomie
- sehe gute Videoeigenschaften
- integrierter Bildstabilisator
- Durch die hohe Auflösung exzellente Crop-Möglichkeiten
- Derzeit kaum APS-C Objekitve verfügbar
- 32,5 Megapixel
- APS-C Sensor
- Serienbildrate:15 / 30 Bilder pro Sekunde (mechanisch / elektronisch)
- DIGIC X Bildprozessor
- 4K 60 fps intern
- 1080p mit 120 fps
- Natives ISO von 100 bis 32000
- zwei UHS-II SD Speicherkartenplatz
- Dual Pixel CMOS AF II
- 100% Fokusbereich auf Sensorfläche
- 530 Gramm leicht
- Klapp- und schwenkbares Display
- Sensorbasierte Bildstabilisierung
- Bildqualität: 9/10
- Handling: 7/10
- Geschwindigkeit: 8/10
- Autofokus: 9/10
- Ausstattung: 8/10
- Videofunktionen: 8/10
Canon EOS R10: Kompakt, schnell und vielseitig
Die EOS R10, eingeführt 2022, ist eine weitere APS-C-Option im EOS R-System. Sie ist kompakter als die R7 und richtet sich an eine breitere Zielgruppe von Hobbyfotografen.
- Sensor: Ein 24,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, der eine gute Bildqualität liefert.
- Autofokus: Verwendet ebenfalls das Dual Pixel CMOS AF II System mit guter Motiverkennung.
- Serienbildgeschwindigkeit: Bis zu 15 Bilder pro Sekunde mit mechanischem Verschluss und bis zu 23 Bilder pro Sekunde mit elektronischem Verschluss.
- Kompaktheit: Ein sehr leichtes und handliches Gehäuse, das sie zu einem idealen Begleiter für unterwegs macht.
- Video: 4K 30p (mit 6K Oversampling) und Full HD 120p.
- Zielgruppe: Einsteiger, Hobbyfotografen, Reisefotografen und Nutzer, die eine leichte und einfach zu bedienende Kamera suchen.
Die EOS R10 bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im APS-C-Segment.
Die Canon EOS R10 ist die perfekte Einsteigerkamera für alle, die Wert auf Leistung und Qualität legen. Die spiegellose Kamera schafft 15 Bilder in der Sekunde. Das Dual Pixel CMOS AF II Fokussystem sorgt für eine präzise Schärfe und bringt Funktionen wie Motivverfolgung und Augen- und Tierautofokus mit.
- Sehr gute Allround-Kamera für Einsteiger und Fortgeschrittene
- Klein und leicht
- Klappdisplay
- sehr gute Bildqualität
- sehr guter Autofokus
- Derzeit kaum RF-S Objektive verfügbar
- 24 Megapixel APS-C Sensor
- 15 Bilder pro Sekunde
- 4K Video
- Bildqualität: 7/10
- Handling: 8/10
- Geschwindigkeit: 7/10
- Autofokus: 9/10
- Ausstattung: 7/10
- Videofunktionen: 7/10
Canon EOS R50: Der Einstieg in die spiegellose Welt
Die EOS R50, eingeführt 2023, ist ein Einstiegsmodell mit APS-C-Sensor im spiegellosen EOS R-System, das sich speziell an Content Creator und junge Fotografen richtet.
- Sensor: Ein 24,2-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor, der eine gute Bildqualität liefert.
- Autofokus: Dual Pixel CMOS AF II mit einfacher, aber effektiver Motiverkennung für Menschen und Tiere.
- Benutzerfreundlichkeit: Eine vereinfachte Bedienung und intelligente Automatikmodi machen sie ideal für Anfänger.
- Video: 4K 30p (ohne Crop) und Full HD 120p.
- Kompaktheit: Sehr leicht und klein, gut für den täglichen Gebrauch und soziale Medien.
- Zielgruppe: Anfänger, Vlogger und Content Creator, die eine einfache und preiswerte spiegellose Kamera suchen.
Die EOS R50 ist eine sehr gute Wahl für den ersten Schritt in die Welt der Systemkameras.
Sehr gute Systemkamera für Einsteiger und fortgeschrittene Fotografen, sowie Blogger und Vlogger.
Diese an Anfänger gerichtete Systemkamera von Canon bietet ein gutes Allroundpaket und lässt kaum Wünsche offen. Zwar gibt es derzeit nur wenige APS-C Objektive für die R-Kameras, aber man kann eine Vielzahl von EF-Objektiven mittels Adapter nutzen.
Die kompakte Bauweise ist ideal für alle, die keine große Kamera herumtragen, aber dennoch eine gute Bildqualität möchten.
- sehr gute Bild- und Videoqualität
- auch sehr gut für Blogger / Vlogger geeignet
- Für viele Fotografiebereiche geeignet
- sehr schnelle Kamera bei kleinem Gehäuse
- zuverlässiger Autofokus
- Nur wenig Objektive verfügbar
- Nur ein Wahlrad
- kleiner Akku
- 24,2 MP APS-C Sensor
- Sehr guter Autofokus mit Motiverkennung und Verfolgung (erkennt Personen, Tiere und Fahrzeuge)
- Hohe Serienbildgeschwindigkeit:12 bzw. 15 Bilder/Sek. (mechanisch / elektronisch)
- Für Vlogger geeignet: 4K 30p Video ohne Crop
- Mit schwenk- und drehbarem Display
- Hochkantvideoaufnahmen möglich
- Bildqualität: 7/10
- Handling: 5/10
- Geschwindigkeit: 8/10
- Autofokus: 9/10
- Ausstattung: 7/10
- Videofunktionen: 7/10
Canon EOS R100: Die preiswerteste Option
Die EOS R100, eingeführt 2023, ist die preisgünstigste spiegellose Kamera im EOS R-System. Sie ist für absolute Einsteiger gedacht, die eine Kamera suchen, die besser ist als ein Smartphone.
- Sensor: Ein 24,1-Megapixel-APS-C-CMOS-Sensor.
- Autofokus: Dual Pixel CMOS AF, aber mit weniger Abdeckung und einfacherer Motiverkennung als bei den höherwertigen Modellen.
- Bedienung: Sehr einfache Bedienung, Fokus auf automatische Modi.
- Video: 4K 25p (mit Crop) und Full HD 60p.
- Zielgruppe: Absolute Anfänger und preisbewusste Einsteiger, die eine günstige Alternative zum Smartphone suchen.
Die EOS R100 ist die Wahl für den kleinsten Geldbeutel, um in die Canon Systemwelt einzusteigen.
Die Canon EOS R100 ist eine der günstigsten Anfängerkameras und bietet dir mit dem modernen 24 Megapixel Sensor auch einen sehr guten Autofokus. Mit dem beigefügten Kit-Objektiv lassen sich Alltagsmotive zuverlässig fotografieren.
Mit einem Preis von nur 500€ ist die Canon EOS R100 eine der günstigste Kameras für Einsteiger am Markt. Wenn du auf etwas Komfort und fortgeschrittene Funktionen verzichten kannst, bekommst du bei der Canon EOS R 100 dennoch eine Vielzahl an Möglichkeiten, deine fotografischen Ideen umzusetzen.
- Sehr günstiges Gesamtpaket
- Sehr guter Autofokus mit Augen-, Gesichts- und Motiverkennung
- Rauscharmer Sensor
- Keine Touchscreen-Bedienung
- Kein Klappdisplay
- Nur rund 3 Fotos pro Sekunde mit Autofokus
- Keine Sensorreinigung
- Schwache Videospezifikationen
- Kleiner Sucher
- Nur wenige Tasten
- 24,2 Megapixel CMOS APS-C Sensor
- 4K Video mit Crop
- Sehr kleines Gehäuse
- Bildqualität: 7/10
- Handling: 4/10
- Geschwindigkeit: 3/10
- Ausstattung: 4/10
- Autofokus: 7/10
- Videofunktionen: 5/10
Fazit: Welche Canon Systemkamera solltest du kaufen?
Canon hat im EOS R-System für fast jeden Anspruch die passende Kamera im Programm, und eine schlechte Kamera gibt es in diesem Vergleich nicht. Die Entscheidung hängt von deinen Prioritäten ab: Budget, gewünschte Bildqualität, Anwendungsbereich (z.B. Sport, Porträt, Reise, Video) und deine Bereitschaft, in RF-Objektive zu investieren.
Wenn du ambitioniert fotografierst und eine Kamera für fast alles suchst, würde ich persönlich zur EOS R6 Mark III greifen. Wer sparen will, bekommt mit der EOS R6 Mark II immer noch eine hervorragende Kamera. Brauchst du viele Megapixel, ist die EOS R5 Mark II die beste Wahl, für Sport und Wildlife auf Profiniveau die EOS R1. Für Video und Social Media ist die EOS R6 V spannend, und wer leicht und günstig ins Vollformat starten will, greift zur EOS R8 Mark II. Mit APS-C startest du mit der EOS R50 oder R100 am günstigsten, die EOS R7 ist die schnelle APS-C-Kamera für Tiere und Sport.
Nimm dir Zeit, die verschiedenen Canon Kameras zu vergleichen, lies Kameratests und probiere die Kameras selbst aus.
Meine Empfehlung: Für die meisten Fotografen ist die Canon EOS R6 Mark III der beste Kompromiss aus Bildqualität, Geschwindigkeit und Preis.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Lohnt sich der Umstieg von einer Canon DSLR auf eine EOS R Kamera im Jahr 2026?
Ja, für viele Fotografen lohnt sich der Umstieg. Das EOS R-System bietet fortschrittlichere Autofokus-Technologien, bessere Video-Fähigkeiten und Zugang zu neuen, leistungsstarken RF-Objektiven.
Sind APS-C Kameras von Canon immer noch eine gute Wahl im Jahr 2026?
Absolut. APS-C Kameras wie die EOS R7 und EOS R10 bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind kompakter, leichter und oft günstiger als Vollformat-Modelle, liefern aber dennoch eine ausgezeichnete Bildqualität, die für die meisten Hobby- und sogar viele professionelle Anwendungen völlig ausreichend ist. Der „Crop-Faktor“ von APS-C-Sensoren kann bei Teleaufnahmen sogar vorteilhaft sein.
Welche Canon Systemkamera ist am besten für Anfänger geeignet?
Für absolute Anfänger sind Kameras wie die Canon EOS R50 oder die Canon EOS R100 ideal. Sie sind einfach zu bedienen, bieten intelligente Automatikmodi und liefern gute Ergebnisse. Sie sind benutzerfreundlich und bieten einen guten Einstieg in die Welt der Fotografie mit Wechselobjektiven. Hier kannst du mehr über Anfängerkameras erfahren.
Was bedeutet die Bezeichnung „EOS R-System“ bei Canon?
„EOS R-System“ bezeichnet Canons komplette spiegellose Kamerasystem-Plattform. Dazu gehören alle spiegellosen Kameras mit dem RF- oder RF-S-Bajonett (z.B. EOS R1, R5 Mark II, R6 Mark III, R6 V, R8 Mark II, R7, R10, R50, R100 usw.) sowie die dazugehörigen RF- und RF-S-Objektive. Dieses System repräsentiert Canons Fokus auf die Zukunft der digitalen Fotografie.
Kann ich meine alten Canon EF Objektive an neuen EOS R Kameras verwenden?
Ja, das ist möglich. Mit einem Canon EF-EOS R Objektivadapter kannst du die meisten Canon EF- und EF-S-Objektive problemlos an spiegellosen Kameras des EOS R-Systems verwenden. Es gibt verschiedene Adapteroptionen, einige mit zusätzlicher Steuerring-Funktionalität.
Wichtige Erkenntnisse
- Spiegellos ist die Zukunft: Canons EOS R-System ist die technologisch fortschrittlichste Plattform mit einer breiten Palette von Vollformat- und APS-C-Kameras.
- Vollformat vs. APS-C: Vollformat bietet die beste Bildqualität und Leistung bei schwachem Licht, während APS-C kompakter, leichter und kostengünstiger ist.
- Objektivauswahl ist groß, wenn du die alten EF Objektive nutzt: RF-Objektive sind für EOS R optimiert, aber EF/EF-S-Objektive können per Adapter ebenfalls genutzt werden.
- Anwendungsbereich bestimmt die Wahl: Ob für Einsteiger, Reisefotografen, Sport- oder Videografen: Canon hat für jeden Fotografen das passende Modell.
- Technologische Fortschritte: Neuere Modelle wie die EOS R6 Mark III, R1 und R5 Mark II bieten hochentwickelte Autofokus-Systeme, schnellere Serienbildraten und verbesserte Video-Funktionen.
- Budget berücksichtigen: Die Preisspanne reicht von sehr günstigen Einsteigermodellen bis hin zu teuren Profikameras. Ältere Modelle wie R6 Mark II, R5 oder R8 werden seit dem Erscheinen ihrer Nachfolger oft deutlich günstiger angeboten.
- Kompaktheit und Gewicht: Wenn du viel unterwegs bist, sind die EOS R8 Mark II, R8, R10 oder R50 oft die bessere Wahl.
- Video-Features: Achte auf Auflösung, Bildraten, Aufnahmemodi und Kühlung, wenn Video eine wichtige Rolle spielt. Für lange Aufnahmen sind die EOS R6 V und R5 C mit Lüfter gebaut.
- Teste die Kameras: Wenn möglich, nimm die Kameras in die Hand, um Ergonomie und Bedienung zu beurteilen.

Der Beitrag wurde verfasst von: Stephan Forstmann – Fotograf, Autor und Fotografie-Tutor
Ich bin Stephan Forstmann, Berufsfotograf aus Leidenschaft und seit über 30 Jahren mit der Kamera unterwegs. Die letzten 10 davon professionell.
Fotografisch bin ich vor allem bei Hochzeiten, Portraits, Paaren & Familien, Reportagen, Veranstaltungen und in der Milchstraßenfotografie zu Hause. Ich leite Fotokurse für Anfänger und fortgeschrittene Fotografen sowie Milchstraßenfotokurse. Ich erstelle Tutorials, in denen ich meine Foto-Erfahrungen aus der Praxis weitergebe. Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, kam ich aus der IT und habe viele Jahre im Marketing gearbeitet. Eine Kombination, die mir heute bei Technik, Workflow und Kundenkommunikation enorm hilft.
In diesen Beitrag habe ich viel Rechercheaufwand, Zeit und Herzblut investiert und ich gebe gerne mein Fachwissen an andere Fotografiebegeisterte weiter. Das macht aber auch sehr viel Arbeit und braucht vor allem viel Zeit. Fandest du diesen Artikel hilfreich und hast ihn gerne gelesen? Dann spendiere mir doch einen Kaffee für meine Mühe! Damit hilfst du mir und meiner Familie, hier alles am Laufen zu halten.
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